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Familie+Kinder | Familienprogramm

Veranstaltungen im Museum

EFA Mobile Zeiten

Bei uns ist immer etwas los - ob Osterhasen-Suche, Kunstausstellung oder ein Blick unter die geöffneten Motorhauben, jeder kommt hier auf seine Kosten. Alle Termine finden Sie unter: efa-mobile-zeiten.de/veranstaltungskalender/
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Unsere Kinderwelt

EFA Mobile Zeiten

Unser Oldtimer direkt vor der Tür Um sich zwischendurch mal richtig austoben zu können, ist vor den Türen des Museums für unsere jungen Besucher der EFA Spielplatz eingerichtet. Als besonderes Highlight haben wir nach Vorbild eines 30er-Jahre Oldtimers in Originalgröße ein Klettergerüst anfertigen lassen, das nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt. Aber auch für die ganz kleinen Besucher gibt es automobile Wipp-Figuren zum Austoben. Unsere Angebote für Kinder: - Spielplatz mit einzigartigem Oldtimer-Klettergerüst - Großer Brio-Holzeisenbahn-Spieltisch - Interaktives Spiel mit Karl dem Käfer - Malecke mit Stiften für die Kleinsten - Suchspiel in der Modelleisenbahn - Verkleidungskiste für kleine Schaffner und Lokführer - Rätsel-Rallye für Schulkinder (gegen eine kleine Gebühr) Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Für Kinder. Studientage 2026

Haus der Kunst

Am 20. & 21.3.26 bieten die „Für Kinder. Studientage“ die Gelegenheit, sich eingehender mit den Themen der Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“ zu befassen. Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen, Performances und Workshops und bringt Teilnehmende aus aller Welt zusammen, um lokale und globale Perspektiven darauf zu teilen, wie Künstler*innen seit 1968 Kinder und junge Zuschauer*innen adressieren. Wie hat der wachsende Fokus auf partizipative Praktiken ihr künstlerisches Schaffen beeinflusst? In welchem Maße haben sie die Arbeit und das Selbstverständnis von Kunstinstitutionen weltweit geprägt? Und welche Rollen spielen Künstler*innen und Institutionen heute bei der Gestaltung neuer Orte und Gemeinschaften? Teilnehmer*innen sind unter anderem: Andrea Lissoni Xue Tan Lydia Korndoerfer Emma Enderby Kefiloe Siwisa Kabelo Malatsie Lars Bang Larsen Ana Maria Maia Gabriela Burkhalter Heike Roms Das Programm wurde von Lydia Korndoerfer zusammen mit Andrea Lissoni und Emma Enderby, in Zusammenarbeit mit Lars Bang Larsen, Kabelo Malatsie und Kefiloe Siwisa konzipiert. Sprache: Deutsch, Englisch
Familie+Kinder | Familienprogramm

Familienworkshop zu „Sandra Vásquez de la Horra. Soy Energía“

Haus der Kunst

Mit der Familie ins Museum? Kein Problem! In den Familienworkshops sind alle Altersklassen willkommen. Gemeinsam mit erfahrenen Kunstpädagog*innen werden Klein und Groß dazu eingeladen, kreativ zu werden. In einer kurzen Führung durch die Ausstellung „Sandra Vásquez de la Horra. Soy Energía“ nähern wir uns den Themen und der Arbeitsweise der Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra. Ihr Werk – Zeichnungen, Malerei, aber auch Filme und Performances – erzählt vielschichtige Geschichten, die von ihrem Aufwachsen in Chile und ihrem Leben in Deutschland geprägt sind. Ihre Zeichnungen auf Papier werden in Form von Leporellos und Dioramen zu skulpturalen Objekten. Im Workshop sprechen wir dabei auch darüber, wie Dioramen historisch unter anderem genutzt wurden, um koloniale Machtansprüche zu rechtfertigen, und wie sich diese Bedeutungen heute durch künstlerische Methoden kritisch hinterfragen lassen. Im Atelier erstellen die Teilnehmer*innen anschließend eigene Dioramen von imaginierten Räumen – Innenräumen und Gedankenwelten. Kinder können ab 8 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person teilnehmen. Bitte kaufen Sie für alle Teilnehmer*innen ein Workshopticket. Ein zusätzliches Ausstellungsticket ist nicht notwendig. Der Treffpunkt für den Workshop ist vor der Ausstellung. Sprache: Deutsch Eintritt: 10 € pro Person (inkl. kurzem Ausstellungsbesuch + Material) | Freie Teilnahme für Jahreskartenbesitzer*innen
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968

Haus der Kunst

Was bewegt Künstler*innen weltweit dazu, Kunstwerke für Kinder zu schaffen? Was bedeutet es heute ein Kind zu sein? Ist Kindheit ein abgeschlossenes Kapitel oder eine Form des Daseins? Das Haus der Kunst geht diesen Fragen nach und präsentiert die Gruppenausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“. Die Ausstellung beruht auf einer mehrjährigen Recherche. Sie versammelt Kunstwerke von über zwanzig internationalen Künstler*innen, die seit den späten 1960er-Jahren gezielt für ein junges Publikum geschaffen wurden. Besucher*innen jeden Alters sind eingeladen, mit zeitgenössischer Kunst und miteinander in Dialog zu treten und das heutige Verständnis von Kindheit zu überdenken. Die Gruppenausstellung entfaltet sich über mehrere Bereiche des Haus der Kunst, zwischen Innen- und Außenraum bis hin zur Terrasse Richtung Eisbach. Dort lädt eine neue Skulptur von KOO JEONG A zum Skaten ein, während Ei Arakawa-Nash dazu aufruft, den Boden der Mittelhalle zu be­malen. In der Archiv Galerie werden die happeningartigen Aktionen der Gruppe KEKS gezeigt, die sich 1968 im Umfeld der Münchner Kunstakademie geformt hat. Die Präsentation beinhaltet bisher unveröffentlichte Materialien und markiert den historischen Ausgangspunkt der Ausstellung, die sich über die gesamte Ostgalerie, das Foyer, den Terrassensaal und das Atelier hin entfaltet. „Für Kinder“ be­han­delt universelle Themen wie Menschlichkeit, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Tech­no­lo­gie und Zukunft, denen wir erstmals als Kinder begegnen und die uns ein ganzes Leben begleiten. (Bild: „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“, Ausstellungsansicht Haus der Kunst, 2025. Foto: David Levene.)
Familie+Kinder | Kindertheater

Der kleine Prinz

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musik von Philipp Manuel Gutmann Nach dem gleichnamigen Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry Für die Bühne eingerichtet von Fedora Wesseler Uraufführung | Auftragswerk des Staatstheaters am Gärtnerplatz Erwachsene sind komische Leute. Sie reden immer nur von »ernsten« oder »vernünftigen« Dingen und nehmen sich wahnsinnig wichtig. Das merkt auch der kleine Prinz auf seiner Reise durch das Universum, wo ihm die seltsamsten Bewohner begegnen. Auf der Erde schließlich lernt er einen Fuchs kennen und kommt hinter ein großes Geheimnis: Wie das Alltägliche einzigartig wird. Saint-Exupérys poetischer Klassiker über Einsamkeit, Zuneigung und Verantwortung, sinnlich erfahrbar gemacht durch Bühne und Musik! Musikalische Leitung: Ekaterina Tarnopolskaja / Benjamin Spa Regie: Daniel Vincent Huth Bühne: Selma Agirgöl Kostüme: Jana Schwinger Dramaturgie: András Borbély T.
Familie+Kinder | Kindertheater

Hänsel und Gretel

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musik von Engelbert Humperdinck Dichtung von Adelheid Wette Das arme Geschwisterpaar Hänsel und Gretel wird von seiner Mutter zum Beerensuchen in den Wald geschickt. Bald schon finden die Kinder nicht mehr aus dem Wald heraus und müssen unter dem Schutz von 14 Engeln die Nacht in der einsamen Düsternis verbringen, wo sie schließlich auf das Pfefferkuchenhaus der bösen Knusperhexe stoßen. Die Geschichte von Hänsel und Gretel zählt wohl zu den bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Engelbert Humperdinck und seine Librettistin Adelheid Wette schufen aus dem bekannten Stoff eine der erfolgreichsten Opern des 20. Jahrhunderts. Seit seiner Weimarer Uraufführung im Jahre 1893 gehört das Werk zum weihnachtlichen Standardrepertoire jedes Musiktheaterhauses und begeistert bis heute Jung und Alt. Musikalische Leitung: Eduardo Browne Regie: nach Peter Kertz Bühne / Kostüme: Herrmann Soherr Kinderchor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Altersempfehlung ab 6 Jahren eine Pause nach ca. 60 Minuten
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Kinderkonzert: Carissima Sorellina

Bayerische Staatsoper

Mozarts Reisen in jungen Jahren – Kinder erzählen für Kinder Der kleine Wolfgang Amadeus ist mit zehn Jahren schon weiter gereist als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. Städte wie Wien, Mailand, Paris und auch München hat er dabei besucht. Er hat vor Fürsten und Königen gespielt, wurde von weltlichen und geistlichen Würdenträgern eingeladen und hat bei Kaiserin Maria Theresia auf dem Schoß gesessen. Was er in den vielen Ländern erlebt hat, das ist auch in seine Musik eingeflossen. Einiges davon werden wir hören: erzählt von Kindern für Kinder und gespielt von einem Streichquartett des Bayerischen Staatsorchesters. Das Praetorius-Quartett ist ein Streichquartett. Ein Quartett besteht, wie der Name schon sagt, aus vier Instrumenten: zwei Geigen, eine Bratsche und ein Violoncello. Gespielt werden diese Instrumente von Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters. David Schultheiß ist Konzertmeister, er sitzt immer direkt neben dem Dirigenten und muss oft auch solistisch spielen; Guido Gärtner unterstützt ihn in der Gruppe der zweiten Violinen, wie die Geigen auch heißen. Adrian Mustea ist Solobratscher – sein Instrument nennt man auch Viola, es ist etwas größer als die Geige. Noch größer ist das Violoncello. Yves Savary hat daher mehr zu schleppen als die anderen, aber er beschwert sich nicht darüber, denn er liebt sein Instrument ganz genauso, wie es ist. Alle vier freuen sich, auch für ganz junges Publikum zu spielen, denn sie alle waren auch mal Kinder, und die meisten von ihnen haben selber welche.
Familie+Kinder | Kindertheater

WYLD

Bayerische Staatsoper

Begleitet von seinen Freunden und Beschützern wächst Equinox von einem Kleinkind zu einem zwölfjährigen Jungen heran. Kurz nach seinem zwölften Geburtstag steht ein aufregendes Ereignis an: sein großer Auftritt in einer Schulaufführung. Alle glauben an ihn, aber im Scheinwerferlicht vergisst Equinox plötzlich alles und bringt keinen Ton mehr heraus. Er möchte vor Scham im Boden versinken, sich nur noch verkriechen. Auf der Flucht vor sich selbst und seinen Gefühlen findet er sich plötzlich in einer seltsamen Welt wieder: Er begegnet Rido und Gioia, die ihn zu ihrer fröhlich-verrückten Party einladen. Paura und Panico jagen ihm große Angst ein. Amarao will ihn überzeugen, dass die Liebe die Lösung für alles ist. Rabbio und Furia stecken alle mit ihrer Wut an. Die Begegnung mit Tristezza und Dolores lässt Equinox schließlich unendlich traurig und einsam zurück. Wie soll er aus diesem Labyrinth nur wieder herausfinden? Musikalische Leitung: Raphael Schluesselberg Libretto und Inszenierung: Sarah Scherer Ausstattung: Katarina Ravlic Licht: Lukas Kaschube Video: Lea Heutelbeck Dramaturgie: Ariane Bliss ab 10 Jahren Dauer: ca. 1. Stunde ermäßigte Karten ab 8€ Die Veranstaltung ist nicht bestuhlt, Sie sitzen auf Kissen am Boden. Bitte beachten Sie: In dieser Inszenierung kommt es zum Einsatz von Stroboskoplicht.
Familie+Kinder | Familienkonzert

Familien-Kammerkonzert

Bayerisches Staatsorchester

Moderation: Stefan Wilkening Solist: Vitor Bispo Violine: So-Young Kim, Verena-Maria Fitz, Susanne Gargerle Viola: Wiebke Heidemeier Violoncello: Clemens Müllner Kontrabass: Andreas Riepl Flöte: Vera Becker-Öttl Klarinette: Martina Beck-Stegemann Fagott: Susanne von Hayn Horn: Christian Loferer Richard Strauss / Wolfgang Renz (Arr.): Don Quixote op. 35 Richard Strauss / Franz Hasenöhrl (Arr.): Till Eulenspiegel einmal anders op. 28 Martin Klepper: Der Kaiserin neue Kleider. Eine Kinder-Märchenoper nach Hans Christian Andersen
Familie+Kinder | Familientheater

Die Nacht vor Weihnachten

Bayerische Staatsoper

Ein wahres Weihnachtslied. Oper in vier Akten (1895) Komponist Nikolai Rimski-Korsakow. Libretto vom Komponisten nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai W. Gogol. Wenn die Nächte am längsten sind, frostige Winde und Schneestürme über das Land fegen, dann ist die Zeit der Koliada – des (heidnischen) Festes der Wintersonnenwende und des christlich-orthodoxen Weihnachtsfestes gleichermaßen. In diesen magischen Raunächten wird die Barriere zwischen der menschlichen Welt und dem Reich der dunklen Wesen besonders dünn. Genau in diesem Zeitraum spielt Nikolai Rimski-Korsakows „wahres Weihnachtslied“ Die Nacht vor Weihnachten, nach der gleichnamigen Erzählung Nikolai Gogols. Rimski-Korsakow verbindet Elemente slawischer Märchen und Folklore, satirischer Dorfkomödien und surrealer Traumwelten geschickt miteinander und stellt so den christlichen Weihnachtstraditionen heidnische Figuren und Rituale gegenüber. Dabei verknüpft er Weihnachten mit dem Zyklus des Sonnenjahres und erschafft eine Welt, in der ukrainischer Koliada-Gesang (ähnlich der christlichen Tradition des Sternsingens), Kirchenglocken, Teufel, Hexen, Naturgottheiten und der Kampf zwischen hellen und dunklen Geistern während der Wintersonnenwende – der „Geburt der Sonne“ – nebeneinander existieren. Hier treffen Menschen und übernatürliche Wesen direkt aufeinander: eine Hexe, die ihren Sohn von einer Liebschaft abhalten will; eben jener Sohn, der als Liebesbeweis seiner Angebeteten die goldenen Schuhe der Zarin besorgen soll; ein Teufel, der sich darüber ärgert, dass die Menschen ihn nicht mehr fürchten; eine junge Frau, gefangen in zwischenmenschlichen Gruppendynamiken; ein entführter Mond und tanzende Sterne – alles eingebettet in eine lebendige und fantasievolle Klangwelt. Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Inszenierung: Barrie Kosky Bühne und Licht: Klaus Grünberg Kostüme: Klaus Bruns Choreographie: Otto Pichler Chor: Christoph Heil Dramaturgie: Saskia Kruse empfohlen ab 10 Jahren In russischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion. Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin. Dauer ca. 3 Stunden 05 Minuten Einführungen finden jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (ausgenommen am Premierenabend) im 1. Rang im Vorraum zur Königsloge statt. Sitzplätze nur begrenzt vorhanden, Dauer ca. 20 Min.
Familie+Kinder | Familientheater

Pippi Langstrumpf

Residenztheater

Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt! «Aber wisst ihr, was ich bin? Ich bin das stärkste Mädchen der Welt. Denkt daran!» Was zu einem der größten Erfolge der Kinderbuchautorin Astrid Lindgren werden sollte, begann mit einer Reihe von Gutenachtgeschichten für ihre sechsjährige Tochter Karin im Jahr 1941. Pippi Langstrumpf ist Lindgrens Antwort auf die damalige Lage der Welt: Ein lebenslustiges, unerschrockenes Kind mit Superkräften – eine davon ihr großes Herz und ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen. Doch die Geschichten von Pippi Langstrumpf waren weder in Schweden noch in Deutschland unumstritten: Zu groß war die Sorge, dass das freche, selbstbewusste Mädchen ein schlechtes Vorbild für Kinder sein könnte. Nach «Ronja Räubertochter» bringt Daniela Kranz eine weitere weltberühmte Kinderheldin Astrid Lindgrens auf die Bühne des Residenztheaters und erzählt die inspirierende Geschichte eines Mädchens, das mit Mut, Fantasie und einem großen Herzen die Welt ein bisschen bunter macht. Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder. Inszenierung: Daniela Kranz Bühne: Viva Schudt Kostüme: Gloria Brillowska Musik: Club Für Melodien Choreografie: Hannah Chioma Ekezie Licht: Markus Schadel Dramaturgie: Michael Billenkamp, Lea Maria Unterseer Ab 6 Jahren 1 Stunde 15 Minuten, Keine Pause
Familie+Kinder | Familientheater

Ein Stern ist aufgegangen

Münchner Volkstheater

Unter dem Titel "Ein Stern ist aufgegangen" gehört die Bühne in der Vorweihnachtszeit wieder den ganz jungen Darsteller*innen. Die Geschichte beginnt draußen auf dem winterlichen Feld. Der Teufel entdeckt, dass ein Stern aufgeht, der die Geburt eines Kindes voraussagt. Hexen, vom Teufel gerufen, versuchen mit der Heraufbeschwörung eines Schneesturmes den Stern zu vertreiben, die Niederkunft zu vereiteln. Aber kein Sturm konnte die Geburt verhindern... Die Riederinger Hirtabuam zusammen mit Kindern aus Oberammergau erzählen singend und spielend – zusammen mit der Kirchleiten Saitenmusik und den Riederinger Bläsern – die Weihnachtsgeschichte wie sie sich vielleicht vor 2000 Jahren im bayrischen Judäa zugetragen hat. Leitung: Georg Staber und Christian Stückl Musikalische Leitung: Markus Zwink Musik: Riederinger Bläser / Kirchleitn Saitenmusik Pressestimmen: "Selbstbewusst spielen, singen und musizieren die zwischen fünf und sechzehn Jahre alten Darsteller." (Abendzeitung) "Da wurde mit Kindern professionell gearbeitet und trotzdem ihre Spontaneität nicht angetastet." (tz) 1 Stunde 20 Minuten, keine Pause
Familie+Kinder | Familienkonzert

Ein philharmonischer Spaß

Münchner Volkstheater

Stofferl Well, ehemaliger Solotrompeter der Münchner Philharmoniker, geht mit seinen philharmonischen Ex-Kollegen und -Kolleginnen auf musikalische Entdeckungsreise. Das Ensemble spannt den Bogen von Hochklassik über Volksmusik aus Bayern bis Südamerika und variiert die Besetzungen von solistisch bis kammermusikalisch. Frei von Schubladisierung und Berührungsängsten spielen sie nach Herzenslust von Mozart über C. M. von Weber, bis zum Alphornjodler und Klarinettenmuckl, was ihnen halt Spass macht und gefällt. Stofferl Well, der Meister der Vielfältigkeit, musiziert auf verschiedensten Instrumenten, die sich wunderbar in den philharmonischen Klang einschmiegen. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreich Musikabend, der zum Lachen und Genießen einlädt.
Familie+Kinder | Familientheater

Aschenbrödel

Staatstheater am Gärtnerplatz

Die Geschichte vom Aschenbrödel, das trotz aller Bösartigkeiten ihrer Stiefmutter und der Mobbingversuche ihrer Stiefschwestern die Braut des begehrten Prinzen wird, ist eines der berühmtesten und optimistischsten Märchen der Welt: Auf einem prächtigen Ball, auf den man sie partout nicht mitnehmen wollte, überstrahlt Aschenbrödel durch hilfreichen Zauber alle anderen, und der eigentlich heiratsunwillige Prinz verliebt sich in die schöne Unbekannte. An ihrem verlorenen Tanzschuh wird sie schließlich vom liebenden Prinz wiedererkannt, und es gibt ein Happy End. Wessen Musik könnte besser zur Geschichte vom Aschenbrödel und ihrem Tanz in Glück und Liebe passen als die von Johann Strauss, dem Walzerkönig? Bei seinem Tod 1899 hinterließ er sein Ballett »Aschenbrödel« als Fragment, das unerklärlicherweise immer noch auf eine nachhaltige Wiederentdeckung wartet. Ballettchef und Choreograf Karl Alfred Schreiner kreiert seine Version des Ballettmärchens für die ganze Familie zu Straussʼ bezaubernder Musik als traumhaften Abend mit Feen, magischen Tieren und einem Liebespaar, dessen Fantasie stärker ist als die gesellschaftlichen Konventionen und der Neid. Musikalische Leitung: Eduardo Browne / Oleg Ptashnikov Choreografie: Karl Alfred Schreiner Bühne: Kaspar Glarner, Simon Schabert Kostüme: Bregje van Balen Licht: Peter Hörtner, Karl Alfred Schreiner Dramaturgie: Karin Bohnert Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Altersempfehlung ab 6 Jahren
Familie+Kinder | Familientheater

Die Piraten von Penzance

Staatstheater am Gärtnerplatz

The Pirates of Penzance, or The Slave of Duty Musik von Arthur Sullivan Buch von William Schwenck Gilbert Neue deutsche Übersetzung von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting Durch ein allzu blödes Missverständnis hat der junge Frederic seine Ausbildung statt »im Privaten« bei den Piraten absolviert. Jetzt ist er ausgelernt, will den Enterhaken an den Nagel hängen und Kurs nehmen auf die holde Weiblichkeit. Die trifft er auch sogleich in Gestalt der Generalmajors-Tochter Mabel, deren Vater leider das Ziel hat, allen Piraten ein für alle Mal den Garaus zu machen. So findet sich Frederic plötzlich mitten zwischen Gut und Böse wieder – oder zwischen Böse und Gut? Die musikalische Freibeuter-Satire »The Pirates of Penzance« zählt fraglos zu den Highlights aus dem Schaffen des britischen Autorenduos »Gilbert & Sullivan«, das im 19. Jahrhundert das englischsprachige musikalische Unterhaltungstheater prägte. Eine absurd-witzige Handlung voll scharfzüngigem britischen Humor trifft auf witzige, eingängige Songs – und heraus kommt ein virtuoser piratiger Nonsens, der heute noch genauso viel Spaß macht wie damals! Musikalische Leitung: Andreas Partilla Regie und Choreografie: Adam Cooper Bühne: Karl Fehringer, Judith Leikauf Kostüme: Birte Wallbaum Licht: Michael Heidinger Dramaturgie: Michael Alexander Rinz In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln Altersempfehlung ab 10 Jahren
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Peter und der Wolf

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musik von Sergej Prokofjew / Text von Loriot »Eines Morgens, als der Großvater und die dicke Ente noch schliefen, öffnete Peter heimlich die Gartentür und ging hinaus auf die große weite Wiese«, so beginnt die Geschichte von Peter und dem Wolf. Was an diesem Tag dann noch so alles geschieht, und wie es dem kleinen Peter am Ende gelingen wird, zusammen mit seinem Freund, dem Vogel, den großen und gefräßigen Wolf zu besiegen, das gibt es bei uns im Gärtnerplatztheater zu hören und zu erleben! Musikalische Leitung: Oleg Ptashnikov Staging: Susanne Schemschies Video: Meike Ebert, Raphael Kurig Dramaturgie: András Borbély T. Erzählerin: Marina Blanke Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Familie+Kinder | Jugendprogramm

Skateworkshop für Jugendliche von 13–17 Jahren

Haus der Kunst

Du wolltest schon immer Skateboard fahren lernen und suchst dafür einen einzigartigen Ort? Das Haus der Kunst und die Skateschule München haben das passende Angebot für dich: come and ride in HAUS DER MAGNET ! In einer Stunde bekommst du von richtigen Profis eine Einführung in das Skateboardfahren, egal ob du schon Skate Erfahrung hast oder nicht. Die Skateschule München stellt die Skateboards sowie die Schutzmaterialen zur Verfügung. Wenn Du anschließend noch weiter üben möchtest, solltest Du auch eigenes Equipment mitbringen. Wir behalten uns vor, den Workshop abzusagen, sollten sich weniger als 3 Kinder angemeldet haben. Der Workshop ist auch für private Kindergruppen, z.B. Kindergeburtstage buchbar. Für mehr Informationen kannst du dich sehr gerne an Camille latreille wenden: latreille@hausderkunst.de Sprache: Deutsch Eintritt: 15 € | Freie Teilnahme für Jahreskartenbesitzer*innen
Familie+Kinder | Kinderprogramm

frameless x TUNE for children. Workshop

Haus der Kunst

Die Dezemberausgabe von TUNE ist der in Berlin lebenden Künstlerin Hye Young Sin gewidmet. Hye Young Sin erforscht das Zusammenspiel von Sound, Bewegung, Form und Material durch verschiedene künstlerische Medien, darunter Performances, Installationen, Skulptur und Komposition. Ihre Arbeit hebt die akustischen Eigenschaften alltäglicher Materialien hervor, indem sie kleine DIY-Motoren verwendet, die die intrinsische Materialität der Objekte zum Klingen bringen. Anstelle synchronisierter Rhythmen schafft sie subtile, unvorhersehbare Impulse, die sich zu Klanglandschaften entwickeln und mit dem umgebenden Raum in Resonanz treten. In zwei jeweils 40-minütigen Workshops lädt Hye Young Sin Kinder ein, Sound spielerisch zu erforschen. Im Mittelpunkt stehen Neugier, Kreativität, gemeinsames Erleben, ein bewusster Umgang mit der Umwelt und das Entdecken verborgener Stimmen. Jedes Kind wird gebeten, einen eigenen Abfallgegenstand mitzubringen – etwa Flaschen, Schachteln oder Verpackungen – die dann in einfache Instrumente verwandelt werden. Mit kleinen Motorensets werden diese Objekte in Bewegung versetzt, erzeugen Vibrationen und unerwartete Geräusche. Durch das gemeinsame Musizieren lernen die Kinder, dass selbst die gewöhnlichsten Gegenstände Geschichten erzählen und einen Wert haben können. Empfohlenes Alter: Der Workshop ist für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren konzipiert. Kinder und Eltern können die Performance um 16 Uhr mit dem Workshop Ticket besuchen. Sprache: Englisch Eintritt: 5 € pro Kind (Begleitpersonen sind im Preis inbegriffen)
Familie+Kinder | Kinderprogramm

Skateworkshop für Kinder von 8–12 Jahren

Haus der Kunst

Du wolltest schon immer Skateboard fahren lernen und suchst dafür einen einzigartigen Ort? Das Haus der Kunst und die Skateschule München haben das passende Angebot für dich: come and ride in HAUS DER MAGNET ! In einer Stunde bekommst du von richtigen Profis eine Einführung in das Skateboardfahren, egal ob du schon Skate Erfahrung hast oder nicht. Die Skateschule München stellt die Skateboards sowie die Schutzmaterialen zur Verfügung. Wenn Du anschließend noch weiter üben möchtest, solltest Du auch eigenes Equipment mitbringen. Wir behalten uns vor, den Workshop abzusagen, sollten sich weniger als 3 Kinder angemeldet haben. Der Workshop ist auch für private Kindergruppen, z.B. Kindergeburtstage buchbar. Sprache: Deutsch Eintritt: 15 € | Freie Teilnahme für Jahreskartenbesitzer*innen Für mehr Informationen kannst du dich sehr gerne an Camille latreille wenden: latreille@hausderkunst.de

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