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Nordwestdeutsche Philharmonie

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.

Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.

Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.

So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.

1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.

Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.

Kontakt

Nordwestdeutsche Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford

Telefon: +49 (0)5221-98380
Fax: +49 (0)5221-983821
E-Mail: info@nwd-philharmonie.de

Bewertungschronik

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Minden Open Air
Konzert

Minden Open-Air

An Evening at The Oscars: Von “Cabaret” bis “Titanic”

Nordwestdeutsche Philharmonie
Xenia Cumento, Sopran
Daniel Spaw, Leitung


Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Ouvertüre
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Di piacer mi balza il cor
Giacomo Puccini: Le Villi: La Tregenda
Robert Stolz: UNO-Marsch
Ernst Fischer: In Vino Veritas: Süßer Wein aus Spanien
Pablo Luna/Matthias Bucher: El Nino Judio: De Espana Vengo
Nico Dostal: Spanische Skizzen: Furioca
Ernst Fischer: Manegenfieber
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me
Nico Dostal: Fröhliches Spiel
Domenico Modugno: Volare
Johann Strauss/Matthias Bucher: Cachuchasita
Luis Fonsi: Despacito
Ary Barroso/John Wasson: Brasil

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Konzert

Sommerkonzert: „Unter südlicher Sonne“

Nordwestdeutsche Philharmonie
Xenia Cumento, Sopran
Daniel Spaw, Leitung


Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Ouvertüre
Gioacchino Rossini: Die diebische Elster: Di piacer mi balza il cor
Giacomo Puccini: Le Villi: La Tregenda
Robert Stolz: UNO-Marsch
Ernst Fischer: In Vino Veritas: Süßer Wein aus Spanien
Pablo Luna/Matthias Bucher: El Nino Judio: De Espana Vengo
Nico Dostal: Spanische Skizzen: Furioca
Ernst Fischer: Manegenfieber
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me
Nico Dostal: Fröhliches Spiel
Domenico Modugno: Volare
Johann Strauss/Matthias Bucher: Cachuchasita
Luis Fonsi: Despacito
Ary Barroso/John Wasson: Brasil

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Musiktheater

Musiktheater

Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Coruso e. V. ,
Frank Beermann, Leitung


Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet

Jakob Peters Messer, Regie
Simon Bailey, Hans Sachs
Christoph Seidl, Veit Pogner
Leon Noel Wepner, Kunz Vogelsang
Frieder Flesch, Konrad Nachtigal
Michael Borth, Sixtus Beckmesser
Johannes Schwarz, Fritz Kothner
Václav Vallon, Balthasar Zorn
Ilya Silchuk, Ulrich Eisslinger
Steffen Schantz, Augustin Moser
Mykkola Piddubnyk, Hermann Ortel
Oscar Martin-Reyes, Hans Schwarz
Maurice Giancarlo Avitabile, Hans Foltz
Jussi Myllys, Walther von Stolzing
Stephen Chambers, David
Emma McNairy, Eva
Kathrin Göring, Magdalene
Peter Lobert, Ein Nachtwächter

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Kammerkonzert

Kammerkonzert

Arata Yumi, Violine
Joannes Van Meensel, Horn
Madoka Ito, Klavier


György Ligeti: Trio für Violine, Horn und Klavier
Hans Abrahamsen: Sechs Stücke für Violine, Horn und Klavier (1984)
Johannes Brahms: Trio Es-Dur für Violine, Horn und Klavier

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Konzert

NWD-Extra

Öffentliche Probe

Nordwestdeutsche Philharmonie

„Erleben Sie unser wunderbares Orchester aus einer völlig neuen Perspektive. Wir laden Sie ein, mitten unter den Musikerinnen und Musikern der NWD Platz zu nehmen und eine einzigartige 360-Grad-Klang- und Bildwelt zu genießen.“
Jonathan Bloxham

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Konzert

Abonnementkonzert I

Nordwestdeutsche Philharmonie
Aleksandar Madžar, Klavier
Jonathan Bloxham, Leitung


Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung
Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

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Konzert

Chorkonzert:
Verdi I

Nordwestdeutsche Philharmonie
Musikverein Oelde,
Vokalsolisten
Volker Hagemann, Leitung


Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

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Konzert

Internationales Gastkonzert I

Nordwestdeutsche Philharmonie
Jonathan Bloxham, Leitung


Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

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Konzert

Internationales Gastkonzert II

Nordwestdeutsche Philharmonie
Aleksandar Madžar, Klavier
Jonathan Bloxham, Leitung


Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

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Konzert

Examenskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
n.n., Leitung


Das Programm wird noch bekannt gegeben.

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Konzert

Abonnementkonzert / Gastkonzert II

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Nadège Rochat, Cello
Nuno Còrte-Real, Leitung


Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3
Nuno Còrte-Real: Cellokonzert (UA)
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

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Konzert

Abonnementkonzert III

Nordwestdeutsche Philharmonie
Nadège Rochat, Cello
Nuno Còrte-Real, Leitung


Hans Werner Henze: Erlkönig – Orchesterfantasie
Nuno Còrte-Real: Cellokonzert (UA)
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

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Konzert

Marta Philharmonisch

„Zwischen Fuge und Tango – eine musikalische Expedition mit artHolz“

Arata Yumi, Violine
Jovan Pantelich, Cello


Arthur Honegger: Sonatine für Violine and Cello (1932)
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 in h-Moll BWV 1002: Allemanda
Erwin Schulhoff: Duo für Violine and Cello (1925)
Toshio Hosokawa: Duo (1998)
Heinz Holliger: Duo für Violine and Cello (1982)
Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 5 c-Moll, BWV 1008: Sarabande
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Cello

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Konzert

Chorkonzert:
Verdi II

Nordwestdeutsche Philharmonie
Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche Münster
Vokalsolisten
Michael Schmutte, Leitung


Giuseppe Verdi: Messa da Requiem

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Konzert

Gesprächskonzert: Haydn

Nordwestdeutsche Philharmonie
Johannes Klumpp, Leitung und Moderation


Joseph Haydn Sinfonie Nr. 94 G-Dur

Johannes Klumpp probt, erklärt und dirigiert
die Sinfonie Nr. 94 G-Dur von Joseph Haydn

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Städtischer Musikverein Gütersloh
Konzert

Chorkonzert:
Rossini

Nordwestdeutsche Philharmonie
Städtischer Musikverein Gütersloh
Vokalsolisten
Thomas Berning, Leitung


Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle

Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.

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Kammerkonzert

Kammerkonzert

Hans Henning Ernst, Violine
Hansjacob Staemmler, Klavier


György Kurtág: In nomine all’ongharrese
Leoš Janáček: Violinsonate
Béla Bartók: Rhapsodie Nr. 1 für Violine und Klavier
Antonín Dvořák: Romantische Stücke op. 75
Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108

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Konzert

Abonnementkonzert IV

Nordwestdeutsche Philharmonie
Eleni Charalambous, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung


Peter Tschaikowsky: Dornröschen: Suite op. 66a
Georg Friedrich Händel: Der Messias: Rejoice greatly
Nikolai Rimsky-Korsakov: Die Nacht vor dem Christfeste: Polonaise
Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57
César Franck Panis angelicus
für Sopran und Orchester
Leroy Anderson: A Christmas Festival
Alan Silvestri: A Christmas Carol: Carriage Chase
Haven Gillespie / John Frederick Coots: Santa Claus Is Coming to Town
John Williams: Home alone: Somewhere in my memoryy
Danny Elfman: Nightmare before CHristmas
Felix Bernard: Walking In A Winter Wonderland
Leroy Anderson: Sleigh Ride
James Lord Pierpont/Barbara Streisand: Jingle Bells
Alan Silvestri: Polar Express: Suite

Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.

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Konzert

Abonnementkonzert V

Nordwestdeutsche Philharmonie
Maryna Zubko, Sopran
Chloé Dufresne, Leitung


Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 op. 61 "Mozartiana"
Joseph Haydn: Berenice, che fai? – Solokantate
Wolfgang Amadeus Mozart: Voi avete un cor fedele KV 217
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Chloé Dufresne hat sich mit ihrer klaren Technik, ihrer überlegten Führung und ihrer breiten Farbpalette bereits einen Namen als Dirigentin gemacht und kann nur drei Jahre nach ihrem Abschluss an der Sibelius-Akademie auf renommierte Preise und Engagements zurückblicken. 2022 war sie Conducting Fellow beim Lucerne Festival und in der Saison 2022/23 als Dudamel Fellow bei Los Angeles Philharmonic. Auf Einladung von Gustavo Dudamel wurde sie in der Saison 2023/24 Akademistin an der Opéra de Paris Académie. Ab dieser Saison ist sie außerdem künstlerische Leiterin des Orchestre Ostinato, einem renommierten Orchester in Paris für Musiker*innen am Anfang ihrer professionellen Laufbahn.
Chloé Dufresne hat bereits mit Orchestern wie Los Angeles Philharmonic Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Norwegian Radio Orchestra, Orchestre National de France, Orchestre National d'Île de France und vielen weiteren zusammengearbeitet.
Neben dem klassischen Kernrepertoire widmet sich Dufresne auch begeistert neuer Musik und wurde für ihre Interpretation der Musik von Camille Pepin beim Wettbewerb in Besançon mit einem Preis ausgezeichnet. Ihr Hintergrund als Sängerin und Chorleiterin führt sie ganz selbstverständlich auch zu Opernproduktionen: Sie dirigierte Mozarts Don Giovanni, Bellinis Norma, Brittens Albert Herring und Offenbachs Pomme d'Api an den Opernhäusern in Rouen, Toulon, Nizza und der Opéra National de Lorraine und leitete die Bayreuth-Produktion von Wagners Ring für Kinder beim Helsinki Festival.

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Familienkonzert

Familienkonzert:
Der Nussknacker

Nordwestdeutsche Philharmonie
Sander Teepen, Leitung


Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker op. 71: Auszüge

Sander Teepen wurde 1981 in Deurne (Niederlande) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er begann im Alter von 8 Jahren Oboe zu spielen und studierte am Fontys Konservatorium bei Herman Vincken. Danach besuchte er Dirigierunterricht bei Jan Stulen, Otto Tausk, Jac van Steen und anderen. Anschließend nahm er an Meisterkursen bei Jorma Panula, Paavo Järvi, Neeme Järvi und Leonid Grin teil. Von 2018 bis 2022 arbeitete Sander als Assistenzdirigent beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Seit 2020 ist er mit dem Codarts Conservatory Rotterdam in der Abteilung für Orchesterleitung verbunden.

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Domkantorei Paderborn
Konzert

Chorkonzert:
Der Messias

Nordwestdeutsche Philharmonie
Domkantorei Paderborn
Vokalsolisten
Thomas Berning, Leitung


Georg Friedrich Händel: Der Messias

Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.

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Konzert

Silvesterkonzert: 2027 – Zurück in die Zukunft!

Nordwestdeutsche Philharmonie
Leonor Amaral, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung und Moderation


Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre
Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post
Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt
Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132
Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein
Nico Dostal Fröhliches Spiel
Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner
Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl
Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre
John Barry Dr. No: The James Bond Theme
Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better
Xavier Cugat El Cumbanchero
Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval
Alan Silvestri Back to the Future – Suite
Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G

Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor.
Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande.

Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.

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Konzert

Neujahrskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Leonor Amaral, Sopran
Johannes Klumpp, Leitung und Moderation


Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre
Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post
Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt
Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132
Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein
Nico Dostal Fröhliches Spiel
Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner
Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl
Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre
John Barry Dr. No: The James Bond Theme
Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better
Xavier Cugat El Cumbanchero
Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval
Alan Silvestri Back to the Future – Suite
Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G

Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor.
Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande.

Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an.
Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam.
Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.

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Online

Carmen - die schönste Kuh aus Spanien

Konzert für Junge Leute – DIGITAL

Musik von Georges Bizet

Hektik in Sevilla. Ein deutsches Fernsehteam hat sich angekündigt, um eine große Show zu produzieren. Tapas, Toreros und spanische Tänze sind gefragt. Carmen, die schönste Kuh aus dem Stall von Bauer José, freut sich auf eine Hauptrolle in der Show. Doch als Carmen erfährt, dass sie nur als schnöde Dekoration dienen soll, sieht Carmen rot ……..

Nordwestdeutsche Philharmonie
Clemens Mohr, Leitung
Konzept und Moderation: Barbara Overbeck
Illustrationen: Maria Luchterhandt (Friedrichs-Gymnasium Herford)
Die Kuh Carmen: Sara-Leonie Hofmann (Max-Planck-Gymnasium Bielefeld)

Freut Euch auf die mitreißende Musik von Georges Bizet und auf eine witzige, abgedrehte Geschichte, in der nicht alles spanisch ist, was Euch spanisch vorkommt!

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Kinderkonzert

Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule

XPLORE@NWD

NWD-Philharmonie

In begrenztem Umfang geben Ensembles der Nordwestdeutschen Philharmonie in den Schulklassen Konzerte zum Thema »Instrumentenkunde«.

Die Programme sind überwiegend für die Altersstufe 8–10 Jahre gedacht. Die Schülergruppe sollte nicht größer als vierzig Teilnehmer sein.

Musikerinnen und Musiker der Nordwestdeutschen Philharmonie stellen in einer Unterrichtsstunde Instrumente zum Anfassen und zum Mitmachen vor: Streicher (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabaß), Blechbläser (Trompete, Horn, Posaune, Tuba), Holzbläser (Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott) und Harfe.

Anmeldung

Pro Konzert wird – abhängig von der Größe des Ensembles – ein Kostenbeitrag von 100,- bis 150,- Euro erhoben.
Anmeldungen sind erbeten an die Geschäftsstelle der

Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstr. 2
32049 Herford

Tel.: 05221-98380
Fax: 05221-983821
E-Mail: johannes.hofmann@nwd-philharmonie.de

Die Anzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

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Online

Videos und Streams

Streams und Videos der Nordwestdeutschen Philharmonie.

www.nwd-philharmonie.de/category/streams-und-videos

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9

Nordwestdeutsche Philharmonie

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.



Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.



Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.



So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.



1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.



Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.

Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.

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Bewertungen & Berichte Nordwestdeutsche Philharmonie

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzerthaus Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Salzburger Kulturvereinigung
Konzerte / Konzert Klosterkonzerte Maulbronn 16.5. bis 27.9.2026
Konzerte / Konzert StradivariQuartett
Konzerte / Neue Musik œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Salzburg
Konzerte / Neue Musik ensemble XXI. jahrhundert​
Konzerte / Orchester Zafraan Ensemble Berlin Konzerte verschiedene Städte
Konzerte / Festival Klosters Music 31.7. bis 9.8.2026
Konzerte / Konzert Collegium Musicum
Pommersfelden
15.7. bis 10.8.2025
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 1.5. bis 26.7.2026
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden Saisonkonzerte
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 6.6. bis 27.9.2026
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 31.7. bis 16.8.2026
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 20.6. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival Swiss Chamber Music Festival 11. bis 20.9.2026
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 6. bis 16.8.2026
Ereignisse / Festival Festival Kammermusik Bodensee 28. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival SommerMusikAkademie Schloss Hundisburg 31.7. bis 16.8.2026
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 16. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 28.8. bis 23.9.2026
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 21. bis 31.1.2027
Ereignisse / Musical Chormusical
Bethlehem
Mitsingen beim Chormusical
Ereignisse / Festival Oberstdorfer Musiksommer 30.7. bis 14.8.2026
Ereignisse / Festival Intern. Fredener Musiktage 31.7. bis 9.8.2026
Ereignisse / Festival Kammermusikfestival vielsaitig Füssen 2. bis 9.9.2026
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 26.6. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Ereignisse / Festival Der Sommer in Stuttgart 24. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest am Tegernsee 10. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim 6.6. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Lausitz-Festival 25.8. bis 13.9.2026
Ereignisse / Festival Usedomer Musikfestival 19.9. bis 10.10.2026
Ereignisse / Konzert Festliche Serenaden Schloss Favorite Rastatt-Förch
Aufführungen / Theater Volkstheater Rostock
Ereignisse / Konzert Internationale Goslarer Klaviertage 10. bis 20.9.2026
Ereignisse / Festival Theater im Park Wien 20.5. bis 17.9.2026
Ereignisse / Festival Appenzeller Bachtage 19. bis 23.8.2026
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt
Ereignisse / Meisterkurs Sommermusik im oberen Nagoldtal 4. bis 20.8.2026
Ereignisse / Konzert Aschaffenburger Bachtage 11.7. bis 2.8.2026
Ereignisse / Festival Bachwochen Thun 16.8. bis 6.9.2026
Ereignisse / Festival Klangspuren Schwaz Tirol 10. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Klassikfestival AMMERSEErenade 12. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Zahnrad und Zylinder Meissen
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Ereignisse / Konzert Brunnenhof Open-Air-Konzerte München 28.6. bis 5.8.2026
Ereignisse / Festival Musiksommer St. Leonhard 16.7. bis 27.8.2026
Konzerte / Klassik Windkraft Tirol Kapelle für Neue Musik Innsbruck
Konzerte / Neue Musik notabu.ensemble neue musik
Konzerte / Festival Ebracher Musiksommer
Konzerte / Neue Musik ART Ensemble NRW Klangraum 61
Konzerte / Orchester UNIVERSAL LOVE ORCHESTRA Oriental Music for Peace
Konzerte / Festspiele Arolser Barock-Festspiele Bad Arolsen, Große Allee 24
Konzerte / Konzert Lars Berndt Events GmbH Bochum, Natorpstraße 19

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