Konzerte / Orchester
Bayerisches Staatsorchester München
München, Max-Joseph-Platz 2
- Heute: 3. Akademiekonzert: Vladimir Jurowski
- Familien-Kammerkonzert
- 3. Kammerkonzert: Abschied von der schönen Welt
- 4. Akademiekonzert: Markus Poschner
- 2. Akademiekonzert: Kirill Petrenko
- Gloria in excelsis Deo
- Das Bayerische Staatsorchester ist der Klangkörper der Bayerischen Staatsoper München und eines der ältesten und renommiertesten Orchester weltweit.
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Konzert des Kinderchores:
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Orchesterkonzert: Mozart & Prokofjew
Staatstheater am Gärtnerplatz
Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Wolfgang Amadeus Mozart: Marsch Nr. 1, KV 335 (KV 320a) Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 35, KV 385 (»Haffner«) Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5, op. 100 Fröhlich wird ins zweite Orchesterkonzert einmarschiert: Mit dem »Aufzugsstück« zu Mozarts »Posthorn-Serenade«, die den Studenten der Salzburger Universität zur Feier des Studienabschlusses 1779 gewidmet war. Auch den jungen Komponisten sollte es nicht mehr lange in seiner Vaterstadt halten. Drei Jahre später, bereits in Wien, komponierte er die einem Salzburger Philanthropen gewidmete »Haffner-Sinfonie«, die noch serenadenhafte Züge trägt. Gut eineinhalb Jahrhunderte später war die Gattung genauer definiert: Inmitten des Zweiten Weltkriegs entstanden und Anfang 1945 zur Uraufführung gelangt ist Prokofjews Sinfonie Nr. 5. Dass sie deshalb ein »patriotisch-heroisches« Stück wäre, hat der Komponist von sich gewiesen. Vielmehr sei es seine »Hauptidee« gewesen, »den Triumph des menschlichen Geistes« zu vermitteln. Prokofjew hielt dieses Opus, als Synthese seines bisherigen Schaffens, zeitlebens für eines seiner besten Werke. Zugabe im Foyer Lassen Sie den Abend bei musikalischem Begleitprogramm in unserem Pausenfoyer ausklingen. Diesmal erwartet Sie Volksmusik mit Frasdorfer Tanzlmusi.
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Oper_ette im Foyer: Giuseppe Verdi
Staatstheater am Gärtnerplatz
Solistinnen und Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz In unserer Reihe von moderierten Konzerten feiern wir die Meister der Oper und Operette! Sängerinnen und Sänger unseres Ensembles widmen sich anlässlich runder Gedenktage großen Musiktheaterkomponisten. 20 €
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Kammerkonzert "Streicher unter sich"
Staatstheater am Gärtnerplatz
Musikerinnen und Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur Gioachino Rossini: Duetto für Violoncello und Kontrabass Johannes Brahms: Streichsextett B-Dur op. 18 In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie pro Spielzeit sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren. 22 €
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Kammerkonzert "Aus der Dunkelheit"
Staatstheater am Gärtnerplatz
Musikerinnen und Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz Colin Brumby: Suite für vier Kontrabässe Erwin Schulhoff: Streichquartett Nr. 1 Giovanni Bottesini: »Passione amorosa« für zwei Kontrabässe und Klavier Johannes Brahms: Quintett h-Moll op. 115 für Klarinette und Streichquartett In unserer mittlerweile fest etablierten kammermusikalischen Reihe haben wir für Sie pro Spielzeit sieben phantasievolle Programme zusammengestellt: feine Miniaturen und große Instrumentalensembles, selten gespielte Geheimtipps und bekannte Werke in außergewöhnlichen Besetzungen. Genießen Sie Ihren musikalischen Sonntagskaffee bei uns im Foyer und teilen Sie mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren.
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Beethoven & Tschaikowsky
Staatstheater am Gärtnerplatz
Violine: Andrea Cicalese Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit seinem Chefdirigenten Rubén Dubrovsky ist zu Gast im Prinzregententheater. Erleben Sie Andrea Cicalese, 2005 in Neapel geboren, mit Tschaikowskys Violinkonzert, gefolgt von Beethovens kraftvoller Sinfonie Nr. 7. Peter I. Tschaikowsky Violinkonzert, op. 35 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7, op. 21 Eine Veranstaltung von MünchenMusik
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2. Akademiekonzert: Kirill Petrenko
Bayerisches Staatsorchester
Musikalische Leitung: Kirill Petrenko Klavier: Daniil Trifonov Bayerisches Staatsorchester Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 Pjotr Tschaikowski: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Der Mensch und sein Schicksal – das ist das Thema, das den Klängen des 2. Akademiekonzerts 2025– 26 zugrunde liegt. Schon mit den eröffnenden Akkorden wird klar, dass Johannes Brahms in seinem ersten Klavierkonzert persönlichste Ängste und Hoffnungen beschreibt. Mit diesem Riesenwerk in d-Moll hatte er alle Grenzen gesprengt, die sich das auf klassische Ausgewogenheit eingeschworene Publikum bei der Uraufführung 1859 ausmalen konnte. Der Pianist Daniil Trifonov ist heutzutage wie kein Zweiter dafür der ideale Interpret; er gibt mit diesem Konzert sein Debüt beim Bayerischen Staatsorchester. Für Pjotr Tschaikowski war jede Musik, die keine „reine Tonspielerei“ sein wollte, Programmmusik: Musik, die von Seelenregungen erzählt, in der Erlebnisse und Begegnungen nachwirken. Für seine vierte Symphonie hat er angedeutet, was ihn beim Komponieren bewegt hat: „Das ist das Fatum, jene verhängnisvolle Macht, welche hindert, dass der Drang nach Glück zum Ziel gelangt, welche eifersüchtig wacht, dass Wohlergehen und Ruhe nicht voll und ungetrübt seien, die wie ein Damoklesschwert über dem Haupt schwebt und die Seele unentwegt vergiftet. Diese Macht ist unüberwindlich, und man bezwingt sie nie“ – aber man soll auch nicht aufhören, gegen sie anzugehen. Kirill Petrenko dirigiert dieses Werk zum ersten Mal in München. Die Rückkehr unseres ehemaligen Chefdirigenten wird wie immer mit großer Spannung erwartet. Eine Einführung findet 45 Minuten vor Konzertbeginn im Capriccio-Saal statt. Bitte beachten Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist.
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3. Kammerkonzert: Abschied von der schönen Welt
Bayerisches Staatsorchester
Klarinette: Andreas Schablas Violine: So-Young KimMarkus Wolf Viola: Clemens GordonAdrian Mustea Violoncello: Yves Savary Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Nr. 4 g-Moll KV 516 Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll op. 115
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4. Akademiekonzert: Markus Poschner
Bayerisches Staatsorchester
Musikalische Leitung: Markus Poschner Violine: Leonidas Kavakos Bayerisches Staatsorchester Pjotr Tschaikowski: Violinkonzert D-Dur op. 35 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica Sein einziges Violinkonzert war das erste großformatige Stück, das Pjotr Tschaikowski nach der Katastrophe seiner irregeleiteten Heirat neu zu komponieren begann. Aber anders als in der ebenfalls in dieser Zeit fertiggestellten vierten Symphonie (die auf dem Programm des 2. Akademiekonzerts der Spielzeit 2025–26 steht) finden sich in diesem Werk weder desaströse Abstürze noch Schicksalsmotive, und es gibt keine Handlung, die man der Musik unterlegen könnte; dennoch erzählt sie vielleicht unterschwellig von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben, nach dem Verhältnis des einzelnen zur Gesellschaft. Schon die Wahl der Tonart D-Dur – derselben wie in Ludwig van Beethovens Violinkonzert – bedeutet ein Anknüpfen an die Geschichte, der individuelle Umgang mit der symphonischen Form zeugt vom Selbstbewusstsein des Komponisten. Leonidas Kavakos, der vor gut zehn Jahren mit dem Violinkonzert von Johannes Brahms beim Bayerischen Staatsorchester debütierte, übernimmt den Solopart. Die Musikalische Leitung hat – erstmals überhaupt an der Bayerischen Staatsoper – Markus Poschner, einer der stilistisch vielseitigsten und neugierigsten Dirigenten unserer Zeit. Mit Beethovens Eroica gibt er einen Einstand, der die politische Botschaft des Werks auf unsere Zeit hin neu abklopft: ein Debüt, das hohe Erwartungen weckt. Eine Einführung findet 45 Minuten vor Konzertbeginn im Capriccio-Saal statt. Bitte beachten Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist.
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3. Akademiekonzert: Vladimir Jurowski
Bayerisches Staatsorchester
Musikalische Leitung: Vladimir Jurowski Klavier: Beatrice Rana Bayerisches Staatsorchester Sergej Rachmaninow: Die Toteninsel op. 29 Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30 Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski interpretiert das Bayerische Staatsorchester drei europäische Werke vom Fin de siècle bis zu den 1920er Jahren, die in ihrer Gegensätzlichkeit die Umbrüche des frühen 20. Jahrhunderts spiegeln. Sergej Rachmaninows symphonische Dichtung Die Toteninsel, inspiriert von der eindringlichen Düsternis des gleichnamigen Gemäldes von Arnold Böcklin, wird durch Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur kontrastiert, mit dem die italienische Pianistin Beatrice Rana ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper gibt. Das klassizistisch formvollendete Konzert verkörpert mit Elementen des Blues und Jazz den strahlenden Optimismus der Zwanziger. Zwischen Melancholie des Jenseits und Lebensbejahung steht Richard Straussʼ Also sprach Zarathustra: 1896 im endenden 19. Jahrhundert uraufgeführt, weist die kontrastreiche, in ihren Konflikten unaufgelöste Tondichtung schon auf das kommende voraus. Die Modernität der Komposition, die in ihrer Zeit mit Misstrauen erwartet und mit Staunen aufgenommen wurde, beweist sich nicht zuletzt in ihrer Verwendung in Stanley Kubricks monumentalem Film 2001: A Space Odyssey, der seinerseits weit in die Zukunft weist. Eine Einführung findet 45 Minuten vor Konzertbeginn im Capriccio-Saal statt. Bitte beachten Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist.
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Gloria in excelsis Deo
Bayerisches Staatsorchester
Moderation: Frank Bloedhorn Ensemble: OperaBrass Orgel: Peter Kofler Atempause Festliche und besinnliche Musik zum Advent und Weihnachten OperaBrass lässt den Zauber der Weihnachtszeit lebendig werden. Mit strahlender Klangpracht und bewegender Festlichkeit.
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Salon Sonnenberg #7
Münchner Volkstheater
Jetzt wo wirklich kaum ein Mensch mehr Lust hat, das Licht schon nachmittags anzumachen, frühes Aufstehen in absoluter Dunkelheit noch schwerer zu ertragen ist und die Kälte endgültig und für immer in dem Körper gekrochen zu sein scheint, bringt die 7. Ausgabe des Salon Sonnenberg ein wenig Licht und Wärme in eure Leben! Drunter machen wir‘s nicht. Die Künstlerin FIVA hat wieder eingeladen, und sagen wir so, alle kommen. Zum einen die gesamte Band, bestehend aus den Wiener Musikern Phil Nykrin, Herbert Pirker und Tobias Wöhrer. Und diese Band tut, was sie am besten kann: Musikalische Begleitung für alle Gäste, Showmusik, die ihres gleichen sucht und natürlich auch ein paar Songs mit Fiva selbst. Aus Österreich besucht uns die Rapperin Spilif zusammen mit ihrem Gitarristen Tom Joseph. Nachdem sich Spilif vor ein paar Jahren entschieden hat, ihre Texte mit einer eigenen Band umzusetzen, ist sie nicht mehr aufzuhalten. Im Herbst 25 kam ihr wunderbares Album "Elouise" heraus, gefolgt von einer erfolgreichen Tour durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Album ist eine so wunderbar gelungene Mischung aus HipHop, Jazz und Soul. Beim Anhören ist man sofort schockverliebt. ""Elouise" ist eine Liebeserklärung an die Menschen, die bleiben, wenn alles andere in Bewegung ist – und an das Vertrauen, dass Musik immer wieder nach Hause führt." Oder in den Salon Sonnenberg. Den bespielt auch die einzigartige Karl die Große. Eine der spannendsten Singer Songwriterinnen des Landes. Wenn nicht sogar des Universums. Karl also Wencke Wollny, die mit klarem Blick und einer warmen, unverwechselbaren Stimme Geschichten erzählt wie keine andere, ist ein Erscheinung. Ihr erstes Album "Was, wenn keiner lacht" ist ein Klassiker. Das neue Album "Aufgehoben" tobt zwischen Tatendrang und Überforderung, zwischen Widerstand und Selbstzweifeln, zwischen der Angst vorm Sprung und dem Wunsch, die Flügelauszubreiten. Mit der für Karl die Große typischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Ironie. Muss man gehört haben. Der Kabarettist Romeo Kaltenbrunner kommt mit großem Heimweh in den Salon. Wobei sich groß auf sein Talent bezieht, und Heimweh, nennt sich sein neues Programm. Fiva und Romeo Kaltenbrunner haben sich in Wien kennen gelernt. Und nach einem gemeinsamen Warten auf einen verspäteten Zug, führte für die Künstlerin überhaupt kein Weg daran vorbei, den Kabarettisten in den Salon Sonnenberg einzuladen. Ein so kluger, tiefsinniger und natürlich auch brutal lustiger Mensch. Absolute Wohltat! Letztere ist auch die Anwesenheit von Fivas neuen Mitbewohnerinnen Klara und Leonie von Ummeblock. Moderierend, singend, lachend – aber immer das Wohl der Gäste im Blick, sind sie nicht mehr wegzudenken. Eine Bank, die Beiden! Vielleicht sogar zwei Bänke.
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Maxi Pongratz
Münchner Volkstheater
Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Wie viel Ordnung braucht das Leben und wie behält man den Sinn fürs Wesentliche? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dada, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.
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Bananafishbones
Münchner Volkstheater
Drei Freunde, drei Ausnahmemusiker, fast vier Jahrzehnte geballte Energie: Sebastian Horn, Peter Horn und Florian Rein sind die Bananafishbones. Und live ein Erlebnis, das man nicht vergisst! Mit staubtrockenen Country-Grooves, wilden Rock-Ausbrüchen und psychedelischen Klangwolken nehmen sie ihr Publikum mit auf eine Reise, die so eigen ist wie ihre Handschrift. Sebastians unverwechselbare Stimme klingt mal nach lässigem Johnny Cash, mal nach den Violent Femmes – und dann wieder ganz nach ihm selbst. Peters Gitarre erzählt Geschichten zwischen Wüste, Garage und Sternenstaub. Und Florians Schlagzeugkunst hält das Ganze zusammen: präzise, verspielt, technoid und immer überraschend. Obwohl die drei längst auch in anderen Projekten zuhause sind – von Dreiviertelblut, D´bavaresi über The Heimatdamisch bis hin zu Filmmusik und Theater – schöpfen die Bananafishbones daraus nur noch mehr Kraft. Jede Bühne, jedes Konzert wird so zur Feier ihrer Kreativität und Spielfreude. In einer Zeit, in der Musik oft der KI überlassen wird, stehen die Bananafishbones für das Echte: handgemacht, ehrlich, packend. Ihre Konzerte sind ein Fest für Herz, Kopf und Tanzbeine – und wie guter Wein werden sie immer besser. Ab Januar 2026 mit neuem Live-Programm auf Tour! Und ab Sommer 2026 endlich mit neuem Studio-Album im Gepäck! Unbedingt hingehen! Nicht verpassen!
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Big Band Jazz-Konzert
Immling Festival
Traunsteiner Bigband "Red Button" unter Leitung des Trompeters Georg Holzner Musik der goldenen Swing-Ära, Funk, Soul und Latin
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Immlinger Adventskonzert
Immling Festival
VON BACH BIS SPIRITUALS BENEFIZKONZERT IN KOOPERATION MIT DEM LIONS CLUB BAD ENDORF ST. JAKOBUS KIRCHE BAD ENDORF MUSIKALISCHE LEITUNG: CORNELIA VON KERSSENBROCK, LUKAS GAHABKA, IRIS SCHMID, BIRGIT OVER Das besondere Weihnachtskonzert! Über 100 kleine und große SängerInnen der drei Chöre des Immling Festival, dem Festivalchor Immling sowie des Ensemble des Festivalorchesters erwarten Sie. Solistin ist die international gefragte Sopranistin Diane Alexe. Die Akdemie Immling ist vertreten durch den Kinderchor und den Musicalchor. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit weihnachtlich und besinnlicher Chormusik mit Werken von G.F. Händel, F. Mendelssohn und J. Rutter bis hin zu Spirituals.
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Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten
Nymphenburger Streichersolisten
Nymphenburger Streichersolisten Angelika Lichtenstern - Violine W.A. Mozart: Ouvertüre und ausgewählte Arien aus “Don Juan” KV 527 »Lá ci darem la mano«, »Fin ch´ han dal vino«, »Deh! Vieni alla finestra«, »Batti, batti, o bel Masetto«, »Madamina il catalogo é questo« (Instrumentierung für die Nymphenburger Streichersolisten H. Seibl 2021) A. Corelli: Concerto grosso “Fatto per la notte di natale” op.6, Nr. 8 A. Vivaldi: Die vier Jahreszeiten Concerto I »La Primavera« (Der Frühling · Spring) op.8 Nr. 1 RV 269 Concerto II »L´Estate« (Der Sommer · Summer) op.8 Nr. 2 RV 315 Concerto III »L´Autunno« (Der Herbst · Autumn) op.8 Nr. 3 RV 293 Concerto IV »L´Inverno« (Der Winter · Winter) op.8 Nr. 4 RV 297 und weitere Werke Ein zeitloser Klassiker Fast 300 Jahre nach seiner Entstehung ist Vivaldis Violinkonzert "Die vier Jahreszeiten" immer noch ein Höhepunkt der klassischen Musik. Das Werk, das seit der Zeit von König Ludwig XV. beliebt ist, bleibt auch heute die meistverkaufte Klassik-CD. Sein anhaltender Erfolg beruht auf einer einzigartigen Balance zwischen Detailreichtum und harmonischer Schönheit, zwischen der Solovioline und dem Streichorchester, das den Hintergrund für die Jahreszeiten gestaltet. Die Violinsolistin Angelika Lichtenstern und ihre Nymphenburger Streichersolisten präsentieren mittlerweile eine der bekanntesten und beliebtesten Interpretationen des Meisterwerkes und hat schon tausende von Besucher begeistert. Vivaldi erzeugt mit seiner barocken Programmmusik vertraute Stimmungen, von rauschenden Bächen bis hin zu herbstlichen Stürmen. Die Intentionen des Komponisten sind durch die Sonette, die jeder Jahreszeit vorangestellt sind, klar dokumentiert und bieten eine Regieanweisung für Musiker und Zuhörer. Die kurzen Sätze des Werkes, ähnlich aktuellen Popstücken, bieten eine frühe Vorlage für wiederkehrende Themen und jeder kennt die Melodien als Begleitmusik zu zahlreichen Filmen und TV Sendungen. In gewisser Weise kann man sie als barocke Popmusik bezeichnen, die auch heute noch zeitlos gültig ist. Tauchen Sie ein in die Welt der Jahreszeiten und erleben Sie die zeitlose Schönheit von Vivaldis Meisterwerk.
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Fairylight Concert:
Fairylight Concert:
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Nymphenburger Streichersolisten
Angelika Lichtenstern - Violine Christiane Lukas - Violine Brinduşa Ernst - Viola Anikó Zeke - Violoncello K. Svoboda: Filmmusik zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (Einrichtung für Streichquartett F. Bader) Ein Abend voller Märchenzauber – Fairylight Konzert mit Musik aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ Tausende Lichter verzaubern den Saal Tauchen Sie ein in die magische Welt des wohl schönsten Märchenfilms aller Zeiten! Wenn das Fairylight-Konzert die Bühne in sanftes Licht taucht und ein Streichquartett die zauberhafte Musik von Karel Svoboda erklingen lässt, erwacht Aschenbrödels Welt in einem neuen, berührenden Klanggewand. Erleben Sie die ikonischen Melodien – zart, verträumt und voller Sehnsucht – in einer intimen Kammermusikfassung, die Herz und Fantasie gleichermaßen berührt. Zwischen flirrenden Lichtspielen und musikalischer Poesie wird dieser Abend zu einem unvergesslichen Wintermärchen. Ob als nostalgische Reise oder als festlicher Auftakt zur Weihnachtszeit: Dieses Konzert ist ein Geschenk für alle Generationen. Und wer weiß – vielleicht entdecken Sie auf einer der Stufen sogar einen verlorenen Schuh … Bereit für eine Konzert voller Glanz, Gefühl und musikalischer Magie? Jetzt Tickets sichern und Teil der legendären Musik werden! Keine Abendkasse! Dauer 60 Minuten, Einlass 30 Minuten vorher, Nach Beginn kein Einlass möglich
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Festliches Weihnachtskonzert
Nymphenburger Streichersolisten
Nymphenburger Streichersolisten Angelika Lichtenstern - Solovioline und Leitung Christiane Lukas, Artur Medvedev - Violinen Brinduşa Ernst - Viola Anikó Zeke - Violoncello Prof. Herbert Seibl - Kontrabass Mirlinda Binaj - Cembalo G.F. HÄNDEL (1685-1759): Sinfonia aus dem Oratorium Solomon HWV 67 Bearbeitung für Streicher und Cembalo H. Seibl 2005 Allegro moderato L. BOCCHERINI (1743-1805): Streichquintett Nr.3 D-Dur op.39 G339 Allegro vivo - Pastorale. Amoroso, ma non lento - Finale. Presto A. VIVALDI (1678-1741): Concerto in f „L ´Inverno - Winter“ aus den Vier Jahreszeiten Allegro non molto - Largo - Allegro W.A. MOZART (1756-1791): Divertimento für Streicher Nr. 3 KV 138 F-Dur Allegro - Andante - Presto W. A. MOZART (1756-1791): Sinfonie Nr. 40 KV 550 g-moll Satz I Molto allegro (Fassung für Streichsextett P. Lichtenthal/ H. Seibl) A. CORELLI (1653-1713): Concerto grosso „Fatto per la notte di natale“ op.6 Nr.8 Vivace - Grave - Allegro - Adagio. Allegro. Adagio - Vivace - Allegro - Largo - Pastorale J. SEB. BACH (1685-1750): 2. Satz („Air“) aus der 3. Suite für Orchester D-Dur BWV 1068 W. A. MOZART (1756-1791): Rondo aus Divertimento Nr.17 KV 334/320b D-Dur Ensemble Bearbeitung 2022 Nach dem Vorbild des legendären Berliner Amati-Ensembles der 1960er-Jahre formierten sich im Jahre 2005 erstklassige Solisten und Stimmführer der etablierten Münchner Kammermusik- und Orchesterszene zu einem mitreißenden und dynamischen Streicher-Ensemble. Durch die äußerst effektive Synthese von Spontaneität, persönliches Engagement und herausragendes instrumentales Können seiner einzelnen Mitglieder entwickelte das Ensemble binnen weniger Jahre eine hochvirtuose „Handschrift“. Neben dem klassischen Repertoire ist die Aufführung selten gespielter Werke dem Ensemble ein Anliegen, ebenso die Auseinandersetzung mit spannenden zeitgemäßen Neuinstrumentierungen für Streicher-Ensemble. Das renommierte Kammerensemble tritt seit Jahren regelmäßig in den großen Konzertsälen und Festivals auf und begeistert das Publikum mit seinem präzisen virtuosen Zusammenspiel, seinem verfeinerten Klang und innovativen Programmen. Jüngst eröffnete das Ensemble in Zusammenarbeit mit BR-Klassik mit großen Erfolg die Richard-Strauss-Tage 2025 in Garmisch-Partenkirchen. Künstlerische Leiterin, Solistin und Primaria des renommierten Ensembles ist Angelika Lichtenstern. ANGELIKA LICHTENSTERN gilt als atemberaubende brillante Violinistin und kompromisslose, musikalische Grenzgängerin ohne Berührungsängste. So etablierte sie sich mit hochkrätigen Ensembles und Orchestern mit zahlreichen Konzerten z.B. in England, Frankreich, Italien, Japan, Österreich, der Schweiz und den USA schon längst unter den Meistern ihres Instruments. Lichtenstern studierte zunächst bei Ihrere Mutter Anneliese Lichtenstern und im Anschluss daran bei Prof. Rostal in Bern und Prof. Igor Ozim in Köln. Meisterkurse u.a. bei Nathan Milstein, Ruggiero Ricci und Zakhar Bron vervollständigen ihr Künstlerportfolio. Sie war Stipendiatin der Matthias-Klotz-Stiftung in Garmisch-Partenkirchen und ist Preisträgerin des Tartini Musikpreises. 2005 initiierte Lichtenstern die Gründung der Nymphenburger Streichersolisten, ist seitdem deren künstlerische Leiterin und leitet sie als Primaria vom Konzertmeisterpult aus. Angelika Lichtenstern spielt ein Meisterinstrument von Michele Angelo Bergonzi (Cremona) aus dem Jahr 1755.
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