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Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
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Konzerte / Konzert Muffathalle
So 16.6.2024, 21:00 Uhr
Konzerte / Konzert Pianistenclub München München, Postfach 140469
Konzerte / Klassik Münchner MotettenChor e.V. München, Nußbaumstraße 1
Konzerte | Liederabend

Liederabend
"Mein Herz ist wie ein See so weit"
Carl Orff und seine Zeitgenossen
Elena Sverdiolaitė, Sopran
Gustas Raudonius, Klavier
Eintritt: 12 Euro
Ermäßigt: 6 Euro

Orff-Zentrum München

Konzerte | Liederabend

Liederabend
"Mein Herz ist wie ein See so weit"
Carl Orff und seine Zeitgenossen

Orff-Zentrum München

Konzerte | Kammerkonzert

Kammerkonzert "Goldberg-Varianten"

Staatstheater am Gärtnerplatz

Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 in verschiedenen Besetzungen Wenige Werke sind so bekannt wie die »Aria mit verschiedenen Veränderungen«, genannt »Goldberg-Variationen« von Johann Sebastian Bach, die angeblich als Mittel gegen die Schlaflosigkeit des Auftraggebers bestellt wurden. Ob dieser sie sich tatsächlich von seinem Cembalisten Goldberg Nacht für Nacht vorspielen ließ oder nicht – wir sorgen dafür, dass Sie nicht einschlafen, denn bei uns erleben Sie diesen Klassiker der Klavierliteratur in überraschend unterschiedlichen Besetzungen, etwa mit Klarinette, Oboe und Fagott.
Konzerte | Konzert

Neue Welt - Neues Glück

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Joseph Haydn Sinfonia Concertante für Violine, Oboe, Violoncello und Fagott Béla Bartók Divertimento für Streicher Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt« Was ist die Verbindung zwischen Haydn, Bartók und Dvořák? Alle drei gingen ins Ausland und komponierten dort die Werke, die auf unserem Programm stehen: Haydn ging nach London und feierte dort seine größten Erfolge, Bartók hielt sich in der Schweiz auf, bevor er in die USA emigrierte, und Dvořák siedelte mit einem Teil seiner Familie für drei Jahre nach Amerika über. Was ist das Besondere an diesen im Ausland entstandenen Stücken? Es wirkt so, als ob alle drei fern der Heimat besonders an ihre eigene Herkunft erinnert worden wären und zu einem neuen persönlichen Stil fanden. Bartók verbindet diverse Traditionen, wobei er barocke Formen mit Elementen ungarischer Volksmusik kombiniert. Dvořák verflocht Rhythmen und Harmonien, die er in Amerika kennengelernt hatte, mit der Tonsprache seiner tschechischen Heimat. Im Anschluss an das Konzert können Sie im Oberen Foyer jene slawische Volksmusik genießen, auf die unsere Komponisten sich beziehen.
Konzerte | Konzert

Viola Latina

Staatstheater am Gärtnerplatz

Arrangements und Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky Viola: Nils Mönkemeyer Bach Consort Wien Südamerikanischer Barock Der Ausnahmebratschist Nils Mönkemeyer, Rubén Dubrovsky und das Bach Consort Wien erkunden den musikalischen Kontinent von Argentinien bis Venezuela und folgen dabei den alten Wurzeln der verschiedenen Genres. Mit Solo-Viola und Transkriptionen, die die Klänge der Barockmusik, die spanische Eroberer nach Südamerika mitbrachten, wiederaufleben lassen, interpretieren sie große Stücke aus den vergangenen Jahrhunderten neu. Ein Programm, das die Begegnung zwischen der lateinamerikanischen Kultur und der europäischen Musik, der südlichen und der nördlichen Hemisphäre erforscht!
Konzerte | Konzert

Vorgestellt! Mit Brigitte Fassbaender

Staatstheater am Gärtnerplatz

Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden. Mit: Daniel Gutmann Gäste: Brigitte Fassbaender Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz
Konzerte | Konzert

Vorgestellt! Mit Karl Alfred Schreiner

Staatstheater am Gärtnerplatz

Eine besondere Reihe von Gesprächskonzerten wird in der Spielzeit 2023/2024 angeboten. Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, von Künstler:innen des neuen Opernstudios bis hin zu prominenten Gästen, bisweilen auch wichtige »Unsichtbare«, präsentieren sich mit Musik, die ihnen am Herzen liegt, aber auch im entspannten Talk. Rege Publikumsbeteiligung erwünscht! Werdegang und Visionen, Herkunft und Künstleralltag – das sind nur einige der Gesprächsthemen, die durch vielfältige musikalische Darbietungen ergänzt werden.
Konzerte | Konzert

Mozart meets Ravel

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky Klavier: Herbert Schuch Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Wolfgang Amadeus Mozart: Maurerische Trauermusik KV 477 Klavierkonzert c-Moll KV 491 Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte Rapsodie espagnole Boléro Was ist das Besondere an diesem Konzert? Wir zeigen Ihnen die Wurzeln der klassischen Musik: Tanz- oder Gebrauchsmusik und Folklore. In unserem Programm werden Mozart und Ravel zueinander in Beziehung gesetzt. Dadurch können Sie hören, wie Ravel – für den Mozart ein Gott war – dessen Tradition fortführt und zugleich spanische Einflüsse aufgreift. Die können Sie dann nach dem Konzert in Reinform erleben, nämlich in unserem Rahmenprogramm im Oberen Foyer: heiße Flamenco-Rhythmen zum Ausklang! Was haben Mozart und Ravel gemein? Beide sind nicht nur großartige Komponisten, sondern obendrein Meister der Instrumentation. Das hört man nicht nur im weltberühmten Bolero, sondern auch in den übrigen Werken des Programms. Und beide schaffen durch den Rückgriff auf traditionelle Elemente ganz eigene Atmosphären. Mozart etwa verwendet einen gregorianischen Choral, Ravel einen alten spanischen Schreittanz – und machen daraus etwas völlig Neues. Nach dem Konzert erwartet Sie im Oberen Foyer ein musikalischer Ausklang mit Flamenco.
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Angela Aux

Münchner Volkstheater

Space is the Place: auch auf seinem neuen Album grüßt Angela Aux aus der Astronauten-Perspektive. Die zeitlose Platte verbindet die Fixsterne 70ies Folk, HipHop-Producing und Post-Pop: als würde John Lennon in einem Computerspiel J-Dilla zum Tee treffen oder Tame Impala eine verlorene Paul McCartney Demo remixen. Lyrisch kommentiert der Songwriter auf dem kommenden Album “Spacelarking in the Age of Spiritual Machines” die menschliche Sehnsucht den Planeten zu verlassen und sich selbst zu überholen. Nach dem gefeierten Hybrid-Album “Instinctive Travels on the Paths of Space and Time” (Album, Science-Fiction-Erzählung und Theaterstück) bleibt der Songwriter im Thema Zukünftigkeit. Auf dem verträumten Longplayer “Spacelarking in the Age of Spiritual Machines” erkundet Angela Aux die fantastischen Graubereiche der Mythologien Digitalisierung, Raumfahrt und Künstliche Superintelligenzen. Dem “Spacelarking” der Apologeten um Elon Musk setzt der Politologe ein Set aus fantastischen Trips im Genre “Kraut-Pop” entgegen: psychedelisch, verträumt und durchzogen von zweiten und dritten Ebenen. Die Live-Show mit seiner fantastischen Band (Henny Herz, Lisa Who, Nichosta Stampf) wird erweitert durch immersive Projektionen der KI-Künstlerin Su Steinmaßl. Florian Kreier tritt als Angela Aux in wechselnden Rollen als Musiker und Performance-Lyriker auf. Der studierte Politologe schreibt Musiken für Film und Theater, Aphorismen und Essays zu Themen wie Nachhaltigkeit, Psychologie und Feminismus. Seine Erfahrungen als Musiker und Konzept-Künstler im Zeitalter der Digitalisierung teilt er in Vorträgen und Panels (u.a. Reeperbahn-Festival, M4 Festival Zürich, Hamburg Music School). Er betreibt das Label "Inselgruppe" und ist Board Member des "Female Peace Palace".
Konzerte | Konzert

Meret Becker en Concert - Meret & The Tiny Teeth - Le Grand Ordinaire

Münchner Volkstheater

“Le Grand Ordinaire” ist eine Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern, die von Reisenden erzählen. Die Sehnsucht nach dem miteinander Weglaufen, Aufbruch, Flucht – innen wie außen, das niemals Ankommen, die Angst vor dem Fremden & Angst vor dem Fremdsein… Wiederkehrendes Thema ist ein Zirkus, der sich wie eine vage Erinnerung, seinen Weg bahnt. “Der Zauberer macht Tricks, zaubern tut das Publikum.”, sagt Meret. Was zunächst wie eine kitschige Behauptung klingt, ist eine Tatsache. Der Zauberer manipuliert Gegenstände und nutzt die menschlichen Wahrnehmungsschwächen aus. Für das Publikum aber können Dinge im Raum schweben, verschwinden, wiederkommen und vieles mehr. Der Zuschauer ist der eigentliche Zauberkünstler. Diese Fähigkeit will Meret nutzen und bringt, gemeinsam mit ihrer Band “The Tiny Teeth“, musikalische Bilder auf die Bühne, vergleichbar mit einem Soundtrack zu einem inneren Film. Der besteht zum einen aus Miniaturen, die wie aus einer Spieldose oder in einer Schneekugel musiziert klingen. Hier wird vor allem das romantisch-bizarre Instrumentarium von Musikclowns verwand: Spieluhr, Kinderklavier, Glasharfe und Singende Säge. Sie erzählen von den Seemännern unter den Bühnenmenschen, die alle Sprachen sprechen, gern auch gleichzeitig und die mit voller Kraft auf die Klippen zu halten, aufrecht stehend, mit wirrem Haar. Und das Zelt knarzt und ächzt wie ein sinkendes Schiff, aber nicht eine einzige Ratte geht von Bord, denn es riecht -nein- stinkt nach Abenteuer.
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TUNE. Slauson Malone 1. Konzert

Haus der Kunst

Slauson Malone 1 ist das Musik- und Performance-Projekt des Multi-Instrumentalisten, Songwriters, Produzenten und bildenden Künstlers Jasper Marsalis aus Los Angeles. SM1 erforscht die Art und Weise, wie populäre Musik mit Performance-Kunst in Berührung kommt. Sein neues Album „Excelsior“ (Warp Records) folgt auf das von der Kritik hochgelobte „A Quiet Farewell, 2016-2018“ (Crater Speak) und das 2020 erschienene Album „Vergangenheitsbewältigung“ (Crater Speak), das sich mit der gleichzeitigen Unzugänglichkeit und ständigen Präsenz der Vergangenheit auseinandersetzt. Die Mischung aus persönlichen und universellen Themen mit dem Titel „Stone Breakers“ ist ein zentrales Motiv von Marsalis‘ Performance am ersten Abend. Mit einem Ensemble macht Marsalis Anleihen bei der psychologischen Technik der Expositionstherapie, um die Grenze zwischen Spektakel und Zuschauer zu verwischen oder gar aufzulösen, indem er Musikstücke mit unerwarteter Sprache und Geräuschen unterbricht. Das Ensemble Stone Breakers besteht aus lokalen Musikern in München, die der Künstler für dieses Projekt zum ersten Mal treffen wird. Am zweiten Abend werden Marsalis und sein langjähriger musikalischer Mitarbeiter und Cellist Nicholas Wetherell eine Mischung aus dem Musikmaterial aus allen drei Studio-Projekten aufführen. TUNE 2024 wird unterstützt von der UNITEL Musikstiftung Sprache: Englisch
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TUNE. Slauson Malone 1: The Stone Breakers. Konzert

Haus der Kunst

Slauson Malone 1 ist das Musik- und Performance-Projekt des Multi-Instrumentalisten, Songwriters, Produzenten und bildenden Künstlers Jasper Marsalis aus Los Angeles. SM1 erforscht die Art und Weise, wie populäre Musik mit Performance-Kunst in Berührung kommt. Sein neues Album „Excelsior“ (Warp Records) folgt auf das von der Kritik hochgelobte „A Quiet Farewell, 2016-2018“ (Crater Speak) und das 2020 erschienene Album „Vergangenheitsbewältigung“ (Crater Speak), das sich mit der gleichzeitigen Unzugänglichkeit und ständigen Präsenz der Vergangenheit auseinandersetzt. Die Mischung aus persönlichen und universellen Themen mit dem Titel „Stone Breakers“ ist ein zentrales Motiv von Marsalis‘ Performance am ersten Abend. Mit einem Ensemble macht Marsalis Anleihen bei der psychologischen Technik der Expositionstherapie, um die Grenze zwischen Spektakel und Zuschauer zu verwischen oder gar aufzulösen, indem er Musikstücke mit unerwarteter Sprache und Geräuschen unterbricht. Das Ensemble Stone Breakers besteht aus lokalen Musikern in München, die der Künstler für dieses Projekt zum ersten Mal treffen wird. Am zweiten Abend werden Marsalis und sein langjähriger musikalischer Mitarbeiter und Cellist Nicholas Wetherell eine Mischung aus dem Musikmaterial aus allen drei Studio-Projekten aufführen. Sprache: Englisch TUNE 2024 wird unterstützt von der UNITEL Musikstiftung
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TUNE. Jim C. Nedd. Konzert

Haus der Kunst

Anlässlich der Veröffentlichung von Jim C. Nedds Debütmonografie „Remembering Songs" lädt TUNE den Künstler dazu ein, ein Live-Programm zu kuratieren, das eng mit den Themen des Buches verbunden ist. Nedds Arbeit verwischt die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentarfotografie und lässt sich von Geografie, Identität und Populärkultur inspirieren. Beeinflusst von Erinnerungen und den Erzählungen der Vallenato-Musik, fertigt er Bilder an, die persönliche Erzählungen mit dem kollektiven Gedächtnis verweben und mündliche Archive nutzen, um Geschichten und Erfahrungen festzuhalten. Bei der Veranstaltung wird Nedd drei neue Videoarbeiten präsentieren, die in seiner Heimatstadt Valledupar entstanden sind, sowie eine neu in Auftrag gegebene Komposition, die er gemeinsam mit dem Musikschriftsteller Bandera Canta geschrieben hat. In dieser Performance, die Akkordeon, Gitarre und Live-Poesie vereint, werden Genres aus der kolumbianisch-karibischen Region vorgestellt. Nedd wird mit elektronischen Instrumenten auftreten, begleitet von Carlos Russo am Akkordeon und peruanischen Cajon, Hansel Castro an der Gitarre und Flor Barcenas Feria mit Live-Poesie. Die Veranstaltung umfasst auch eine Lesung von Beatriz E. Balanta und eine Hörsitzung von Edna Martinez. Darüber hinaus wird Nedd zwei einleitende Diashows mit Outtakes und Fotos aus dem Buch sowie Fotos aus dem Familienarchiv aus den 1970er bis 1990er Jahren zeigen. Die Veranstaltung findet in drei Räumen des Haus der Kunst statt: Westgalerie, Auditorium und Terrassensaal. Das Programm wird an zwei Tagen, dem 26. und 27. April, präsentiert. Sprache: Englisch Eintritt: 15 € regulär | 12 € ermäßigt | Freier Eintritt mit „365 Live“ Bitte kaufen Sie das Ticket im Voraus online.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammerkonzert "2 mal 4 macht 8"

Staatstheater am Gärtnerplatz

Musiker:innen des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz Alexander Borodin: Streichquartett Nr. 2 D-Dur Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 10 As-Dur op. 118 Reinhold Glière: Oktett D-Dur op. 5 In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie wieder sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.
Konzerte | Kammerkonzert

6. Kammerkonzert: SCHUMANN QUARTETT MÜNCHEN

Bayerisches Staatsorchester

Schumann-Quartett: 1. Violine: Barbara Burgdorf 2. Violine: Traudi Pauer Viola: Stephan Finkentey Violoncello: Oliver Göske Klavier: Nobuko Nishimura-Finkentey Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 25: Antonín Dvorák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 Amerikanisches Edward Elgar: Klavierquintett a-Moll op.84
Konzerte | Kammerkonzert

UN:ERHÖRT - Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie

Bayerisches Staatsorchester

Die Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters fördert begabte Nachwuchsmusiker:innen, indem sie ihnen Orchesterpraxis unter professionellen Bedingungen ermöglicht – vor allem in der Opernliteratur mit ihren spezifischen Anforderungen, aber auch im symphonischen Bereich. Die Hermann-Levi-Akademie wurde 2002 unter dem Namen „Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters“ gegründet, um die jahrhundertealte Tradition eines der ältesten deutschen Orchester an junge Musiker:innen weiterzugeben und auf diese Weise die besondere Klangvorstellung und Spielkultur für nachfolgende Generationen lebendig zu halten. Seit Juli 2021 trägt die Orchesterakademie den Namen „Hermann-Levi-Akademie“ um Hermann Levis Bedeutung für die Musik und insbesondere seinem zukunftsweisenden Schaffen am Nationaltheater München Rechnung zu tragen.
Konzerte | Kammerkonzert

5. Kammerkonzert: DIE KONTRABÄSSE SPIELEN AUF

Bayerisches Staatsorchester

Die KontrabassistInnen des Bayerischen Staatsorchesters: Alexandra Hengstebeck, Wieland Bachmann, Florian Gmelin, Blai Gumi Roca, Thomas Herbst, Thomas Jauch, Thorsten Lawrenz, Andreas Riepl, Alexander Rilling, Reinhard Schmid Klaus Wallendorf, Moderation Werke von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Simón García und Stefan Schäfer Einlass ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Konzerte | Konzert

6. Akademiekonzert: VLADIMIR JUROWSKI

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Solist: Emanuel Ax Bayerisches Staatsorchester Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 Emperor Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op.97 Rheinische
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4. Akademiekonzert: VLADIMIR JUROWSKI

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Solist: Frank Peter Zimmermann Bayerisches Staatsorchester Arnold Schönberg: Begleitungsmusik zu einer Lichtspielszene op. 34 Ottorino Respighi: Concerto gregoriano Johannes Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 Im 4. Akademiekonzert präsentiert GMD Vladimir Jurowski drei Werke, die trotz der Berühmtheit ihrer Komponisten selten aufgeführt werden. Da ist zum Beispiel der als Zwölftonschreck verschriene Arnold Schönberg mit einer wahren Kuriosität: eine Filmmusik ohne Film. In seinem einzigen Stück für die damals noch junge, aber umso wichtigere Gattung benutzt er die Stilmittel, die auch in heutigen Hollywood-Filmen noch angewandt werden, aber in seiner selbst entwickelten Kompositionstechnik. Ottorino Respighi, der Anfang des 20. Jahrhunderts die italienische Musik auch im Symphonischen wieder zu Weltruhm führte und mit seinen Zyklen „Pinien von Rom“ und „Römische Brunnen“ berückende , kommt hier mit einer Rarität zur Geltung. Respighi hat sich von den gregorianischen Gesängen der römisch-katholischen Liturgie zu einem wunderschönen Violinkonzert inspirieren lassen, das im Akademiekonzert von seinem der besten Geiger unserer Zeit gespielt wird: Frank Peter Zimmermann. Nach der Pause der große Symphoniker Johannes Brahms, bevor er zum großen Symphoniker wurde. Jahre, Jahrzehnte hatte Brahms um die Symphonie einen Bogen gemacht, weil das Vorbild Beethoven so übermächtig schien, und sich stattdessen in konzentrischen Kreisen immer mehr dieser Gattung angenähert. Die erste Serenade, von den Dimensionen tatsächlich symphonisch, im Charakter aber vielgestaltig, von spielerisch leicht bis ernst und erhaben, ist ein Werk, das viel zu selten erklingt und einen tiefen Eindruck hinterlässt.
Konzerte | Konzert

5. Akademiekonzert: JOANA MALLWITZ

Bayerisches Staatsorchester

Musikalische Leitung: Joana Mallwitz Bayerisches Staatsorchester Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 Linzer Pjotr I. Tschaikowski: Symphonie Nr. 6 h-Moll op.74 Pathétique Eine Konzerteinführung findet 45 Minuten vor Konzertbeginn im Capriccio-Saal statt.

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