Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.
Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.
Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.
So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.
1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.
Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.
An Evening at The Oscars: Von “Cabaret” bis “Titanic”
Nordwestdeutsche Philharmonie
Xenia Cumento, Sopran
Daniel Spaw, Leitung
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Ouvertüre
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Di piacer mi balza il cor
Giacomo Puccini: Le Villi: La Tregenda
Robert Stolz: UNO-Marsch
Ernst Fischer: In Vino Veritas: Süßer Wein aus Spanien
Pablo Luna/Matthias Bucher: El Nino Judio: De Espana Vengo
Nico Dostal: Spanische Skizzen: Furioca
Ernst Fischer: Manegenfieber
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me
Nico Dostal: Fröhliches Spiel
Domenico Modugno: Volare
Johann Strauss/Matthias Bucher: Cachuchasita
Luis Fonsi: Despacito
Ary Barroso/John Wasson: Brasil
Nordwestdeutsche Philharmonie
Xenia Cumento, Sopran
Daniel Spaw, Leitung
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Ouvertüre
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Di piacer mi balza il cor
Giacomo Puccini: Le Villi: La Tregenda
Robert Stolz: UNO-Marsch
Ernst Fischer: In Vino Veritas: Süßer Wein aus Spanien
Pablo Luna/Matthias Bucher: El Nino Judio: De Espana Vengo
Nico Dostal: Spanische Skizzen: Furioca
Ernst Fischer: Manegenfieber
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me
Nico Dostal: Fröhliches Spiel
Domenico Modugno: Volare
Johann Strauss/Matthias Bucher: Cachuchasita
Luis Fonsi: Despacito
Ary Barroso/John Wasson: Brasil
Nordwestdeutsche Philharmonie,
Coruso e. V. ,
Frank Beermann, Leitung
Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet
Jakob Peters Messer, Regie
Simon Bailey, Hans Sachs
Christoph Seidl, Veit Pogner
Leon Noel Wepner, Kunz Vogelsang
Frieder Flesch, Konrad Nachtigal
Michael Borth, Sixtus Beckmesser
Johannes Schwarz, Fritz Kothner
Václav Vallon, Balthasar Zorn
Ilya Silchuk, Ulrich Eisslinger
Steffen Schantz, Augustin Moser
Mykkola Piddubnyk, Hermann Ortel
Oscar Martin-Reyes, Hans Schwarz
Maurice Giancarlo Avitabile, Hans Foltz
Jussi Myllys, Walther von Stolzing
Stephen Chambers, David
Emma McNairy, Eva
Kathrin Göring, Magdalene
Peter Lobert, Ein Nachtwächter
Termine
Fr 11.9.2026, 17:00 | Ticket
So 13.9.2026, 16:00 | Ticket
Fr 18.9.2026, 17:00 | Ticketund weitere Termine
So 20.9.2026, 16:00 | Ticket
Fr 25.9.2026, 17:00 | Ticket
So 27.9.2026, 16:00 | Ticket
Ort
Stadttheater Minden
Tonhallenstraße 3
D-32423 Minden
Arata Yumi, Violine
Joannes Van Meensel, Horn
Madoka Ito, Klavier
György Ligeti: Trio für Violine, Horn und Klavier
Hans Abrahamsen: Sechs Stücke für Violine, Horn und Klavier (1984)
Johannes Brahms: Trio Es-Dur für Violine, Horn und Klavier
„Erleben Sie unser wunderbares Orchester aus einer völlig neuen Perspektive. Wir laden Sie ein, mitten unter den Musikerinnen und Musikern der NWD Platz zu nehmen und eine einzigartige 360-Grad-Klang- und Bildwelt zu genießen.“
Jonathan Bloxham
Termin
Mi 30.9.2026, 19:00 | Eintritt frei! | Zum Angebot
Ort
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Nordwestdeutsche Philharmonie
Aleksandar Madžar, Klavier
Jonathan Bloxham, Leitung
Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung
Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Termine
Fr 2.10.2026, 20:00 | Ticket Herford
Sa 3.10.2026, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
So 4.10.2026, 18:00 | Ticket Bad Oeynhausenund weitere Termine
Di 6.10.2026, 19:30 | Ticket Detmold
Mi 7.10.2026, 19:30 | Ticket Paderborn
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Stadtpark Schützenhof
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Konzerthalle
Parkstraße 20
D-32105 Bad Salzuflen
Theater im Park
Am Kurpark
D-32545 Bad Oeynhausen
Konzerthaus (HfM)
Neustadt 22
D-32756 Detmold
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
Nordwestdeutsche Philharmonie
Jonathan Bloxham, Leitung
Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Bewertungen & Berichte Internationales Gastkonzert I
Konzert
Internationales Gastkonzert II
Nordwestdeutsche Philharmonie
Aleksandar Madžar, Klavier
Jonathan Bloxham, Leitung
Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
„Zwischen Fuge und Tango – eine musikalische Expedition mit artHolz“
Arata Yumi, Violine
Jovan Pantelich, Cello
Arthur Honegger: Sonatine für Violine and Cello (1932)
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 in h-Moll BWV 1002: Allemanda
Erwin Schulhoff: Duo für Violine and Cello (1925)
Toshio Hosokawa: Duo (1998)
Heinz Holliger: Duo für Violine and Cello (1982)
Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 5 c-Moll, BWV 1008: Sarabande
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Cello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Städtischer Musikverein Gütersloh
Vokalsolisten
Thomas Berning, Leitung
Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle
Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Hans Henning Ernst, Violine
Hansjacob Staemmler, Klavier
György Kurtág: In nomine all’ongharrese
Leoš Janáček: Violinsonate
Béla Bartók: Rhapsodie Nr. 1 für Violine und Klavier
Antonín Dvořák: Romantische Stücke op. 75
Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108
Nordwestdeutsche Philharmonie
Eleni Charalambous, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung
Peter Tschaikowsky: Dornröschen: Suite op. 66a
Georg Friedrich Händel: Der Messias: Rejoice greatly
Nikolai Rimsky-Korsakov: Die Nacht vor dem Christfeste: Polonaise
Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57
César Franck Panis angelicus
für Sopran und Orchester
Leroy Anderson: A Christmas Festival
Alan Silvestri: A Christmas Carol: Carriage Chase
Haven Gillespie / John Frederick Coots: Santa Claus Is Coming to Town
John Williams: Home alone: Somewhere in my memoryy
Danny Elfman: Nightmare before CHristmas
Felix Bernard: Walking In A Winter Wonderland
Leroy Anderson: Sleigh Ride
James Lord Pierpont/Barbara Streisand: Jingle Bells
Alan Silvestri: Polar Express: Suite
Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 op. 61 "Mozartiana"
Joseph Haydn: Berenice, che fai? – Solokantate
Wolfgang Amadeus Mozart: Voi avete un cor fedele KV 217
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Chloé Dufresne hat sich mit ihrer klaren Technik, ihrer überlegten Führung und ihrer breiten Farbpalette bereits einen Namen als Dirigentin gemacht und kann nur drei Jahre nach ihrem Abschluss an der Sibelius-Akademie auf renommierte Preise und Engagements zurückblicken. 2022 war sie Conducting Fellow beim Lucerne Festival und in der Saison 2022/23 als Dudamel Fellow bei Los Angeles Philharmonic. Auf Einladung von Gustavo Dudamel wurde sie in der Saison 2023/24 Akademistin an der Opéra de Paris Académie. Ab dieser Saison ist sie außerdem künstlerische Leiterin des Orchestre Ostinato, einem renommierten Orchester in Paris für Musiker*innen am Anfang ihrer professionellen Laufbahn.
Chloé Dufresne hat bereits mit Orchestern wie Los Angeles Philharmonic Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Norwegian Radio Orchestra, Orchestre National de France, Orchestre National d'Île de France und vielen weiteren zusammengearbeitet.
Neben dem klassischen Kernrepertoire widmet sich Dufresne auch begeistert neuer Musik und wurde für ihre Interpretation der Musik von Camille Pepin beim Wettbewerb in Besançon mit einem Preis ausgezeichnet. Ihr Hintergrund als Sängerin und Chorleiterin führt sie ganz selbstverständlich auch zu Opernproduktionen: Sie dirigierte Mozarts Don Giovanni, Bellinis Norma, Brittens Albert Herring und Offenbachs Pomme d'Api an den Opernhäusern in Rouen, Toulon, Nizza und der Opéra National de Lorraine und leitete die Bayreuth-Produktion von Wagners Ring für Kinder beim Helsinki Festival.
Termine
Fr 4.12.2026, 20:00 | Ticket Herford
Sa 5.12.2026, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
So 6.12.2026, 18:00 | Ticket Lippstadtund weitere Termine
Di 8.12.2026, 19:30 | Ticket Detmold
Mi 9.12.2026, 19:30 | Ticket Paderborn
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Stadtpark Schützenhof
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Konzerthalle
Parkstraße 20
D-32105 Bad Salzuflen
Stadttheater
Cappeltor 3-5
D-59555 Lippstadt
Konzerthaus der HfM Detmold
Neustadt 22
D-32756 Detmold
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker op. 71: Auszüge
Sander Teepen wurde 1981 in Deurne (Niederlande) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er begann im Alter von 8 Jahren Oboe zu spielen und studierte am Fontys Konservatorium bei Herman Vincken. Danach besuchte er Dirigierunterricht bei Jan Stulen, Otto Tausk, Jac van Steen und anderen. Anschließend nahm er an Meisterkursen bei Jorma Panula, Paavo Järvi, Neeme Järvi und Leonid Grin teil. Von 2018 bis 2022 arbeitete Sander als Assistenzdirigent beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Seit 2020 ist er mit dem Codarts Conservatory Rotterdam in der Abteilung für Orchesterleitung verbunden.
Bewertungen & Berichte Familienkonzert:
Der Nussknacker
Domkantorei Paderborn
Konzert
Chorkonzert:
Der Messias
Nordwestdeutsche Philharmonie
Domkantorei Paderborn
Vokalsolisten
Thomas Berning, Leitung
Georg Friedrich Händel: Der Messias
Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Termine
Fr 18.12.2026, 19:30 | Ticket Paderborn
Sa 19.12.2026, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Hoher Dom
Domplatz 3
D-33098 Paderborn
Konzerthalle
Parkstraße 20
D-32105 Bad Salzuflen
Nordwestdeutsche Philharmonie
Leonor Amaral, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung und Moderation
Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre
Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post
Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt
Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132
Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein
Nico Dostal Fröhliches Spiel
Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner
Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl
Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre
John Barry Dr. No: The James Bond Theme
Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better
Xavier Cugat El Cumbanchero
Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval
Alan Silvestri Back to the Future – Suite
Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G
Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor.
Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande.
Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Termine
Do 31.12.2026, 16:00 | Ticket
Do 31.12.2026, 19:30 | Ticket
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Bewertungen & Berichte Silvesterkonzert: 2027 – Zurück in die Zukunft!
Konzert
Neujahrskonzert
Nordwestdeutsche Philharmonie
Leonor Amaral, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung und Moderation
Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre
Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post
Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt
Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132
Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein
Nico Dostal Fröhliches Spiel
Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner
Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl
Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre
John Barry Dr. No: The James Bond Theme
Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better
Xavier Cugat El Cumbanchero
Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval
Alan Silvestri Back to the Future – Suite
Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G
Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor.
Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande.
Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Termine
Fr 1.1.2027, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
Sa 2.1.2027, 19:30 | Ticket Paderborn
So 3.1.2027, 19:00 | Ticket Bündeund weitere Termine
Di 5.1.2027, 20:00 | Ticket Brakel
Mi 6.1.2027, 20:00 | Ticket Herford
Fr 8.1.2027, 19:30 | Ticket Rietberg
Sa 9.1.2027, 19:00 | Ticket Minden
So 10.1.2027, 11:00 | Ticket Bad Oeynhausen
So 10.1.2027, 19:00 | Ticket Schloß Holte-Stukenbrock
So 17.1.2027, 17:00 | Ticket Lohne (Oldenburg)
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Konzerthalle
Parkstraße 20
D-32105 Bad Salzuflen
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
Stadtgarten
Steinmeisterstraße 13-15
D-32257 Bünde
Stadthalle
Am Schützenanger 4
D-33034 Brakel
Stadtpark Schützenhof
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Cultura
Torfweg 53
D-33397 Rietberg
Stadttheater Minden
Tonhallenstraße 3
D-32423 Minden
Theater im Park
Am Kurpark
D-32545 Bad Oeynhausen
Schloß Holte - Aula am Gymnasium
Holter Str. 155
D-33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Gymnasium Lohne
An d. Kirchenziegelei 12
D-49393 Lohne (Oldenburg)
Hektik in Sevilla. Ein deutsches Fernsehteam hat sich angekündigt, um eine große Show zu produzieren. Tapas, Toreros und spanische Tänze sind gefragt. Carmen, die schönste Kuh aus dem Stall von Bauer José, freut sich auf eine Hauptrolle in der Show. Doch als Carmen erfährt, dass sie nur als schnöde Dekoration dienen soll, sieht Carmen rot ……..
Nordwestdeutsche Philharmonie
Clemens Mohr, Leitung
Konzept und Moderation: Barbara Overbeck
Illustrationen: Maria Luchterhandt (Friedrichs-Gymnasium Herford)
Die Kuh Carmen: Sara-Leonie Hofmann (Max-Planck-Gymnasium Bielefeld)
Freut Euch auf die mitreißende Musik von Georges Bizet und auf eine witzige, abgedrehte Geschichte, in der nicht alles spanisch ist, was Euch spanisch vorkommt!
Ort
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Online
Bewertungen & Berichte Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
Kinderkonzert
Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule
XPLORE@NWD
NWD-Philharmonie
In begrenztem Umfang geben Ensembles der Nordwestdeutschen Philharmonie in den Schulklassen Konzerte zum Thema »Instrumentenkunde«.
Die Programme sind überwiegend für die Altersstufe 8–10 Jahre gedacht. Die Schülergruppe sollte nicht größer als vierzig Teilnehmer sein.
Musikerinnen und Musiker der Nordwestdeutschen Philharmonie stellen in einer Unterrichtsstunde Instrumente zum Anfassen und zum Mitmachen vor: Streicher (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabaß), Blechbläser (Trompete, Horn, Posaune, Tuba), Holzbläser (Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott) und Harfe.
Anmeldung
Pro Konzert wird – abhängig von der Größe des Ensembles – ein Kostenbeitrag von 100,- bis 150,- Euro erhoben.
Anmeldungen sind erbeten an die Geschäftsstelle der
Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.
Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.
Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.
So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.
1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.
Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.
Kontakt
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford