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© Christian POGO Zach
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Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.

Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

Kontakt

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
D-80469 München

Telefon: +49 (0)89-21 85 19 60
E-Mail: tickets@st-gaertner.bayern.de

Bewertungschronik

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Operette

Die lustigen Weiber von Windsor

KOMISCH-FANTASTISCHE OPER

Premiere: 26.4.2024

Musik von Otto Nicolai
Libretto von Salomon Hermann Mosenthal
Nach dem gleichnamigen Lustspiel von William Shakespeare

Er ist ein unwiderstehlicher Hallodri, der dicke Ritter Sir John Falstaff. Als er aber versucht, zwei Bürgersfrauen von Windsor mit gleichlautenden Briefen zu verführen, findet er seine Meisterinnen: Er wird nacheinander samt Schmutzwäsche in die Themse gekippt, in Frauenkleidern aus dem Haus gejagt und im mitternächtlichen Wald gepiesackt. Daneben gelingt es den »merry wives« auch, einen eifersüchtigen Ehemann zur Räson und zwei junge Liebende zusammen zu bringen.

Shakespeares Komödiengestalt Falstaff fand zwischen Antonio Salieri und Giuseppe Verdi mehrfach auf die Opernbühne. Otto Nicolais Version darf als die bis heute gültige deutsche Oper auf den Stoff gelten. Sein größter und letzter Erfolg (er verstarb im Mai 1849, nur zwei Monate nach der Berliner Uraufführung) erfreut durchgehend, von der zauberhaften Ouvertüre bis hin zum turbulenten Finale, in dem »alles in Freude und Heiterkeit« endet.

Es inszeniert die humorvolle Grande Dame des deutschen Musiktheaters, der neue Chefdirigent des Hauses steht am Pult.

Regie: Brigitte Fassbaender
Choreografie: Alex Frei
Bühne und Kostüme: Dietrich von Grebmer
Licht: Kai Luczak
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz
Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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1 Musical

Les Misérables

Nach einem Roman von VICTOR HUGO

Das STAATSTHEATER AM GÄRTNERPLATZ präsentiert in Übereinkunft mit CAMERON MACKINTOSH eine neue Produktion von BOUBLIL und SCHÖNBERGS
In Kooperation mit dem THEATER ST. GALLEN

Als Sträfling 24601 saß Jean Valjean jahrelang im Gefängnis ‒ wegen des Diebstahls von einem Laib Brot für seine hungernde Familie. Als er 1815 auf Bewährung freikommt, trifft er auf eine brutale Umwelt, die ihn als Verbrecher stigmatisiert. Um ein neues Leben zu beginnen, taucht Valjean unter und wird fortan erbarmungslos gejagt von Polizeiinspektor Javert. Zu Wohlstand gekommen, befreit er Cosette, die Tochter der Arbeiterin Fantine, aus den Klauen der skrupellosen Thénardiers und nimmt sie in seine Obhut. Gemeinsam geraten beide Jahre später in den Pariser Juniaufstand 1832, der dem Leben aller Protagonisten eine dramatische Wendung gibt …

»Les Misérables« zählt zu den erfolgreichsten Musicals der Welt und begeistert seit seiner Uraufführung 1980 in Paris zig Millionen Menschen weltweit. Allein die West-End-Produktion ist mit weit über 13.000 Vorstellungen das am längsten laufende Musical der Londoner Theatergeschichte. Seine dramatische Handlung beruht auf Victor Hugos gleichnamigem Roman und erzählt von Leidenschaft, Verrat, Aufopferung, Vergeltung, zerbrochenen Träumen und unerfüllter Liebe. Endlich kommt der Musical-Hit nach München ‒ in einer dramatisch-packenden und tief zu Herzen gehenden Inszenierung von Josef E. Köpplinger!

Musik von CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG
Gesangstexte von HERBERT KRETZMER
Französisches Originalbuch von ALAIN BOUBLIL und JEAN-MARC NATEL
Zusätzliches Material von JAMES FENTON
Bearbeitung von TREVOR NUNN und JOHN CAIRD
Deutsche Übersetzung von HEINZ RUDOLF KUNZE

Orchestrierungen von STEPHEN METCALFE, CHRISTOPHER JAHNKE und STEPHEN BROOKER
Originale Orchestrierungen von JOHN CAMERON

Regie: Josef E. Köpplinger
Choreografie und Co-Regie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Uta Meenen
Licht: Andreas Enzler
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz, Christina Schmidl

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgte in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL und CAMERON MACKINTOSH LTD. Bühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

Altersempfehlung ab 13 Jahren

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Musical

Rockin' Rosie

Kammermusical

Musik von Wolfgang Böhmer
Buch und Liedtexte von Peter Lund
Konzipiert unter Mitwirkung des Ensembles
Auftragswerk des Staatstheaters am Gärtnerplatz

»Wer länger lebt, ist später tot!«

Was tun, wenn die glorreichen 70er in der Schwabinger Band-Garage viel zu lange her sind und man urplötzlich selbst in den 70ern landet? Man feiert eine rockig-fetzige Geburtstagssause mit Haschkeksen und den Weggefährt/innen von damals! So dachte sich’s Rosie. Eigentlich. Doch dann steht auf einmal Enkelin Hanna auf der Jagd nach einer lukrativen Immobilien-Erbschaft vor der Tür. Und mit ihr landen all die bis dato sorgsam unter den Teppich gekehrten Themen der Vergangenheit zwischen Cremeschnittchen und viel Musik mitten auf Rosies Geburtstagstisch!

Seit mehr als 20 Jahren schon feiern Peter Lund und Wolfgang Böhmer Erfolge über Erfolge mit ihren klein- bis großformatigen Musicals. Stets auf der Höhe ihrer Zeit, packen sie darin Gegenwartsstoffe schonungslos an und bringen sie lustvoll mit Sinn für Humor wie für Hintersinn auf die Bühne, mehrfach uusgezeichnet mit dem »Deutschen Musical Theater Preis«. Jetzt arbeiten sie erstmalig in München und kreieren gemeinsam mit Ensemblemitgliedern des Gärtnerplatztheaters ihren neuesten Streich – wie immer höchst unterhaltsam und garantiert mit viel Musik!

Regie: Nicole Claudia Weber
Choreografie: Rita Barão Soares
Bühne und Kostüme: Rainer Sinell
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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Musical

Das Lächeln einer Sommernacht

A Little Night Music

Musik und Songtexte von Stephen Sondheim
Buch von Hugh Wheeler
Deutsche Fassung von Eckart Hachfeld
Nach einem Film von Ingmar Bergman
Originalproduktion am Broadway produziert und inszeniert von Harold Prince

Dreimal lächelt die Sommernacht: einmal für die Jungen, die noch gar nichts wissen, ein zweites Mal für die Narren, die zu wenig wissen, und ein drittes Mal für die Alten, die zu viel wissen. Die lebenserfahrene Madame Armfeldt verrät dieses Geheimnis ihrer Enkelin Fredrika. Und diese hat sogleich Gelegenheit, dem geheimnisvollen Lächeln in ihrem nächsten Umfeld auf die Schliche zu kommen: Fredrikas Mutter, die Schauspielerin Désirée Armfeldt, möchte ihre einstige Beziehung zu dem Anwalt Fredrik Egerman wieder aufleben lassen. Der ist inzwischen frisch verheiratet mit der blutjungen Anne, für die auch Henrik, Fredriks Sohn aus erster Ehe, amouröse Gefühle hegt. Désirée indes tröstet sich mit dem kantigen Grafen Carl-Magnus Malcolm, dessen Gattin Charlotte diese Affäre zu beenden trachtet. Auf dem Landsitz von Madame Armfeldt treffen schließlich alle von der Liebe Betörten aufeinander, und der amouröse Reigen nimmt so richtig Fahrt auf. Ob Fredrika in all diesem Trubel das Lächeln der Sommernacht bemerken wird?

Schon im Zuge ihrer Zusammenarbeit bei der »West Side Story« hatten sich der Regisseur und Produzent Harold Prince sowie der Komponist und Texter Stephen Sondheim mit der Frage beschäftigt, ob es möglich wäre, ein Musical komplett im ¾-Takt zu schreiben. In Ingmar Bergmans Film »Das Lächeln einer Sommernacht« fanden sie Jahre später den idealen Stoff für dieses Vorhaben – und das Experiment gelang! Eingebettet in das Formkorsett des Walzertaktes und mit je einer Prise Shakespeare, Tschechow und Strindberg gewürzt, gelang Sondheim und seinem Buchautoren Hugh Wheeler mit dem poetischen, im Schweden um die Jahrhundertwende angesiedelten Liebesreigen schließlich ein melancholisch-faszinierendes Kammermusical, das seit seiner Uraufführung am 25. Februar 1973 am New Yorker Broadway die Bühnen der Welt im Sturm eroberte, mit Elizabeth Taylor und Diana Rigg auf Zelluloid gebannt wurde und aus dem der vielleicht größte Hit stammt, den Stephen Sondheim jemals geschrieben hat: »Send In The Clowns«.

Regie: Josef E. Köpplinger
Staging und Co-Regie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne: Rainer Sinell
Kostüme: Marie-Luise Walek
Licht: Peter Hörtner
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

Altersempfehlung ab 14 Jahren

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Oper

Die Großherzogin von Gerolstein

von Jacques Offenbach

Opéra bouffe
La Grande-duchesse de Gérolstein
Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Deutsch von Ernst Poettgen, eingerichtet von Josef E. Köpplinger
Zusatztexte von Thomas Pigor

»Uniformis amor« – so nennt man eine besonders ausgeprägte Vorliebe für Uniformen und deren Inhalt. Wenn ein regierendes Staatsoberhaupt davon befallen ist, kann es schnell brisant werden: Dann wird innerhalb weniger Augenblicke ein Gefreiter zum kommandierenden General, Hofschranzen zittern um ihren Einfluss, und Kriege werden ganz nach Lust und Laune angezettelt. Doch wehe, wenn das Objekt der staatenlenkenden Begierde ganz andere Pläne verfolgt …!

Nicht weniger als eine knallbunte Satire auf Militarismus, Günstlingswesen, Kleinstaaterei und Provinzialismus gelang Jacques Offenbach auf dem Höhepunkt seiner Karriere mit der Operette »Die Großherzogin von Gerolstein«, die er 1867 quasi als »Kulturbeitrag« zur Pariser Weltausstellung präsentierte. Am Beispiel eines fiktiven Großherzogtums schuf er mit seinen Librettisten ein schillerndes Bühnenwerk inklusive einiger seiner schönsten Melodien, das auch heute noch angesichts von Kriegstreiberei und Machtmissbrauch aktueller denn je ist. Nach ihrer umjubelten Premiere 2020 an der Dresdner Semperoper kommt Josef E. Köpplingers pointierte Inszenierung jetzt nach München!

Dirigat: Michael Balke
Regie: Josef E. Köpplinger
Co-Regie und Choreografie: Adam Cooper
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Video: Raphael Kurig, Meike Ebert
Dramaturgie: Michael Alexander Rinz

In Kooperation mit der Semperoper Dresden

Altersempfehlung ab 12 Jahren

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Kindertheater

Peter Pan

Ballettmärchen

Peter Pan kann fliegen und wird niemals erwachsen – optimale Voraussetzungen für eine nie enden wollende Kindheit voller Abenteuer auf der fantastischen Insel Nimmerland. Da lebt Peter Pan als Anführer der »Verlorenen Jungs«. Eines Nachts begegnet er auf einem Ausflug nach London Wendy Darling und ihren beiden Brüdern John und Michael. Kurzerhand nimmt Peter die drei mit nach Nimmerland, wo Meerjungfrauen, Tiger Lillys Stamm, Elfen und vor allem die gefährlichen Piraten unter der Führung des bösen Kapitän Hook zu einer Vielzahl von Abenteuern einladen ...

Peter Pan ist weltbekannt und allseits beliebt! Der schottische Schriftsteller James Matthew Barrie hatte die Figur des schelmischen Jungen, der nicht erwachsen werden will, zuerst nur als Nebenfigur für sein Buch »The Little White Bird« erfunden. Als Hauptfigur eroberte Peter Pan dann am 27. Dezember 1904 als Titelheld des erfolgreichen Bühnenstücks »Peter Pan, or The Boy Who Wouldn’t Grow Up« in London zuerst die Theaterbühne und wurde kurz darauf zu einer Symbolfigur kindlicher Abenteuerlust und Lebensfreude. Ob auf der Bühne, im Kino oder in Büchern – überall auf der Welt wachsen Kinder mit Peter auf, und die Erwachsenen träumen sich gerne zurück nach Nimmerland, wo Peter Pan – ewig jung – bis heute seine Abenteuer erlebt. Choreograf Emanuele Soavi bringt die beliebte Geschichte Peter Pans auf die Bühne, wo die verlorenen Jungs gemeinsam mit Wendy, der Fee Tinkerbell und natürlich allen voran ihrem Anführer Peter gegen die Piraten antanzen.

Dirigat: Michael Brandstätter
Choreografie: Emanuele Soavi
Bühne und Kostüme: Karl Fehringer / Judith Leikauf
Licht: Jakob Bogensperger
Dramaturgie: Fedora Wesseler / David Treffinger

Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

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Oper

La Sonnambula

Vincenzo Bellini

Die Nachtwandlerin
Musik von Vincenzo Bellini
Libretto von Felice Romani

Ein friedliches Dorfidyll in den Schweizer Alpen: Amina, die schöne Ziehtochter der Müllerin Teresa, und der junge, wohlhabende Bauer Elvino wollen heiraten. Hierzu hat Elvino eigens seine bereits bestehende Verlobung mit der Wirtin Lisa aufgelöst. Graf Rodolfo, der Sohn des verstorbenen Feudalherrn des Ortes, ist nach langer Abwesenheit inkognito in das Dorf zurückgekehrt und hat in Lisas Gasthaus Quartier bezogen. Sofort beginnt er damit, Amina den Hof zu machen, was die Eifersucht Elvinos erregt. Als man am nächsten Morgen Amina schlafend in der Kammer Rodolfos auffindet, ist die Dorfgemeinschaft entsetzt, und der verletzte Elvino löst, allen Unschuldsbeteuerungen seiner Verlobten zum Trotz, seine Verbindung mit Amina auf. Erst im letzten Moment kann diese Elvino von ihrer Treue überzeugen …

Nachdem Gioachino Rossini das Komponieren eingestellt hatte, war Vincenzo Bellini neben Gaetano Donizetti zum führenden Opernkomponisten Italiens aufgestiegen. Mit seiner am 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand uraufgeführten Oper »La sonnambula« (»Die Nachtwandlerin«) feierte dieser schließlich seinen bis dahin größten Publikumserfolg. Die Geschichte der schönen Schlafwandlerin Amina vollzieht sich musikalisch in den für Bellinis Stil typischen, scheinbar endlos dahinfließenden Melodiebögen, welche die Partie zu einer Paraderolle für jeden lyrischen Koloratur-Sopran gemacht haben. Das im Libretto von Felice Romani gezeichnete Sujet eines oberflächlich heilen Zusammenlebens in einem Schweizer Alpendorf bildete für Bellini jedoch lediglich die Folie zu einer Geschichte über die fragilen Abgründe menschlicher Existenz, deren Doppelbödigkeit sich hinter der Fassade der ländlich-pastoralen Handlungselemente verbirgt.

Musikalische Leitung: Anthony Bramall
Regie: Michael Sturminger
Bühne und Kostüme: Andreas Donhauser, Renate Martin
Licht: Michael Heidinger
Video: Meike Ebert, Raphael Kurig
Dramaturgie: Daniel C. Schindler

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Altersempfehlung ab 10 Jahren

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2 Gespräch

Vorgestellt - Theatertalk mit Christoph Wagner-Trenkwitz

Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden.

20 €

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Kammerkonzert

Kammerkonzert "2 mal 4 macht 8"

Musiker:innen des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2 D-Dur
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 10 As-Dur op. 118
Reinhold Glière: Oktett D-Dur op. 5

In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie wieder sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.

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Führung

Theater­führung

Auf der Bühne – hinter der Bühne – vor der Bühne

Eine Führung durch das Gärtnerplatztheater ermöglicht Ihnen, einen Schritt weiter als bis zum Orchestergraben zu gehen und hinter die Kulissen des Hauses zu blicken. Sie erfahren Wissenswertes über die Abläufe im Hintergrund und die einzelnen Bereiche des Hauses, die dafür verantwortlich sind, dass der Vorhang sich jeden Abend hebt. Und Sie entdecken das Haus aus einem neuen historischen Blickwinkel und tauchen in die über 150-jährige Geschichte des Theaters ein.

Der Rundgang beinhaltet den Besuch der Foyers, des Zuschauerraums, des Orchesterprobensaals sowie nach Verfügbarkeit des Bühnenbereichs oder der Probenbühnen.

Führungen (ca. 60 - 70 Minuten) finden mehrmals monatlich statt.

Tickets im Vorverkauf: 10 € / 5 € (ermäßigt)
online, telefonisch unter 089 21 85 19 60 sowie an der Tageskasse am Marstallplatz 5

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

Treffpunkt: 10 min. vor Führungsbeginn am Haupteingang, Gärtnerplatz 3

Bitte beachten Sie, dass die Theaterführungen nicht barrierefrei sind.

Gruppen- und Schulführungen:
Das Gärtnerplatztheater bietet neben den öffentlichen Führungen auch geschlossene Gruppenführungen an. Zur individuellen Abstimmung bitten wir um rechtzeitige telefonische Anfrage. Der Gruppentarif beträgt 160 € für Erwachsenen- und Familiengruppen sowie 80 € für Schülergruppen (maximal 25 Personen).

Termine für öffentliche Führungen sind im Spielplan aufgeführt und über das Ticketsystem buchbar.
Sollten Sie eine geschlossene Führung planen, melden Sie sich gerne bei uns.

Tel. 089 20241 401
marketing@gaertnerplatztheater.de

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Kinderprogramm

Workshop Peter Pan

Mitmachen wird groß geschrieben bei dieser besonderen Form ergänzend zum Vorstellungsbesuch für unsere jüngsten Besucher:innen! Gemeinsam mit dem Jungen Gärtnerplatztheater lernen die Kinder Figuren und Handlung singend und spielend kennen und bekommen einen Einblick in die Besonderheiten der Inszenierungen.

Und die Großen? Die haben frei und dürfen sich im Anschluss von ihren Kindern vor der Vorstellung ins Stück einführen lassen…

Natürlich können Sie die Workshop-Tickets unabhängig vom Vorstellungsbesuch für Ihre Kinder buchen.

Altersempfehlung: 6-10 Jahre

10 €

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Konzert

Mozart meets Ravel

2. Sinfoniekonzert

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Klavier: Herbert Schuch
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz


Wolfgang Amadeus Mozart:
Maurerische Trauermusik KV 477
Klavierkonzert c-Moll KV 491

Maurice Ravel:
Pavane pour une infante défunte
Rapsodie espagnole
Boléro

Was ist das Besondere an diesem Konzert?
Wir zeigen Ihnen die Wurzeln der klassischen Musik: Tanz- oder Gebrauchsmusik und Folklore. In unserem Programm werden Mozart und Ravel zueinander in Beziehung gesetzt. Dadurch können Sie hören, wie Ravel – für den Mozart ein Gott war – dessen Tradition fortführt und zugleich spanische Einflüsse aufgreift. Die können Sie dann nach dem Konzert in Reinform erleben, nämlich in unserem Rahmenprogramm im Oberen Foyer: heiße Flamenco-Rhythmen zum Ausklang!

Was haben Mozart und Ravel gemein?
Beide sind nicht nur großartige Komponisten, sondern obendrein Meister der Instrumentation. Das hört man nicht nur im weltberühmten Bolero, sondern auch in den übrigen Werken des Programms. Und beide schaffen durch den Rückgriff auf traditionelle Elemente ganz eigene Atmosphären. Mozart etwa verwendet einen gregorianischen Choral, Ravel einen alten spanischen Schreittanz – und machen daraus etwas völlig Neues.

Nach dem Konzert erwartet Sie im Oberen Foyer ein musikalischer Ausklang mit Flamenco.

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Festival

Die Lange Nacht der Musik

Am 11. Mai findet in ganz München wieder die Lange Nacht der Musik statt. Wir sind natürlich auch dieses Jahr dabei!

Wir bieten ein vielfältiges musikalisches Programm von Oper über Operette und Musical bis zu Kammermusik und Jazz im historischen Zuschauerraum, dargeboten von Ensemblemitgliedern des Theaters.

21.30 Uhr, Theatersaal:
Opern- und Operetten-Highlights mit KS Jennifer OʼLoughlin (Sopran), Matteo Ivan Rašić (Tenor) und Alexander Grassauer (Bassbariton)

22.00 Uhr, Theatersaal:
Kammermusik mit Mitgliedern des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit Werken von Francis Poulenc, Joseph Haydn und aus der amerikanischen Phase von Kurt Weill.

22.30 Uhr, Theatersaal:
Musicalstar Armin Kahl singt Highlights seines Repertoires.

23.00 Uhr, Pausenfoyer:
Tracey Adele Cooper singt Jazz- und Soul-Songs von u. a. Cole Porter, Irving Berlin und Antonio Carlos Jobim. Die Sängerin aus dem Ensemble des Theaters wird vom Bassisten Lorenz Huber und vom Pianisten Masako Sakai begleitet.

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Konzert

Viola Latina

Arrangements und Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Viola: Nils Mönkemeyer
Bach Consort Wien


Südamerikanischer Barock

Der Ausnahmebratschist Nils Mönkemeyer, Rubén Dubrovsky und das Bach Consort Wien erkunden den musikalischen Kontinent von Argentinien bis Venezuela und folgen dabei den alten Wurzeln der verschiedenen Genres. Mit Solo-Viola und Transkriptionen, die die Klänge der Barockmusik, die spanische Eroberer nach Südamerika mitbrachten, wiederaufleben lassen, interpretieren sie große Stücke aus den vergangenen Jahrhunderten neu. Ein Programm, das die Begegnung zwischen der lateinamerikanischen Kultur und der europäischen Musik, der südlichen und der nördlichen Hemisphäre erforscht!

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Konzert

Vorgestellt! Mit Karl Alfred Schreiner

Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden.

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2 Oper

Opern auf Bayrisch

Gastspiel

Opern auf Bayrisch? Ja, das geht – und wie! Man nehme bayerische Schauspieler/innen wie Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg, ein gutes Dutzend Musiker/innen, einen Dirigenten und die äußerst charmant »bavarisierten« Operntexte des Schriftstellers Paul Schallweg – fertig ist das Erfolgsrezept für einen außergewöhnlichen Opernabend!

Aida oder »Das Liebesdrama am Nil«
Die Meistersinger von Miesbach oder »Wia der Oberförster Stolz den
Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«
Der Lohengrin von Wolfratshausen oder »Weil d’ Weiber oiwei ois wißn müaßn«

Dirigat: Andreas Kowalewitz
Mit: Conny Glogger, Michael Lerchenberg, Gerd Anthoff

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Konzert

Neue Welt - Neues Glück

3. Sinfoniekonzert

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz


Joseph Haydn Sinfonia Concertante für Violine, Oboe, Violoncello und Fagott
Béla Bartók Divertimento für Streicher
Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt«

Was ist die Verbindung zwischen Haydn, Bartók und Dvořák?
Alle drei gingen ins Ausland und komponierten dort die Werke, die auf unserem Programm stehen: Haydn ging nach London und feierte dort seine größten Erfolge, Bartók hielt sich in der Schweiz auf, bevor er in die USA emigrierte, und Dvořák siedelte mit einem Teil seiner Familie für drei Jahre nach Amerika über.

Was ist das Besondere an diesen im Ausland entstandenen Stücken?
Es wirkt so, als ob alle drei fern der Heimat besonders an ihre eigene Herkunft erinnert worden wären und zu einem neuen persönlichen Stil fanden. Bartók verbindet diverse Traditionen, wobei er barocke Formen mit Elementen ungarischer Volksmusik kombiniert. Dvořák verflocht Rhythmen und Harmonien, die er in Amerika kennengelernt hatte, mit der Tonsprache seiner tschechischen Heimat. Im Anschluss an das Konzert können Sie im Oberen Foyer jene slawische Volksmusik genießen, auf die unsere Komponisten sich beziehen.

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Kammerkonzert

Kammerkonzert "Goldberg-Varianten"

Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 in verschiedenen Besetzungen

Wenige Werke sind so bekannt wie die »Aria mit verschiedenen Veränderungen«, genannt »Goldberg-Variationen« von Johann Sebastian Bach, die angeblich als Mittel gegen die Schlaflosigkeit des Auftraggebers bestellt wurden. Ob dieser sie sich tatsächlich von seinem Cembalisten Goldberg Nacht für Nacht vorspielen ließ oder nicht – wir sorgen dafür, dass Sie nicht einschlafen, denn bei uns erleben Sie diesen Klassiker der Klavierliteratur in überraschend unterschiedlichen Besetzungen, etwa mit Klarinette, Oboe und Fagott.

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Staatstheater am Gärtnerplatz

Das Staatstheater am Gärtnerplatz ist ein Haus mit einem einmaligen Profil und einer über 150-jährigen Tradition. Das musikalische Unterhaltungstheater steht mit all seinen Facetten im Zentrum der Spielplangestaltung, die Werke aus Oper, Operette, Musical und Tanz umfasst. Damit ist es das einzige Staatstheater in Deutschland, welches sich diesem Repertoire schwerpunktmäßig widmet. Seit Herbst 2012 leitet Josef E. Köpplinger als Staatsintendant die Geschicke des Hauses.

Die Sanierung des Theaters dauerte von Mai 2012 bis Herbst 2017. In dieser Zeit wurde das Gebäude saniert, um den gewachsenen Anforderungen der heutigen und zukünftigen Theaterarbeit entsprechen zu können. Der historische Theaterbau von 1865, einer der schönsten in Europa, strahlt nun wieder in voller Pracht.

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Bewertungen & Berichte Staatstheater am Gärtnerplatz

Aufführungen / Oper Bayerische Staatsoper München München, Max-Joseph-Platz 2
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Residenztheater München München, Max-Joseph-Platz 1
Aufführungen / Theater Staatstheater am Gärtnerplatz München München, Gärtnerplatz 3
Aufführungen / Theater Münchner Kammerspiele München, Falckenbergstraße 1
Aufführungen / Theater theater VIEL LÄRM UM NICHTS - München München, August-Exter-Str. 1
Ereignisse / Theater Radikal Jung München 19. bis 27.4.2024
Ereignisse / Festival Richard-Strauss-Tage Garmisch-Partenk. 1. bis 11.6.2024
Ereignisse / Festival Opernfestival Gut Immling, Halfing 22.6. bis 18.8.2024
Aufführungen / Theater Teamtheater München München, Am Einlaß 2a / 4
Aufführungen / Musiktheater Kulturetage Messestadt
Fr 26.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Musical Deutsches Theater München München, Schwanthalerstraße 13
Aufführungen / Kabarett Münchner Lustspielhaus München, Occamstr. 8
Aufführungen / Theater Komödie im Bayerischen Hof München, Promenadeplatz 6
Aufführungen / Theater theater ... und so fort München, Hans-Sachs-Str. 12
Aufführungen / Kulturveranstaltung FestSpielHaus gGmbH München, Quiddestr. 17
Aufführungen / Theater Tatwort Improvisationstheater München, Rumfordstr. 29-31
Aufführungen / Theater Oberanger Theater München München, Oberanger 38
Aufführungen / Theater Kleine Bühne München München, Kazmairstraße 66
Aufführungen / Theater fastfood theater München, Betriebsbüro: Häberlstraße 20
Aufführungen / Theater HochX München, Entenbachstr. 37
Aufführungen / Theater TamS-Theater München, Haimhauser Str. 13 a
Aufführungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37

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