Familie+Kinder
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Familie+Kinder
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Aschenbrödel
Staatstheater am Gärtnerplatz
Die Geschichte vom Aschenbrödel, das trotz aller Bösartigkeiten ihrer Stiefmutter und der Mobbingversuche ihrer Stiefschwestern die Braut des begehrten Prinzen wird, ist eines der berühmtesten und optimistischsten Märchen der Welt: Auf einem prächtigen Ball, auf den man sie partout nicht mitnehmen wollte, überstrahlt Aschenbrödel durch hilfreichen Zauber alle anderen, und der eigentlich heiratsunwillige Prinz verliebt sich in die schöne Unbekannte. An ihrem verlorenen Tanzschuh wird sie schließlich vom liebenden Prinz wiedererkannt, und es gibt ein Happy End. Wessen Musik könnte besser zur Geschichte vom Aschenbrödel und ihrem Tanz in Glück und Liebe passen als die von Johann Strauss, dem Walzerkönig? Bei seinem Tod 1899 hinterließ er sein Ballett »Aschenbrödel« als Fragment, das unerklärlicherweise immer noch auf eine nachhaltige Wiederentdeckung wartet. Ballettchef und Choreograf Karl Alfred Schreiner kreiert seine Version des Ballettmärchens für die ganze Familie zu Straussʼ bezaubernder Musik als traumhaften Abend mit Feen, magischen Tieren und einem Liebespaar, dessen Fantasie stärker ist als die gesellschaftlichen Konventionen und der Neid. Dirigat: Eduardo Browne Choreografie: Karl Alfred Schreiner Bühne: Kaspar Glarner, Simon Schabert Kostüme: Bregje van Balen Licht: Peter Hörtner, Karl Alfred Schreiner Dramaturgie: Karin Bohnert Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Altersempfehlung ab 6 Jahren
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Workshops für Kinder
Staatstheater am Gärtnerplatz
Mitmachen wird groß geschrieben bei dieser besonderen Form ergänzend zum Vorstellungsbesuch für unsere jüngsten Besucherinnen und Besucher! Gemeinsam mit dem Jungen Gärtnerplatztheater lernen die Kinder Figuren und Handlung singend und spielend kennen und bekommen einen Einblick in die Besonderheiten der Inszenierungen. Und die Großen? Die haben frei und dürfen sich im Anschluss von ihren Kindern vor der Vorstellung ins Stück einführen lassen… Natürlich können Sie die Workshop-Tickets unabhängig vom Vorstellungsbesuch für Ihre Kinder buchen. Tschitti Tschitti Bäng Bäng (von 6 bis 10 Jahren) 18.07.2026, 14.00-15.30 Uhr 25.07.2026, 14.00-15.30 Uhr DIE ZAUBERFLÖTE (von 6 bis 10 Jahren) 24.10.2026, 14.30 - 16.00 Uhr 31.10.2026, 14.30 - 16.00 Uhr ASCHENBRÖDEL (von 6 bis 10 Jahren) 05.12.2026, 14.30 - 16.00 Uhr 19.12.2026, 14.30 - 16.00 Uhr 29.12.2026, 14.30 - 16.00 Uhr HÄNSEL UND GRETEL (von 6 bis 10 Jahren) 12.12.2026, 14.30 - 16.00 Uhr DER KLEINE PRINZ (von 8 bis 11 Jahren) 09.01.2027, 14.30 - 16.00 Uhr 16.01.2027, 14.30 - 16.00 Uhr ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL (von 12 bis 15 Jahren) 08.05.2027, 14.30 - 16.00 Uhr FINDING NEVERLAND (von 11 bis 14 Jahren) 17.04.2027, 14.30 - 16.00 Uhr 24.04.2027, 14.30 - 16.00 Uhr 05.06.2027, 14.30 - 16.00 Uhr 19.06.2027, 14.30 - 16.00 Uhr Fragen? Schreiben Sie uns eine Mail unter jgpt@gaertnerplatztheater.de
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Der Karneval der Tiere
Staatstheater am Gärtnerplatz
Eine große zoologische Fantasie zum Hören und Staunen Musik von Camille Saint-Saëns Text von Loriot Die Tiere feiern Karneval im Urwald, und alle sind gekommen: Löwen, Elefanten, Schildkröten, Kängurus – aber auch Esel, Hühner, Fische, der wunderschöne Schwan und noch viele andere. Es wird musiziert, getanzt und so manches Kunststück aufgeführt. Für beste Unterhaltung ist also gesorgt, wenn die Tiere Karneval feiern! Was genau alles passiert, wenn die Tiere Karneval feiern, das gibt es im Gärtnerplatztheater zu hören und zu erleben – präsentiert von Marina Blanke, die als »Checkerin Marina« in der KiKA-»Checker Welt« spannende Themen für Kinder erforscht! Musikalische Leitung: Oleg Ptashnikov Dramaturgie. András Borbély T. Erzählerin: Marina Blanke Staging: Susanne Schemschies Licht: Ralf Reitmaier Video Meike Ebert Dramaturgie: András Borbély T. Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Altersempfehlung ab 5 Jahren
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Kinderführung „Abenteuer Oper"
Bayerische Staatsoper
Wie wird in der Oper das unterschiedliche Licht erzeugt? Wer sagt den Sänger:innen den Text ein? - Die „Abenteuer Oper“-Führung beantwortet diese Fragen und soll die Kinder vor allem auf die Welt der Oper und den riesigen Betrieb, der dahinter steckt, neugierig machen: angefangen von der interessanten Geschichte des Hauses bis hin zu den Räumlichkeiten wie der Königsloge, dem Zuschauerraum und dem Bühnenbereich. Die Führungen sind ausschließlich für Kinder. Für die Eltern findet parallel eine Erwachsenenführung statt. Treff: Freunde-Foyer (Eingang Nord, Alfons-Goppel-Straße) Dauer: ca. 1 Stunde Nicht barrierefrei
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Kinderkonzert: Tierische Begegnungen
Bayerische Staatsoper
Szenische Einrichtung: Catharina von Bülow Sprecherin: Miriam Kaltenbrunner Violine: Verena-Maria Fitz Violoncello: Clemens Müllner Klarinette: Martina Beck-Stegemann Tierische Begegnungen: Die zerstreute Brillenschlange und Ferdinand der Stier (Musik von Wilfried Hiller bzw. Alan Ridout) Musik kann oft mehr ausdrücken, als man mit zehn langen Sätzen erklären könnte. Daher kann sie bei Erzählungen so gut ergänzen, was sich mit Worten schwer sagen lässt. Die Geschichten von der zerstreuten Brillenschlange und von Ferdinand, dem Stier sind besonders schöne Beispiele. Was geschieht, wenn eine sehr hungrige und zugleich sehr kurzsichtige Brillenschlange ihre Brille vergessen hat – die sie ohne Brille ja auch gar nicht finden kann – und auf der Suche nach etwas Fressbarem an ihr eigenes Schwanzende gerät? Der Münchner Komponist Wilfrid Hiller hat daraus ein Stück mit dem Namen „Diminuendo” gemacht. Das heißt so viel wie „leiser werdend“: Die Schlange wird weniger und weniger, bis sie zum Schluss ganz verschwunden ist. Ferdinand wiederum, ein spanischer Stier, liebt es, in der Sonne zu liegen und sich am Duft der Blumen zu erfreuen. Anders als seine Altersgenossen, die dauernd mit ihrer Riesenkraft angeben, weil sie für den Stierkampf ausgewählt werden wollen. Warum dann doch Ferdinand für den Auftritt in der Arena ausgesucht wird und wie das Ganze ausgeht, erzählt die Geschichte von Munro Leaf mit Musik von Alan Ridout. Martina Beck-Stegemann spielt Klarinette. Ihre Spezialität ist die Bassklarinette, eine besonders große Variante dieser Instrumentenfamilie, die wunderbar tief klingen kann. Verena-Maria Fitz spielt Violine, von der man sagt, dass ihr Klang der menschlichen Stimme sehr nahekommt. Clemens Müllner spielt Violoncello und ist außerdem ein großer Kenner der besten Schokoladensorten. Alle drei sind Mitglieder im Bayerischen Staatsorchester, das Abend für Abend im Nationaltheater zusammen mit dem Gesangsensemble Opern aufführt, und alle haben sie auch viel Erfahrung mit Kindern, ihren eigenen und vielen anderen. ab 5 Jahren Dauer ca. 50 Minuten
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Die Nacht vor Weihnachten
Bayerische Staatsoper
Ein wahres Weihnachtslied. Oper in vier Akten (1895) Komponist Nikolai Rimski-Korsakow. Libretto vom Komponisten nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai W. Gogol. Wenn die Nächte am längsten sind, frostige Winde und Schneestürme über das Land fegen, dann ist die Zeit der Koliada – des (heidnischen) Festes der Wintersonnenwende und des christlich-orthodoxen Weihnachtsfestes gleichermaßen. In diesen magischen Raunächten wird die Barriere zwischen der menschlichen Welt und dem Reich der dunklen Wesen besonders dünn. Genau in diesem Zeitraum spielt Nikolai Rimski-Korsakows „wahres Weihnachtslied“ Die Nacht vor Weihnachten, nach der gleichnamigen Erzählung Nikolai Gogols. Rimski-Korsakow verbindet Elemente slawischer Märchen und Folklore, satirischer Dorfkomödien und surrealer Traumwelten geschickt miteinander und stellt so den christlichen Weihnachtstraditionen heidnische Figuren und Rituale gegenüber. Dabei verknüpft er Weihnachten mit dem Zyklus des Sonnenjahres und erschafft eine Welt, in der ukrainischer Koliada-Gesang (ähnlich der christlichen Tradition des Sternsingens), Kirchenglocken, Teufel, Hexen, Naturgottheiten und der Kampf zwischen hellen und dunklen Geistern während der Wintersonnenwende – der „Geburt der Sonne“ – nebeneinander existieren. Hier treffen Menschen und übernatürliche Wesen direkt aufeinander: eine Hexe, die ihren Sohn von einer Liebschaft abhalten will; eben jener Sohn, der als Liebesbeweis seiner Angebeteten die goldenen Schuhe der Zarin besorgen soll; ein Teufel, der sich darüber ärgert, dass die Menschen ihn nicht mehr fürchten; eine junge Frau, gefangen in zwischenmenschlichen Gruppendynamiken; ein entführter Mond und tanzende Sterne – alles eingebettet in eine lebendige und fantasievolle Klangwelt. Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski / Azim Karimov Inszenierung: Barrie Kosky Bühne und Licht: Klaus Grünberg Kostüme: Klaus Bruns Choreographie: Otto Pichler Chor: Christoph Heil Dramaturgie: Saskia Kruse In russischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Neuproduktion. empfohlen ab 10 Jahren Dauer ca. 3 Stunden 05 Minuten
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Open Atelier
Haus der Kunst
Ein Atelier ist ein Ort, an dem Künstler*innen arbeiten, experimentieren und neue Werke produzieren. Mit dem Open Atelier ist genauso ein Raum – offen, zugänglich und lebendig – im Haus der Kunst entstanden. Hier hast du die Möglichkeit, mit unterschiedlichsten Materialien und Medien zu arbeiten und eigene künstlerische Ideen umzusetzen. Das Open Atelier ist zugleich Arbeitsraum, Produktionsstätte und Treffpunkt, sowie ein Ort für Austausch, gemeinsames Lernen und spontane Improvisation. Jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr kannst du ohne Anmeldung vorbeikommen und direkt loslegen. Open Atelier. Solar Ab Mitte September 2026 wird das Open Atelier zum Arbeitsort des Museo Aero Solar. Das Museo Aero Solar ist zugleich Skulptur und fliegendes Museum. Seine Hülle besteht aus zusammengeklebten Plastiktüten und wächst seit vielen Jahren durch gemeinschaftliche Beteiligung kontinuierlich weiter. Jede neue Umsetzung erweitert das bestehende Museo Aero Solar und verändert durch die Mitwirkenden seine Form, Dimension und Bedeutung. Die während der Ausstellung „Tomás Saraceno in collaboration. Verwobene Welten“ gesammelten Plastiktüten bilden die Grundlage, um im Open Atelier gemeinsam am Museo Aero Solar zu arbeiten. Darüber hinaus bietet das Open Atelier Gelegenheit, weitere Flugobjekte wie Drachen oder andere leichte Konstruktionen zu entwerfen und zu erproben. Eintritt frei
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Sommerferien Workshop zu „Steina: Playback“
Haus der Kunst
Hast du in den Ferien schon etwas vor? Dann komm zu uns ins Haus der Kunst! In den Sommerferien bieten wir einen Workshop für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren an. Es wird laut: In dieser intensiven fünftägigen Arbeitssession liegt der Fokus auf Experimentieren und kreativer Produktion mit und von audiovisuellen Medien. Probiere dich mit Synthesizer, Drummaschine, Fieldrecording und mehr aus. Außerdem können Teilnehmende einen Blick hinter die Kulissen des Museumsalltags werfen, neue Freund*innen kennenlernen – und vor allem jede Menge Spaß haben. Der Workshop ist auf 5 Tage angelegt und findet täglich vom 3. – 7.8.26 von 10 – 16 Uhr statt. Die Gruppenstärke ist auf max. 10 Teilnehmer*innen begrenzt. Wende dich zur Anmeldung und für zusätzliche Informationen an: fuehrungen@hausderkunst.de Sprache: Deutsch Eintritt: 200 € (pro Tag 40 €, inkl. Materialkosten) Wir möchten, dass unsere Programme allen Menschen zugänglich sind. Über unseren Partner KulturRaum München können Interessierte mit geringem Einkommen kostenlos und unbürokratisch ein Ticket erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier: www.kulturraum-muenchen.de/kartenvermittlung/. Der Workshop wird gefördert durch die Landeshauptstadt München – Josef-Schörghuber Stiftung für Münchner Kinder.
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2. Familien-Kammerkonzert: Gute Musik ist kein Zufall
Bayerisches Staatsorchester
Moderation: Franziska VorbergerMinas Borboudakis Violine: Clara ScholtesFelix Hörter Viola: Wiebke Heidemeier Violoncello: Benedikt Don Strohmeier Kontrabass: Andreas Riepl Horn: Casey RipponJohannes Dengler Schlagzeug: Tido Frobeen Ein Konzert über das Komponieren von gestern und heute. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Arvo Pärt und Minas Borboudakis
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1. Familien-Kammerkonzert: Rhythmus im Körper
Bayerisches Staatsorchester
anz und Body-Percussion: Max Pollak Ensemble: OPERcussion Max Pollak Tanz und Body-Percussion OPERcussion – Die Schlagzeuger des Bayerischen Staatsorchesters
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Kinderkonzert: Tierische Begegnungen
Bayerisches Staatsorchester
Szenische Einrichtung: Catharina von Bülow Sprecherin: Miriam Kaltenbrunner Violine: Verena-Maria Fitz Violoncello: Clemens Müllner Klarinette: Martina Beck-Stegemann Mit Werken von Wilfried Hiller und Alan Ridout. Tierische Begegnungen: Die zerstreute Brillenschlange und Ferdinand der Stier Musik kann oft mehr ausdrücken, als man mit zehn langen Sätzen erklären könnte. Daher kann sie bei Erzählungen so gut ergänzen, was sich mit Worten schwer sagen lässt. Die Geschichten von der zerstreuten Brillenschlange und von Ferdinand, dem Stier sind besonders schöne Beispiele. Was geschieht, wenn eine sehr hungrige und zugleich sehr kurzsichtige Brillenschlange ihre Brille vergessen hat – die sie ohne Brille ja auch gar nicht finden kann – und auf der Suche nach etwas Fressbarem an ihr eigenes Schwanzende gerät? Der Münchner Komponist Wilfrid Hiller hat daraus ein Stück mit dem Namen „Diminuendo” gemacht. Das heißt so viel wie „leiser werdend“: Die Schlange wird weniger und weniger, bis sie zum Schluss ganz verschwunden ist. Ferdinand wiederum, ein spanischer Stier, liebt es, in der Sonne zu liegen und sich am Duft der Blumen zu erfreuen. Anders als seine Altersgenossen, die dauernd mit ihrer Riesenkraft angeben, weil sie für den Stierkampf ausgewählt werden wollen. Warum dann doch Ferdinand für den Auftritt in der Arena ausgesucht wird und wie das Ganze ausgeht, erzählt die Geschichte von Munro Leaf mit Musik von Alan Ridout. Martina Beck-Stegemann spielt Klarinette. Ihre Spezialität ist die Bassklarinette, eine besonders große Variante dieser Instrumentenfamilie, die wunderbar tief klingen kann. Verena-Maria Fitz spielt Violine, von der man sagt, dass ihr Klang der menschlichen Stimme sehr nahekommt. Clemens Müllner spielt Violoncello und ist außerdem ein großer Kenner der besten Schokoladensorten. Alle drei sind Mitglieder im Bayerischen Staatsorchester, das Abend für Abend im Nationaltheater zusammen mit dem Gesangsensemble Opern aufführt, und alle haben sie auch viel Erfahrung mit Kindern, ihren eigenen und vielen anderen. ab 5 Jahren Dauer ca. 50 Minuten
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Open Atelier zu KiKS Unterwegs
Haus der Kunst
Im Open Atelier zu KiKS Unterwegs kann die Welt der Flugobjekte erkundet werden, indem mit einfachen Materialien eigene fliegende Konstruktionen entwickelt werden. Aus alten Plastiktüten und weiteren Materialien entstehen – angelehnt an den argentinischen Künstler Tomás Saraceno – Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Solarenergie in Bewegung versetzt werden. Den Kinder-Kultur-Sommer, kurz KiKS, gibt es seit 2007. KiKS gibt kulturellen Angeboten für und – vor allem – kulturellen Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen einen öffentlichen Raum und macht sie sichtbarer. Es ist ein Netzwerk, das im Auftrag und in Zusammenarbeit der für die kulturelle Bildung zuständigen Referate (Sozialreferat, Kulturreferat, Referat für Bildung und Sport) arbeitet. Das KiKS-Jahr startet immer im Januar mit dem öffentlichen Aufruf, um möglichst viele Partner*innen zu finden, die mit ihren Angeboten KiKS zum Leben erwecken. Auch der Veranstalter*innenkreis trägt mit eigenen Angeboten erheblich zum Gelingen bei und ist Ansprechpartner*in für alle, die mitmachen möchten. So entsteht gemeinsam mit über 100 Partner*innenorganisationen und weit mehr als 500 Kindern und Jugendlichen KiKS. KiKS besteht aus drei Bausteinen: Es startet mit KiKS unterwegs mit Veranstaltungen überall in der Stadt. Dann geht es weiter mit dem KiKS-Festival auf der Alten Messe, rund um den „Schneckenplatz“ auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Die KiKS-Blende, das “reflexive” online-Magazin, ist der dritte KiKS-Baustein. KiKS versteht sich auch als ein Netzwerk, in dem Akteur*innen der kulturellen Bildung zusammenkommen, um die gemeinsame Idee weiterzubringen: Die Bedeutung kultureller Praxis von Kindern und Jugendlichen in all ihren Facetten zu zeigen und lebendig zu machen! Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen!
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Open Atelier auf dem KiKS Festival
Haus der Kunst
Das Haus der Kunst ist unterwegs! Angelehnt an den argentinischen Künstler Tomás Saraceno bauen und gestalten wir aus Materialien wie alten Plastiktüten, Papier und Stoff experimentelle Flugkörper und Drachen, die wir anschließend durch Wind, Sonneneinstrahlung und Thermik auf dem KiKS Festival Gelände in Bewegung versetzen. Den Kinder-Kultur-Sommer, kurz KiKS, gibt es seit 2007. KiKS gibt kulturellen Angeboten für und – vor allem – kulturellen Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen einen öffentlichen Raum und macht sie sichtbarer. Das KiKS-Jahr startet immer im Januar mit dem öffentlichen Aufruf, um möglichst viele Partner:innen zu finden, die mit ihren Angeboten KiKS zum Leben erwecken. Auch der Veranstalter:innenkreis trägt mit eigenen Angeboten erheblich zum Gelingen bei und ist Ansprechpartner für alle, die mitmachen möchten. So entsteht gemeinsam mit über 100 Partner:innenorganisationen und weit mehr als 500 Kindern und Jugendlichen KiKS. Es ist ein Netzwerk, das im Auftrag und in Zusammenarbeit der für die kulturelle Bildung zuständigen Referate (Sozialreferat, Kulturreferat, Referat für Bildung und Sport) arbeitet. KiKS besteht aus drei Bausteinen: Es startet mit KiKS unterwegs mit Veranstaltungen überall in der Stadt. Dann geht es weiter mit dem KiKS-Festival auf der Alten Messe, rund um den „Schneckenplatz“ auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Die KiKS-Blende, das “reflexive” online-Magazin, ist der dritte KiKS-Baustein. KiKS versteht sich auch als ein Netzwerk, in dem Akteur:innen der kulturellen Bildung zusammenkommen, um die gemeinsame Idee weiterzubringen: Die Bedeutung kultureller Praxis von Kindern und Jugendlichen in all ihren Facetten zu zeigen und lebendig zu machen! Ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen – Treffpunkt ist auf der Theresienhöhe!
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Tschitti Tschitti Bäng Bäng
Staatstheater am Gärtnerplatz
Musik und Gesangstexte von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman Für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick Basierend auf dem gleichnamigen MGM-Film Deutsch von Frank Thannhäuser Erfinder Caractacus Potts lebt mit seinen zwei Kindern und seinem exzentrischen Vater zusammen. Die Kinder haben ihr Herz an ein altes Rennauto vom Schrottplatz verloren, weshalb ihrem Vater gar nichts anderes übrig bleibt, als es zu kaufen und wieder auf Vordermann zu bringen. Mehr noch: Er macht daraus ein Wunderauto, das sogar schwimmen und fliegen kann und dessen seltsame Motorgeräusche ihm sogleich den Namen »Tschitti Tschitti Bäng Bäng« einbringen. Doch die magischen Kräfte des Autos erwecken den Neid des Barons Bomburst von Vulgarien, der es unbedingt haben will. Als ihm das nicht gelingt, lässt er Caractacus’ Vater entführen, den er für den Erfinder hält. Natürlich machen sich Caractacus und die Kinder zusammen mit Truly Scrumptious, Tochter eines reichen Süßwarenfabrikanten, sofort auf nach Vulgarien, um mit Tschittis Hilfe den Großvater zu befreien! Erinnern Sie sich an den entzückenden Musical-Fantasyfilm aus dem Jahr 1968 nach dem berühmten Kinderbuch von James-Bond-Erfinder Ian Fleming? Gedreht wurde u.a. auf Schloss Neuschwanstein, und die hitverdächtige Filmmusik von den Sherman-Brüdern, die auch schon Disneys »Dschungelbuch« und »Mary Poppins« vertont hatten, brachte ihm eine Oscar- und zwei Golden-Globe-Nominierungen ein. 2002 wurde der Film dann für das Londoner West End in ein Bühnenmusical verwandelt, das dort dreieinhalb Jahre vor ausverkauftem Haus lief, bevor es den New Yorker Broadway eroberte. Freuen Sie sich auf ein märchenhaft-fantastisches Musicalerlebnis für die ganze Familie, in Szene gesetzt von Josef E. Köpplinger. Musikalische Leitung: Andreas Partilla Regie: Josef E. Köpplinger Choreografie: Ricarda Regina Ludigkeit Bühne: Karl Fehringer, Judith Leikauf Kostüme: Alfred Mayerhofer Licht: Michael Heidinger, Josef E. Köpplinger Dramaturgie: Michael Alexander Rinz eine Pause nach ca. 70 Minuten Altersempfehlung ab 6 Jahren
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Alice im Wunderland
Staatstheater am Gärtnerplatz
Premiere: 25.6.2026 Alles beginnt im Garten. Wenn Alice an jenem Morgen nicht das seltsame weiße Kaninchen mit der Uhr gesehen hätte, dieses nicht eilig in seinen Bau gesprungen wäre und Alice nicht die Verfolgung aufgenommen hätte – es wäre anders gekommen. Doch so nimmt ein ganz besonderes Abenteuer seinen Anfang, mit dem verrückten Hutmacher, der Grinsekatze und der Herzkönigin. Wer wen wann und warum trifft, wird sich weisen. Wir bereiten uns in jedem Fall auf den »Sprung« ins große Abenteuer vor, um unsere eigene Reise mit Alice ins Wunderland zu erleben. Komm, sei mutig und begleite uns! Auch in der Spielzeit 2025/2026 möchten wir musiktheaterbegeisterte Jugendliche ab 15 bis 21 Jahren einladen, unter professioneller Leitung ihre Theaterleidenschaft auszuleben. Die Probenarbeit beginnt im Januar 2026. Musikalische Leitung: Jewgenij Bazijan Regie und Textfassung: Daniel Vincent Huth Choreografie: Rita Barão Soares Bühne: Selma Agirgöl Kostüme: Jana Schwinger Dramaturgie: András Borbély T. Altersempfehlung ab 13 Jahren
Familie+Kinder
| Familienprogramm
Open Atelier - Sound
Haus der Kunst
Ein Atelier ist ein Ort, an dem Künstler*innen arbeiten, experimentieren und neue Werke produzieren. Mit dem Open Atelier ist genauso ein Raum – offen, zugänglich und lebendig – im Haus der Kunst entstanden. Hier hast du die Möglichkeit, mit unterschiedlichsten Materialien und Medien zu arbeiten und eigene künstlerische Ideen umzusetzen. Das Open Atelier ist zugleich Arbeitsraum, Produktionsstätte und Treffpunkt, sowie ein Ort für Austausch, gemeinsames Lernen und spontane Improvisation. Jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr kannst du ohne Anmeldung vorbeikommen und direkt loslegen. Im Open Atelier – Sound geht es ums Hören, Experimentieren und Selberbauen. Der Raum bietet Möglichkeiten für eigenständiges Ausprobieren und künstlerisches Arbeiten: Sounddesign, Fieldrecording, der Bau und die Gestaltung elektronischer Instrumente sowie Musikproduktion am Computer stehen im Mittelpunkt. Im gemeinsamen Musizieren entsteht Raum für Improvisation, Austausch und Experiment.
Familie+Kinder
| Kinderprogramm
Pfingstferien Workshop
Haus der Kunst
Hast du in den Ferien schon etwas vor? Dann komm zu uns ins Haus der Kunst! In den Schulferien bieten wir Workshops für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren an. Hier kannst du mit künstlerischen Techniken experimentieren, entdecken, was bei uns im Alltag alles passiert, neue Freund*innen kennenlernen – und vor allem jede Menge Spaß haben. Im Zentrum steht künstlerisch kreatives Arbeiten. Die Kinder bekommen die Gelegenheit verschiedene künstlerische Techniken auszuprobieren. Spiel, Spaß und Bewegung in und ums Haus der Kunst herum dürfen dabei auch nicht zu kurz kommen. Der Workshop ist auf 4 Tage angelegt und findet täglich vom 26. bis 29.5 von 10 bis 16 Uhr statt. Die Gruppenstärke ist auf max. 10 Teilnehmer*innen begrenzt. Wir möchten, dass unsere Programme allen Menschen zugänglich sind. Über unseren Partner KulturRaum München können Interessierte mit geringem Einkommen kostenlos und unbürokratisch ein Ticket erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier: www.kulturraum-muenchen.de/kartenvermittlung/. Eintritt: 160 € (pro Tag 40 €, inkl. Materialkosten) Wende dich zur Anmeldung und für zusätzliche Informationen an fuehrungen@hausderkunst.de +49 89 21127 113. Der Workshop wird gefördert durch die Landeshauptstadt München – Josef-Schörghuber Stiftung für Münchner Kinder.
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Pippi Langstrumpf
Residenztheater
Als Pippi Langstrumpf in die verlassene Villa Kunterbunt einzieht, fegt ein Wirbelwind in das Leben von Annika und Tommy. Zusammen mit ihrem Affen Herrn Nilsson und dem Pferd Kleiner Onkel stellt sie den Alltag der braven Geschwister auf den Kopf. Ob Polizisten, Räuber oder die besorgte Nachbarschaft, die außergewöhnliche Seeräubertochter führt alle, die sie in ihre Schranken weisen wollen, mit Witz und Leichtigkeit an der Nase herum – schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt! «Aber wisst ihr, was ich bin? Ich bin das stärkste Mädchen der Welt. Denkt daran!» Was zu einem der größten Erfolge der Kinderbuchautorin Astrid Lindgren werden sollte, begann mit einer Reihe von Gutenachtgeschichten für ihre sechsjährige Tochter Karin im Jahr 1941. Pippi Langstrumpf ist Lindgrens Antwort auf die damalige Lage der Welt: Ein lebenslustiges, unerschrockenes Kind mit Superkräften – eine davon ihr großes Herz und ihr unerschütterlicher Glaube an das Gute im Menschen. Doch die Geschichten von Pippi Langstrumpf waren weder in Schweden noch in Deutschland unumstritten: Zu groß war die Sorge, dass das freche, selbstbewusste Mädchen ein schlechtes Vorbild für Kinder sein könnte. Nach «Ronja Räubertochter» bringt Daniela Kranz eine weitere weltberühmte Kinderheldin Astrid Lindgrens auf die Bühne des Residenztheaters und erzählt die inspirierende Geschichte eines Mädchens, das mit Mut, Fantasie und einem großen Herzen die Welt ein bisschen bunter macht. Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder. Inszenierung: Daniela Kranz Bühne: Viva Schudt Kostüme: Gloria Brillowska Musik: Club Für Melodien Choreografie: Hannah Chioma Ekezie Licht: Markus Schadel Dramaturgie: Michael Billenkamp, Lea Maria Unterseer Ab 6 Jahren 1 Stunde 15 Minuten, Keine Pause
Familie+Kinder
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