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Münchener Bach-Chor

Fauré | Requiem op. 48
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Bach² | Bach und Martin

Münchener Bach-Chor e.V.

Bach² in St. Markus München Zum letzten Mal in dieser Saison und zugleich zum Abschied von seiner künstlerischen Leiterin Johanna Soller tritt der Münchener Bach-Chor in St. Markus München auf. Im Rahmen der Konzertreihe Bach² erwartet das Publikum ein Konzertabend mit bedeutenden Werken der französischen Chorliteratur des 20. Jahrhunderts und Musik von Johann Sebastian Bach. Frank Martin, Duruflé und Bach Im Mittelpunkt des Programms steht die eindrucksvolle „Messe pour double chœur“ von Frank Martin, ein Meisterwerk der A-cappella-Literatur. Ergänzt wird das Konzert durch die klangschönen „Quatre Motets“ von Maurice Duruflé, die zu den beliebtesten geistlichen Chorwerken des französischen Repertoires zählen. Dazwischen erklingen ausgewählte Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, gespielt von Johannes Lamprecht, die den musikalischen Bogen der Reihe Bach² auf besondere Weise spannen. Abschiedskonzert von Johanna Soller Mit diesem Konzert verabschiedet sich Johanna Soller nach prägenden Jahren als künstlerische Leiterin vom Münchener Bach-Chor. Die traditionsreiche Markuskirche München bildet dafür einen besonders passenden Rahmen: Hier wurde der Chor gegründet, hier schließt sich nun ein bedeutendes Kapitel seiner Geschichte.
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6. Akademiekonzert: Vladimir Jurowski

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Bayerisches Staatsorchester Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur Im letzten Akademiekonzert der Spielzeit interpretieren Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski und das Bayerische Staatsorchester mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 9 das „erste Werk der Neuen Musik“ (Alban Berg). Weder Beethoven noch Schubert oder Bruckner hatten es geschafft, über die Zahl der 9 hinauszukommen. Obwohl Mahler selbst diesen „Fluch“ für Realität hielt, komponierte er nach dem Lied von der Erde seine offizielle „Neunte“ – schon etwas lädiert vom alternden Körper und seiner leidenden Seele, hatte er zwei Jahre zuvor den größten Schicksalsschlag erlitten, den ein Vater erleiden kann. So wundert es nicht, dass er in diesem Spätwerk den Schlusssatz vom Lied von der Erde – den Abschied – zu einem Leitgedanken seiner neunten Symphonie auserkoren hat. Ein Leitgedanke, der in diesem monumentalen Werk durchgängig verwebt ist, besonders präsent in den langen und langsamen Außensätzen. Durch die „von grimmiger Lustigkeit“ anmutenden Mittelsätze, kann man am Ende aber doch den Eindruck gewinnen, als würde dieser Abschied von einem Aufbruch begleitet. Um es mit den Worten des Musikkritikers Paul Bekker zu sagen, Mahler „… schließt nicht in trüber Weltflucht aus Gram über das eigene Schicksal, sondern […] dieses eigene Schicksal vergessen lassend […], das ist Mahler und kann nur Mahler sein“.
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5. Akademiekonzert: Stéphane Denève

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Stéphane Denève Solist: Truls Mørk Bayerisches Staatsorchester Francis Poulenc: Les Biches – Suite Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33 Igor Strawinsky: Pulcinella - Suite Maurice Ravel: Daphnis et Chloé - Suite Nr. 2 Drei französische Komponisten und einer, der es im Herzen war: Im fünften Akademiekonzert erklingen in einem vierteiligen Abend drei Suiten und das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 von Camille Saint-Saëns. Jenes richtungsweisende Werk, das 1873 das Solokonzert mit Violoncello als Gattung etabliert hat. Zuvor erklingt Francis Poulencs Ballettsuite Les Biches – die vor Anspielungen auf Jazz- und Tanzmusik nur so strotzt und dem Komponisten 1924 zum Durchbruch verhalf. Vervollständigt wird das Programm durch zwei weitere Ballettsuiten: Igor Strawinskys Pulcinella-Suite – welche den Beginn seiner neoklassizistischen Periode markiert – sowie Maurice Ravels Suite Nr. 2 aus seinem Ballett Daphnis et Chloé. Ravel zeigt mit aufgestockter Holzbläser-Gruppe und großem Schlagwerk, wie opulent Orchestermusik klingen kann; auffälliger noch ist der Klangfarbenreichtum des Stückes. Musikalisch werden Naturmotive verarbeitet; er selbst bezeichnete es als „ein ausladendes musikalisches Fresko voll Hingabe an das Griechenland meiner Träume“. Das Solo übernimmt der norwegische Cellist Truls Mørk; am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Stéphan Dénève. Der Musikalische Leiter des St. Louis Symphony Orchestra und Künstlerische Leiter der New World Symphony ist bekannt für seine Interpretation des französischen Repertoires und stellt sich erstmals an der Bayerischen Staatsoper vor.
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4. Akademiekonzert: Edward Gardner

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Edward Gardner Violine: David Schultheiß Violine: Matjaž Bogataj Bayerisches Staatsorchester Paul Dukas: La Péri Eugène Ysaÿe: Amitié (Freundschaft) für zwei Violinen und Orchester Igor Strawinsky: L’Oiseau de feu (Der Feuervogel) Zwei Ballettmusiken des französischen Impressionismus stehen im Zentrum des vierten Akademiekonzerts unter der Musikalischen Leitung von Edward Gardner. Paul Dukas schrieb das Libretto zu La Péri selbst, es basiert auf einer alten persischen Sage um Prinz Iskander (Alexander der Große), der einer Peri – einer Art geflügeltem Feenwesen – die Blume der Unsterblichkeit raubt, ihr diese aber wieder zurückgeben muss. Ursprünglich für Serge Djaghilews Ballets Russes bestimmt, wurde das Stück schließlich von der Widmungsträgerin, der Ballerina Natacha Trouhanova, 1912 am Pariser Théâtre du Châtelet uraufgeführt. Der Feuervogel (L’Oiseau de feu) machte Igor Strawinsky über Nacht berühmt. Das auf einem slawischen Märchenstoff basierende Ballett, 1910 von den Ballets Russes an der Pariser Oper uraufgeführt, zeigt den Komponisten als raffinierten, in schillernden Farben schwelgenden Orchestrator, und deutet noch nicht auf den ästhetischen Bruch hin, den wenige Jahre später Strawinskys Ballett Le Sacre du printemps herbeiführte. Amitié, „Freundschaft“, heißt die Komposition für zwei Violinen und Orchester aus der Feder des belgischen Violinvirtuosen, Dirigenten und Komponisten Eugène Ysaÿe. Es ist nur folgerichtig, dass die beiden Geigensolisten – David Schultheiß, 1. Konzertmeister des Bayerischen Staatsorchesters, und Matjaž Bogataj, Stimmführer der Zweiten Violinen – einander kollegial eng verbunden sind. Edward Gardner, Musikdirektor der Norwegischen Nationaloper in Oslo, hat sich dem Münchner Publikum in der Neuproduktion von Benjamin Brittens Peter Grimes vorgestellt, dirigiert in der Spielzeit 2026/27 eine weitere Britten-Oper (die Festspiel-Produktion Death in Venice) und widmet sich nun Musik aus dem frankophonen Raum.
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3. Akademiekonzert: Vladimir Jurowski

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Solist: Frank Peter Zimmermann Bayerisches Staatsorchester Sergej Prokofiew: Andante für Streichorchester op. 50a Paul Hindemith: Violinkonzert Samuel Barber: Adagio for Strings Arthur Honegger: Symphonie Nr. 3 Symphonie liturgique Ein Fest für Streicher und zugleich ein Manifest gegen den Krieg hat Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski für das dritte Akademiekonzert zusammengestellt. In unmittelbarer Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg schrieb Arthur Honegger seine dritte Sinfonie – ein Werk in enger Verbindung zu den Schrecken des Krieges und dem ausdrücklichen Wunsch nach Frieden, was sich in den Satzüberschriften wiederfinden lässt: Dies Irae („Tag des Zorns“) aus der Totenmesse, De profundis clamavi („Aus der Tiefe rufe ich“) aus Psalm 130 (129) und Dona nobis pacem („Gib uns Frieden“) aus dem Messordinarium. Dem voran steht Samuel Barbers Adagio for Strings, mit dem der amerikanische Komponist quasi über Nacht berühmt und welches schnell auch über die Klassikbranche hinaus populär wurde: In zahlreichen Filmen, darunter Der große Diktator und Der Soldat James Ryan, aber auch zu Trauerfeiern wie für Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001 wurde es gespielt. Ein zart-schmerzliches, maximal wehmütiges Werk, das bis heute nichts an seiner Gefühlskraft eingebüßt hat. Der erste Teil des Abends widmet sich ganz den Streichinstrumenten: Mit Frank Peter Zimmermann kehrt ein ausgewiesener Hindemith-Experte zum Bayerischen Staatsorchester zurück. Er interpretiert Paul Hindemiths 1939 im schweizerischen Exil entstandenes Violinkonzert. Hier zeigt sich der Vertreter der Neuen Sachlichkeit auf ungewohnt lyrischen, klassisch-romantischen Wegen. Eingeleitet wird der Abend von Sergej Prokofjews Andante für Streichorchester – eigentlich der dritte Satz seines ersten Streichquartetts, aber vom Komponisten so sehr geschätzt, dass er sein Lieblingsstück zu einem eigenständigen Werk für Streichorchester umgearbeitet hat.
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2. Kammerkonzert: Bläserklänge

Bayerisches Staatsorchester

Flöte: Edoardo Silvi Oboe: Marlene Gomes Klarinette: Martin Fuchs Fagott: Holger Schinköthe Horn: Johannes Dengler Ilse Fromm-Michaels: Vier Puppen op. 4 Robert Schumann: Kinderszenen op. 15 (arrangiert von Hans Abrahamsen) André Jolivet: Sérénade für Bläserquintett Hans Werner Henze: Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Pavel Haas: Bläserquintett op. 10 Dauer ca. 2 Stunden 30 Minuten
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1. Akademiekonzert: Vladimir Jurowski

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Solistin: Mitsuko Uchida Bayerisches Staatsorchester Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Eine stille Revolution war es, die Ludwig van Beethoven mit seinem vierten Klavierkonzert unternahm. Eine Revolution, weil er das Verhältnis des Einzelnen zum Ganzen veränderte, unter anderem indem hier das Klavier, anders als bis dahin üblich, als erstes das Wort ergreift; und still, weil es das zunächst mit leisen Tönen tut. Mitsuko Uchida, eine der großen Pianistinnen unserer Zeit und als Beethoven-Interpretin weltweit verehrt, musiziert erstmals gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsorchester. Eine ähnlich intensive Äußerung ist die dritte Symphonie von Johannes Brahms. In ihr verband er eine große emotionale Bandbreite – ob dramatische Konflikte wie im ersten Satz oder verinnerlichter Sehnsucht wie im Allegretto – mit fast zyklischer Geschlossenheit; das Stück zielt nicht auf äußerliche Wirkung, alle vier Sätze verklingen im Piano. Brahms’ Weggefährten reagierten enthusiastisch, Clara Schumann etwa schrieb voller Begeisterung über die neue Komposition: „Welch ein Werk, welche Poesie, die harmonischste Stimmung durch das Ganze, alle Sätze wie aus einem Gusse, ein Herzschlag, jeder Satz ein Juwel!“ – und der jüngere Kollege Antonín Dvořák rühmte das Stück mit den Worten: „Welch herrliche Melodien sind darin zu finden! Es ist lauter Liebe, und das Herz geht einem dabei auf!“
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2. Akademiekonzert: Robin Ticciati

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Robin Ticciati Solo-Violine: Markus Wolf Bayerisches Staatsorchester Jean Sibelius: Suite aus der Musik zum Schauspiel König Kristian II. von Adolf Paul op. 27 Richard Strauss: Ein Heldenleben. Tondichtung für großes Orchester op. 40 (Solovioline: Markus Wolf) Ein mit Spannung erwartetes Debüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters: Der britische Dirigent Robin Ticciati leitet erstmals ein Akademiekonzert. Mit 15 Jahren begann der Multiinstrumentalist das Dirigieren, er war der jüngste, der je eine Vorstellung an der Scala geleitet hat, ist seit über zwanzig Jahren Musikdirektor des Glyndebourne Festivals und in Deutschland vor allem durch seine innovativen Programme und Interpretationen als Chef des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin bekannt geworden. Nach München bringt er eine skandinavische Rarität und ein Kernwerk der deutschen Spätromantik mit, zwei Werke, die exakt im selben Jahr, 1898, entstanden sind: eine Schauspielmusik des finnischen Komponisten Jean Sibelius und das Heldenleben von Richard Strauss. Der junge Sibelius engagierte sich mit seiner Musik für die nationale Identitätsfindung seines Volkes, das seit Menschengedenken von Fremdherrschaft bestimmt war; so auch in der Musik zum Historiendrama König Kristian II. – viel auffälliger noch aber ist der Klangfarbenreichtum, den er darin entfaltet, zwischen intim elegischen Momenten und aufbrausender Pracht. Über orchestrale Brillanz verfügte auch Strauss zu Genüge. In seinem Opus 40 setzte er sich und seinen bisherigen musikalischen Heldentaten und „Friedenswerken“ sein eigenes Denkmal und huldigt nicht zuletzt seiner Frau Pauline, die er in der Solovioline facettenreich porträtiert. Was Strauss hier auch kompositorisch geleistet hatte, wurde von „des Helden Widersachern“ erst viel später erkannt: nicht weniger als eine Verbindung des einstmals Unvereinbaren, nämlich von „absoluter Musik“ und Programmmusik.
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1. Kammerkonzert: Neues für Mallets und Streicher

Bayerisches Staatsorchester

Vibraphon, Marimba: Carlos Vera Larrucea Marimba: Tido Frobeen Violine: So-Young KimJulia Pfister Viola: Johanna Maurer Violoncello: N.N. Kontrabass: Blai Gumi Roca Saverio Tasca: San Giusto für Vibraphon und Streicher Andy Akiho: Aluminous für Vibraphon und Streicher Mario Carro: Dance Me für Marimba und Streicher Andy Akiho: LigNEous 1 für Marimba und Streicher Konstantia Gourzi: Ananke – for two percussionists and strings (Uraufführung) Auftragskomposition der Bayerischen Staatsoper Steve Swallow: Falling Grace für Vibraphon, Marimba und Streicher (arrangiert von Amy Greenhalgh) Astor Piazzolla: Fuga y Misterio und Libertango für Vibraphon, Marimba und Streicher (arrangiert von Carlos Vera Larrucea) Dauer ca. 2 Stunden 30 Minuten
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6. Kammerkonzert: Götterfunken IV

Bayerisches Staatsorchester

Sopran: Sarah Dufresne Tenor: Lukas Siebert Bass: Daniel Vening Violine: Felix Hörter Viola: Clemens GordonJames Dong Violoncello: Dietrich von Kaltenborn Klavier: Martin Rasch Ludwig van Beethoven: Streichquintett c-Moll op. 104 Ausgewählte Lieder aus den Scottish and Irish Folk Songs für Gesang und Klaviertrio GÖTTERFUNKEN: EIN KAMMERMUSIKALISCHER BEETHOVEN-ZYKLUS Im Lichte des zweihundertsten Todestages von Ludwig van Beethoven bilden alle Kammerkonzerte und Festspiel-Kammerkonzerte des Jahres 2027 unter dem Titel „Götterfunken“ eine saisonübergreifende Reihe. In den Programmen kommen zentrale Werke ebenso wie selten gespielte Raritäten von Beethovens kammermusikalischem Schaffen zu Gehör. Der Beethoven-Zyklus „Götterfunken“ wird mit den ersten Kammerkonzerten in der Spielzeit 2027/28 fortgesetzt.
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5. Kammerkonzert: Götterfunken III

Bayerisches Staatsorchester

Violine: Johanna KölmelJulia Pfister Viola: Johanna Maurer Violoncello: Anja Fabricius GÖTTERFUNKEN: EIN KAMMERMUSIKALISCHER BEETHOVEN-ZYKLUS Im Lichte des zweihundertsten Todestages von Ludwig van Beethoven bilden alle Kammerkonzerte und Festspiel-Kammerkonzerte des Jahres 2027 unter dem Titel „Götterfunken“ eine saisonübergreifende Reihe. In den Programmen kommen zentrale Werke ebenso wie selten gespielte Raritäten von Beethovens kammermusikalischem Schaffen zu Gehör. Der Beethoven-Zyklus „Götterfunken“ wird mit den ersten Kammerkonzerten in der Spielzeit 2027/28 fortgesetzt.
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4. Kammerkonzert: Götterfunken II

Bayerisches Staatsorchester

Violine: Susanne Gargerle Viola: Christiane Arnold Violoncello: Clemens Müllner Kontrabass: Blai Gumi Roca Klarinette: Martina Beck-Stegemann Klavier: Jean-Pierre Collot GÖTTERFUNKEN: EIN KAMMERMUSIKALISCHER BEETHOVEN-ZYKLUS Im Lichte des zweihundertsten Todestages von Ludwig van Beethoven bilden alle Kammerkonzerte und Festspiel-Kammerkonzerte des Jahres 2027 unter dem Titel „Götterfunken“ eine saisonübergreifende Reihe. In den Programmen kommen zentrale Werke ebenso wie selten gespielte Raritäten von Beethovens kammermusikalischem Schaffen zu Gehör. Der Beethoven-Zyklus „Götterfunken“ wird mit den ersten Kammerkonzerten in der Spielzeit 2027/28 fortgesetzt.
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3. Kammerkonzert: Götterfunken I

Bayerisches Staatsorchester

Violine: Markus Wolf Viola: Adrian Mustea Violoncello: Benedikt Don Strohmeier Kontrabass: Blai Gumi Roca Flöte: Paolo Taballione Klarinette: Andreas Schablas Fagott: Moritz Winker Horn: Johannes Dengler GÖTTERFUNKEN: EIN KAMMERMUSIKALISCHER BEETHOVEN-ZYKLUS Im Lichte des zweihundertsten Todestages von Ludwig van Beethoven bilden alle Kammerkonzerte und Festspiel-Kammerkonzerte des Jahres 2027 unter dem Titel „Götterfunken“ eine saisonübergreifende Reihe. In den Programmen kommen zentrale Werke ebenso wie selten gespielte Raritäten von Beethovens kammermusikalischem Schaffen zu Gehör. Der Beethoven-Zyklus „Götterfunken“ wird mit den ersten Kammerkonzerten in der Spielzeit 2027/28 fortgesetzt.
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5. Festspiel-Kammerkonzert: Französische Kammmermusik mit Harfe

Bayerisches Staatsorchester

Flöte: Edoardo Silvi Klarinette: Andreas Schablas Harfe: Gaël Gandino Violine: Matjaž BogatajAnna-Maija Hirvonen Viola: Wiebke Heidemeier Violoncello: Benedikt Don Strohmeier Albert Roussel: Sérénade op. 30 für Flöte, Streichtrio und Harfe Ernest Chausson: Streichquartett André Caplet: Conte fantastique nach Edgar Allan Poes Die Maske des Roten Todes für Harfe und Streichquartett Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett
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4. Festspiel-Kammerkonzert: Rheingold-Quartett

Bayerisches Staatsorchester

Violine: Michael ArltVerena Berger Viola: James Dong Violoncello: Benedikt Don Strohmeier Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Nr. 17 B-Dur KV 458 Jagdquartett Samuel Barber: Streichquartett h-Moll op. 11 Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106
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3. Festspiel-Kammerkonzert: Vielstimmiges mit Gesang

Bayerisches Staatsorchester

Sopran: Hanna-Elisabeth Müller Klavier: Christoph Traxler Violine: Matjaž BogatajHanna Asieieva Viola: Clemens GordonJohanna Maurer Violoncello: Yves SavaryBenedikt Don Strohmeier Alexander von Zemlinsky: Maiblumen blühten überall für Sopran und Streichsextett Richard Wagner: Wesendonck-Lieder (Arr. für Sopran, Streichsextett und Klavier von Marjan Peternel) Arnold Schönberg: Verklärte Nacht op. 4
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2. Festspiel-Kammerkonzert: Strauss’ fröhliche Werkstatt

Bayerisches Staatsorchester

Flöte: Christoph BachhuberVera Becker-Öttl Oboe: Giorgi GvantseladzeSimone Preuin C-Klarinette: Jürgen Key Bassetthorn: Martina Beck-Stegemann Klarinette: Agneta MüllerMarkus Schön Bass-Klarinette: Martin Fuchs Fagott: Martynas SedbarasKatrin Kittlaus Kontrafagott: Gernot Friedrich Horn: Johannes DenglerChristian LofererSebastian Lampert Richard Strauss: Suite B-Dur op. 4 für 13 Bläser Ludwig van Beethoven: Rondino Es-Dur WoO 25 für Bläseroktett Richard Strauss: Serenade op. 7 Es-Dur für 13 Bläser Sonatine Nr. 2 Es-Dur für Bläser Fröhliche Werkstatt
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1. Festspiel-Kammerkonzert: Recital Marlene Gomes

Bayerisches Staatsorchester

Englischhorn: Marlene Gomes Violine: Susanne Gargerle Viola: Giovanni Menna Violoncello: Anja Fabricius Kontrabass: Blai Gumi Roca Klavier: Jean-Pierre Collot Joachim Mendelson: Quintett für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Klavier Gustav Mahler: Klavierquartettsatz a-Moll Darius Milhaud: Les Rêves de Jacob für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenquartett F-Dur KV 370 Jean Françaix: Quartett für Englischhorn, Violine, Viola und Violoncello
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Tag der offenen Haus- und Hofkapellen 2026

Klassikfestival AMMERSEErenade

Immer am letzten August-Sonntag trifft Kultur am Ammersee auf bayerische Tradition, eingebettet in ein traumhaftes Stück Natur. Aus 24 meist privaten Kapellen klingt Musik für Jung und Alt. Da ist für jeden Geschmack und für jede Altersklasse etwas dabei, von Stuben- und Blasmusik über A-capella-Gesang und Weltmusik über Pop und Soul bis hin zur Klassik. Der Kapellentag ist ein Erlebnistag für die ganze Familie. Jung und Alt machen sich gemeinsam auf den Weg und erleben den Zauber des Voralpenlandes. Der „Tag der offenen Haus- und Hofkapellen“ gibt Besuchern aller Altersklassen die Möglichkeit, den Ammersee, eine echte Kulturlandschaft, geprägt von bäuerlichem Brauchtum und teils jahrhundertealten Kirchen und Klöstern, mit allen Sinnen zu erleben. Lassen Sie sich durch junge musikalische Talente überraschen oder genießen Sie die Darbietung etablierter Künstler. Eine bunte Musikmischung aller Genres. Eine Symbiose aus Kultur, Kirche und Natur in der Verbindung, regionaler und überregionaler Musikarrangements. Eintritt frei – Körbchen-Kollekte für den Kapellenerhalt erbeten.

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