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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.

Kontakt

Haus der Kunst
Prinzregentenstr. 1
D-80538 München

Telefon: +49 89 21127 113
Fax: +49 89 21127 157
E-Mail: mail@hausderkunst.de

 

Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Mo | Mi | Fr | Sa | So 10-20 Uhr
Do 10-22 Uhr
Di geschlossen
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Haus der Kunst

Foto: David Levene.
Kinderprogramm

Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968

Was bewegt Künstler*innen weltweit dazu, Kunstwerke für Kinder zu schaffen? Was bedeutet es heute ein Kind zu sein? Ist Kindheit ein abgeschlossenes Kapitel oder eine Form des Daseins? Das Haus der Kunst geht diesen Fragen nach und präsentiert die Gruppenausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“. Die Ausstellung beruht auf einer mehrjährigen Recherche. Sie versammelt Kunstwerke von über zwanzig internationalen Künstler*innen, die seit den späten 1960er-Jahren gezielt für ein junges Publikum geschaffen wurden. Besucher*innen jeden Alters sind eingeladen, mit zeitgenössischer Kunst und miteinander in Dialog zu treten und das heutige Verständnis von Kindheit zu überdenken.

Die Gruppenausstellung entfaltet sich über mehrere Bereiche des Haus der Kunst, zwischen Innen- und Außenraum bis hin zur Terrasse Richtung Eisbach. Dort lädt eine neue Skulptur von KOO JEONG A zum Skaten ein, während Ei Arakawa-Nash dazu aufruft, den Boden der Mittelhalle zu be­malen. In der Archiv Galerie werden die happeningartigen Aktionen der Gruppe KEKS gezeigt, die sich 1968 im Umfeld der Münchner Kunstakademie geformt hat. Die Präsentation beinhaltet bisher unveröffentlichte Materialien und markiert den historischen Ausgangspunkt der Ausstellung, die sich über die gesamte Ostgalerie, das Foyer, den Terrassensaal und das Atelier hin entfaltet. „Für Kinder“ be­han­delt universelle Themen wie Menschlichkeit, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Umwelt, Tech­no­lo­gie und Zukunft, denen wir erstmals als Kinder begegnen und die uns ein ganzes Leben begleiten.

(Bild: „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“, Ausstellungsansicht Haus der Kunst, 2025. Foto: David Levene.)

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© Milena Wojhan
Ausstellung

Archives in Residence: KEKS

Ende der 1960er Jahre begann eine Gruppe junger Kunstpädagog*innen aus dem Umfeld der Münchner Kunstakademie, die Kunstpädagogik grundlegend zu verändern. Unter dem Namen KEKS – Kunst, Erziehung, Kybernetik, Soziologie – verließen sie das Klassenzimmer, um den Stadtraum als lebendigen Erfahrungsort zu nutzen. Sie setzten auf aktives Handeln statt auf passive Rezeption. Mit Aktion als zentralem Element hinterfragten sie Kunst und Gesellschaft und bewegten sich im Zwischenfeld von Kunst und Kunstdidaktik. Im Jahr 1970 wurde KEKS zur 35. Biennale in Venedig eingeladen. Mit ihrem Beitrag „Biennale Bambini“ erlangten sie überregionale Bekanntheit.

1972 wurde KEKS auch im Haus der Kunst aktiv. Für die Ausstellung „Weltkulturen und moderne Kunst anlässlich der Olympischen Spiele“, konzipierte die Gruppe ein Kinder- und Jugendzentrum. Dabei wurde das Museum bewusst als Aktionsraum verstanden, um junge Besucher*innen aktiv in Kunst und Kulturen einzubeziehen – ein innovativer Ansatz, der die Rolle des Museums als spielerisches Lernfeld neu definierte.

Die Ausstellung in der Archiv Galerie wird im Rahmen der umfassenden Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten nach 1968“ gezeigt und bildet deren historischen Ausgangspunkt. Sie präsentiert weitgehend unveröffentlichtes Material aus den Archiven der KEKS-Mitglieder. Viele ihrer Aktionen sind auch heute noch erstaunlich aktuell.

Kuratiert von Sabine Brantl

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Ausstellung

Steina: Playback

„Steina: Playback“ ist die erste Retrospektive von Steina (geb. 1940, Reykjavík, Island) in Deutsch­­land, einer Wegbereiterin der Video- und Medienkunst. Als klassisch ausge­bil­de­te Violinistin wandte sie sich Ende der 1960er-Jahre dem Medium Video zu und näh­erte sich ihm mit musikalischer Sensibilität. In ihrer Praxis erzeugt sie Bilder durch Klang und umgekehrt. Video wird zur Schwingung, zu einem Strom, der einzelne Elemente in erfahrbare Umgebungen verwandelt. Steina bringt Rhythmus und Resonanz in ihre elek­tronischen Experimente ein und behandelt das Signal als ein Medium, das die Wahr­neh­mung in etwas Veränder­liches und Lebendiges transformiert.

Von den frühen dokumen­ta­rischen Experimenten bis hin zu raumgreifenden Mehr­ka­nal-Installationen bezeugt die Ausstellung Steinas lebenslanges Streben nach dem, was sie als „maschinelles Seh­en“ bezeichnet: eine spielerische, nicht anthro­pozen­tri­sche Perspektive, die die Wahr­nehmung über die Grenzen des Menschlichen hinaus er­wei­tert. Ihre Praxis verlagerte sich von den Landschaften Islands in die experi­men­tellen Infra­­struk­turen von New York und Buffalo. Heute werden ihre Arbeiten in den wichtig­sten Institutionen der Medien­kunst in ganz Europa gezeigt.

„Playback“ steht in Resonanz mit unserem weiteren Programm, das generations­übergreifend ausgerichtet ist und bei dem Klang und Musik ein polyfones Rückgrat der Ausstell­ungs­gestaltung bilden. Steinas Environments entfalten sich wie Partituren: Stim­men brechen in Loops, Bilder dehnen sich in rhythmischen Intervallen aus, und Land­schaf­ten schwingen kontrapunktisch mit. Jedes Werk komponiert sich gleichsam selbst in Abhängigkeit von seinem Beziehungsgeflecht – es verändert sich, wird frag­mentiert und polyfon. Steinas Werke bleiben stets offen, sind nie abgeschlossen und tragen ihren Rhythmus weiter wie Echos in einer fortlaufenden Partitur, in der Kunst und Wahr­neh­mung lauschen, sich anpassen und ständig neu orch­estriert werden.

Die Ausstellung wird vom MIT List Visual Arts Center in Zusammenarbeit mit dem Buffalo AKG Art Museum organisiert. Sie wird co-kuratiert von Natalie Bell, MIT List Visual Arts Center, und Helga Christoffersen, Buffalo AKG Art Museum. Die ko­or­di­nie­ren­den Kuratorinnen im Haus der Kunst sind Lydia Antoniou und Marlene Mützel.

(Bild: Steina: Summer Salt, 1982 (still)
Einzelkanal-Video mit Ton; 19:10 min., Courtesy the artist and BERG Contemporary, Reykjavík)

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Ausstellung

Tao Schirrmachers Sammlung. Eisbach Treasures

Seit 2008 taucht Tao Schirrmacher, Europameister im Flusssurfen, auf den Grund des Münch­ner Eisbachs hinab, um verlorene Gegenstände ans Licht zu bringen. Was mit einem wertvollen -Goldring begann, ist seitdem zu einer beeindruckenden Sammlung von Fund­stücken und Artefakten angewachsen: Schmuck, Autoschlüssel, Uhren, Pa­tro­nen und Luft­pistolen aus dem Zweiten Weltkrieg, Devotionalien, Werkzeuge, Tele­fone, Foto­appa­­rate, Filmaufnahmen und vieles mehr.

Wie die Gegenstände selbst, scheinen auch ihre Geschichten versunken und ver­gessen, tief unter der Oberfläche verborgen. Doch nicht ihr materieller, sondern ihr emo­tio­naler und historischer Wert macht sie bedeutsam. Ein Gegenstand wird wertvoll, weil er Erinnerungen in sich birgt, Geschichten erzählt und Beziehungen zu Menschen, Or­ten, Erlebnissen oder besonderen Momenten herstellt. Die Präsentation dieser Sammlung ent­stand aus dem Wunsch heraus, diesen Objekten ihre Geschichten zurückzugeben – oder neue über sie zu erzählen. Die Ausstellung schafft weitere Verbindungen und Assoziationen zwi­schen dem Haus der Kunst, dem Eisbach und dem Engli­schen Garten.

Kuratiert von Sabine Brantl

(Bild: Tao Schirrmachers Sammlung. Eisbach Treasures
Foto: Tao Schirrmacher )

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Museum

Maria VMier

Die in München und New York ansässige Künstlerin Maria VMier (geb. 1985, Passau) gestaltet ein neues Auftragswerk, das sich über verschiedene Orte innerhalb des Haus der Kunst erstreckt. Inspiriert von mündlichen Überlieferungen von Mitarbeitenden, die seit Jahr­zehnten im Haus tätig sind, arbeitet VMier vor Ort an einer Konstellation mit­einander ver­bundener Kunstwerke: einer ortsspezifischen Installation am Personal­ein­gang, parasitär anmutenden Skulpturen, einer neuen Serie von Arbeiten auf Papier sowie einem eigens für diesen Anlass produzierten Künst­­ler*­innen­buch.

Im Mittelpunkt der künstlerischen Praxis von Maria VMier steht die Malerei, die sich von Schreib­gesten und vielgestaltigen, eigenwilligen Markierungen hin zu kom­plexen For­­­ma­­tio­nen entwickelt hat, die ständig in Bewegung scheinen. Für VMier ist die Malerei nicht nur ein Ort der Verkörperung oder des Ausdrucks, sondern auch eine Praxis der For­schung, Er­fahrung und des (Ver-)Lernens. Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst kontextspezifische und ge­mein­­schafts­orientierte Arbeiten ebenso wie Installationen, Künstler*innenbücher und Objekte. Das Zentrum ihres Schaffens bildet der Körper als Werkzeug des Wissens – ein Ort poli­ti­scher Auseinandersetzung wie auch der Freude. Wiederkehrende Themen sind die Bedingungen künst­ler­ischen Arbeitens, die Dynamik von Macht und Begehren, Institutionen als form­bare Struk­turen und die Beschäftigung mit der Natur, dem Unsichtbaren und dem Un­be­kannten.

Kuratiert von Xue Tan

(Bild: Maria VMier, linking one to the other, holding their difference [∞], 2024-25,
Pigmentierte Kalligraphietinte, Tusche, Pigmente, Graphit, Vinyl und Acryl auf Butcher Paper, 500 × 355 cm; Foto: Maria VMier

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© Judith Buss
Ausstellung

Ausstellung der Ausstellungen

Die „Ausstellung der Ausstellungen“ an den Wänden des Südosttreppenhauses ergänzt und setzt die Historische Dokumentation in der Archiv Galerie fort. Als begehbare Chronik konzipiert, bietet sie den Besucher*innen einen umfassenden Überblick über die Ausstellungen seit den 1990er Jahren und lädt dazu ein, den Wandel des Haus der Kunst zu einem wichtigen globalen Zentrum für zeitgenössische Kunst mitzuerleben.

Die Stiftung Haus der Kunst München, gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH wurde 1992 gegründet und arbeitet nach einem Modell öffentlicher und privater Finanzierung. Bis heute hat das Haus der Kunst über 300 Ausstellungen organisiert, darunter zahlreiche bedeutende Projekte mit Künstler*innen, die einen nachhaltigen Veränderungsprozess angestoßen haben. Diese Projekte führten zu veränderten Perspektiven auf die Kunstgeschichte, innovativen kuratorischen Ansätzen und ambitionierten Ausstellungskonzepten, die sowohl inhaltlich als auch formal erweitert und neu gedacht wurden.

Diese Chronik entstand im Rahmen einer kontinuierlichen Archivierungsarbeit, die die Geschichte und die künstlerischen Programme des Haus der Kunst dokumentiert. Sie bildet die Grundlage für eine vielschichtige Reflexion, die über die Geschichte der eigenen Institution hinausgeht und eine kritische Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht, um den Blick für die Zukunft zu öffnen.

Kuratiert von Sabine Brantl
Grafische Gestaltung: Jean-Pierre Meier, Bureau Borsche

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Online-Shop: Ausstellungskataloge & Editionen

In unserem Online-Shop finden Sie aktuelle Ausstellungskataloge oder Editionen zur Ansicht.

Wenn Sie Interesse an einer Edition haben, wenden Sie sich bitte an:
Moritz Petersen, editionen@hausderkunst.de, T +49 89 21127 152

Für den Versand von Ausstellungskatalogen kontaktieren Sie uns bitte unter versand@hausderkunst.de

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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.



Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.



Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.

Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Mo | Mi | Fr | Sa | So 10-20 Uhr
Do 10-22 Uhr
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Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Museum EFA Mobile Zeiten Amerang, Wasserburger Str. 38
Familie+Kinder / Museum Urweltmuseum Neiderhell Kleinholzhausen, Steinbrucker Straße 4
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Str. 10
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Museum Kunsthalle München München, Theatinerstraße 8
Ausstellungen / Ausstellung Alexander Tutsek-Stiftung München München, Karl-Theodor- Straße 27
Ausstellungen / Museum Rathausgalerie Kunsthalle München München, Marienplatz 8
Ausstellungen / Museum Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Galerie Kunst-Pavillon im Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Galerie Galerie Biedermann München, Barer Str. 44
Ausstellungen / Galerie Maximiliansforum München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Ausstellungen / Museum Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Museum Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum Burghausen, Burg 1
Ausstellungen / Museum Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Museum Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Museum Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Galerie Galerie MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45
Ausstellungen / Ausstellung Museum of Urban & Contemporary Art (MUCA) München, Hotterstraße 12
Ausstellungen / Ausstellung Konfiguration der Auflösung - Kunst & Wissenschaft Martinsried, Am Klopferspitz 18
Ausstellungen / Museum Oberammergau Museum Oberammergau, Dorfstraße 8

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