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Open Haus - Frei rein, fein raus
Haus der Kunst
Frei rein, fein raus: An jedem letzten Freitag im Monat ist Open Haus mit freiem Eintritt von 16—22 Uhr. Hier gibt es Raum für Begegnungen und kreativen Austausch. Unser Vermittlungsprogramm wird euch an jedem Open Haus mit (Familien-)Führungen und einem offenen, generationenübergreifenden Programm willkommen heißen. Eintritt: Frei. Ein Ticket oder eine vorherige Anmeldung sind nicht erforderlich.
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Das Ratschkartell
Deutsches Theater München
In seiner Talkreihe Das Ratschkartell plaudert der Münchner Kaberettist und Stimmenimitator André Hartmann mit Prominenten aus Kultur, Entertainment, Politik und Gesellschaft. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Tastengenie natürlich selbst. In der vergangenen Saison waren unter anderem Schauspieler Sigmar Solbach, Kabarettistin Claudia Pichler und Münchens zweiter Bürgermeister Dominik Krause dabei. Freuen Sie sich auch nun wieder auf viele interessante Gäste, die wir jeweils drei Wochen vor dem jeweiligen Termin bekanntgeben. André Hartmann ist deutscher Musikkabarettist, Stimmenimitator und Conférencier. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Imitation von Gerhard Schröder und Christian Ude am Nockerberg. Seit vielen Jahren bespielt er Münchner Bühnen wie das Künstlerhaus am Lehnbachplatz oder die Lach- und Schießgesellschaft, deren künstlerische Leitung er vor Kurzem übernommen hat. Seine Live-Show Das Ratschkartell gibt es nun seit über sechs Jahren. Nach dem großen Erfolg in der letzten Saison kann man die Talkreihe nun zum zweiten Mal auf unserer Silbersaal-Bühne erleben. Sprache: in deutscher Sprache Vorstellungsdauer: 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause) Preise: 27,00 € ggf. inkl. MwSt. und zzgl. Servicegebühren
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TUNE. Arto Lindsay. Künstler*innengespräch
Haus der Kunst
Im Rahmen von TUNE findet ein Solo-Auftritt am von Musiker Arto Lindsay und ein Konzert gemeinsam mit dem Bassisten und Komponisten Melvin Gibbs statt. Die Klanginstallation mit dem Titel My Body Is Unfinished wird zudem nach Arto Lindsays Residency für zehn Tage in der Westgalerie zu sehen sein. Freitag, 26.6.26 20 Uhr | Arto Lindsay, Melvin Gibbs. Konzert Samstag, 27.6.26 18 Uhr | Arto Lindsay. Künstler*innengespräch 20 Uhr | Arto Lindsay. Konzert Arto Lindsay bringt Lärm, Dissonanz, Wiederholung und eine Vorliebe für tranceartige brasilianische Karnevalsklänge mit. Indem er die Grenzen zwischen Lärm und Schönheit, Improvisation und Songwriting sowie brasilianische und nordamerikanische Traditionen aufhebt, hat sich Arto als Pionier der experimentellen Musik etabliert. Verankert in Musik, Filmmusik, bildender Kunst und Performance zeichnet sich sein Werk durch Neugier und die Verschiebung von Genregrenzen aus. Arto Lindsay, der aus der New Yorker No-Wave-Szene hervorging – einer avantgardistischen Musik- und Kunstszene der 1970er Jahre, in der die von ihm mitbegründete Band DNA eine zentrale Rolle spielte –, entwickelte einen radikal unkonventionellen Gitarrenstil, der die Konventionen des Rock in Frage stellte und sich durch kratzende Klänge, Noise-Ausbrüche und gebrochene Rhythmen auszeichnete. Später verschmolz er diese avantgardistischen Ansätze mit brasilianischen Formen wie Samba und Bossa Nova und verband Dissonanzen mit üppigen Melodien und tropikalistischen Einflüssen, wobei er oft auf Portugiesisch und Englisch sang. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Caetano Veloso und David Byrne trug dazu bei, eine Brücke zwischen Pop und experimenteller Musik über kulturelle Grenzen hinweg zu schlagen. Arto arbeitete zudem eng mit bildenden Künstlern wie Vito Acconci, Ernesto Neto und Matthew Barney zusammen und erweiterte so seine Klangsprache auf Installations- und Multimedia-Kontexte; sein Sound ist in der Ausstellung „For Children“ in Zusammenarbeit mit Rivane Neuenschwander zu hören. Sprache: English Freier Eintritt, keine Anmeldung nötig
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Deep-Talk mit dem Direktor vom Haus der Kunst
Haus der Kunst
Wie tickt eigentlich der Direktor vom Haus der Kunst? Wie kommt er auf seine Ausstellungsideen? Und welche Art von Kunst lässt sein Herz höher schlagen? Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“ habt ihr die Möglichkeit Andrea Lissoni auszufragen. Für Jugendliche und junge Erwachsene. Sprache: Deutsch Eintritt: Eintrittsticket | Frei für Jahreskartenbesitzer*innen Bitte bucht ein kostenfreies Teilnahmeticket. Hinzu kommt das Eintrittsticket zur Ausstellung, das vor Ort erworben werden kann.
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Hear & Now
Münchener Biennale
Unverständlich, sperrig, abstrakt? So wird Neue Musik oft wahrgenommen – zu Unrecht! Bei Hear & Now kommen Sie zeitgenössischer Musik näher. Im Gespräch mit Komponierenden und Interpretierenden, moderiert von Kulturjournalistin Rita Argauer, erfahren Sie mehr über die Werke – bevor sie im Konzert erklingen. Fragen sind willkommen!
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Polt-Suppe
Münchener Biennale
Well bekomm's! Eine Zeremonie für Frühaufsteher*innen ohne Polt&Well, dafür mit Schleicher&Jazdi. Bitte eigene Suppenschüssel mitbringen. Findet nur bei schönem Wetter statt.
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Biennale-Bike
Münchener Biennale
Lastenräder prägen das Stadtbild von München. Sie transportieren Kinder, Pakete, mobile Kaffeekioske und vieles mehr. Das Biennale Bike wird von Anfang April bis zum Festival in der Stadt unterwegs sein und das Team der Münchener Biennale in den Austausch mit den Menschen der Stadt bringen. Vielleicht trifft man es im Englischen Garten, oder nach dem Museumsbesuch, vielleicht beim ersten Eis im Frühling oder Mitten am Marienplatz. Lernt die Biennale kennen, lauscht in die Ideen der Komponist*innen, spielt eine Runde Tischkicker und findet eure perfekte Vorstellung für den Mai.
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Gemeinsame Sache
Münchener Biennale
Allein in die Vorstellung? Muss nicht sein. Zu ausgewählten Vorstellungen machen wir GEMEINSAME SACHE. Nach einer unkomplizierten Anmeldung treffen wir uns vor der Vorstellung für ein Kennenlerngetränk und eine kurze Einführung. Ein*e Gastgeber*in wird den Abend begleiten, so dass man auf alle Fälle immer Gesprächspartner*innen hat. Und gemeinsam macht es einfach mehr Spaß.
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ZELT-Gespräche
Münchener Biennale
Für die 20. Ausgabe der Münchener Biennale wurden zahlreiche Komponist*innen damit beauftragt, gemeinsam mit ihren Teams einen Blick auf ihre individuelle Gegenwart zu werfen, sich mit dem zu beschäftigen, was sie prägt und, was ihnen angesichts der Weltlage essentiell erscheint. Entstanden ist ein vielstimmiges Panorama neuer Musiktheaterwerke, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch Verbindungslinien aufweisen. Die ZELT-Gespräche eröffnen einen gemeinsamen Denkraum, in dem diese unterschiedlichen Perspektiven aufeinandertreffen, Expertinnen ihr Wissen teilen und wir Sie dazu einladen, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und mitzudenken. FR 15.05. 13:30 - 14:15 Archive mit Monthati Masebe und Sophie Emilie Beha Black Box / Fat Cat SA 16.05. 18:30- 19:15 Musikalische Stückentwicklung mit Joscha Schaback, Daniella Strasfogel und Martina Fladerer Festivalzelt SO 17.05. 17:00-17:45 Die Münchener Biennale mit Katrin Beck und Manuela Kerer Festivalzelt
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ZELT-Aktionen
Münchener Biennale
An drei Nachmittagen der Münchener Biennale kapern wir das Zelt für spontane Mitmachformate und Experimente mit unserem Zelt-Klavier. Gemeinsam präparieren und gestalten wir das Instrument, um ihm ganz neue Klänge zu entlocken. Vorbeikommen, Austauschen und Mitmachen – ob spontan oder geplant, kurz oder lang – offen für alle Altersgruppen.
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Das Ratschkartell
Deutsches Theater München
Der Talk im Silbersaal In seiner Talkreihe Das Ratschkartell plaudert der Münchner Kaberettist und Stimmenimitator André Hartmann mit Prominenten aus Kultur, Entertainment, Politik und Gesellschaft. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Tastengenie natürlich selbst. In der vergangenen Saison waren unter anderem Schauspieler Sigmar Solbach, Kabarettistin Claudia Pichler und Münchens zweiter Bürgermeister Dominik Krause dabei. Freuen Sie sich auch nun wieder auf viele interessante Gäste, die wir jeweils drei Wochen vor dem jeweiligen Termin bekanntgeben. André Hartmann ist deutscher Musikkabarettist, Stimmenimitator und Conférencier. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Imitation von Gerhard Schröder und Christian Ude am Nockerberg. Seit vielen Jahren bespielt er Münchner Bühnen wie das Künstlerhaus am Lehnbachplatz oder die Lach- und Schießgesellschaft, deren künstlerische Leitung er vor Kurzem übernommen hat. Seine Live-Show Das Ratschkartell gibt es nun seit über sechs Jahren. Nach dem großen Erfolg in der letzten Saison kann man die Talkreihe nun zum zweiten Mal auf unserer Silbersaal-Bühne erleben. Vorstellungsdauer: 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause) Preise: 27,00 € ggf. inkl. MwSt. und zzgl. Servicegebühren Weitere Termine 2026 unter: www.deutsches-theater.de/das-ratschkartell
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Deep-Talk mit dem Direktor vom Haus der Kunst
Haus der Kunst
Wie tickt eigentlich der Direktor vom Haus der Kunst? Wie kommt er auf seine Ausstellungsideen? Und welche Art von Kunst lässt sein Herz höher schlagen? Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“ habt ihr die Möglichkeit Andrea Lissoni auszufragen. Für Jugendliche und junge Erwachsene. Sprache: Deutsch Eintritt: Eintrittsticket | Frei für Jahreskartenbesitzer*innen Bitte bucht ein kostenfreies Teilnahmeticket. Hinzu kommt das Eintrittsticket zur Ausstellung, das vor Ort erworben werden kann.
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Plauderstunde mit dem Direktor vom Haus der Kunst
Haus der Kunst
Wer ist eigentlich der Chef vom Haus der Kunst? Wie ist er auf die Idee für die Ausstellung „Für Kinder“ gekommen? Und was hat er sich selbst als Kind gewünscht, wenn er ins Museum gegangen ist? Bei einem Rundgang durch die Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“ dürft ihr Andrea Lissoni Löcher in den Bauch fragen. Für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren. Sprache: Deutsch Eintritt: Eintrittsticket | Freie Teilnahme für Jahreskartenbesitzer*innen Bitte bucht ein kostenfreies Teilnahmeticket für die teilnehmenden Kinder. Hinzu kommt das Eintrittsticket zur Ausstellung für die Kinder und deren Begleitpersonen, das vor Ort erworben werden kann.
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Sandra Vásquez de la Horra und Cecilia Vicuña im Gespräch
Haus der Kunst
Anlässlich der Überblicksausstellung „Soy Energía“ von Sandra Vásquez de la Horra im Haus der Kunst München trifft die Künstlerin auf ihre langjährige Weggefährtin Cecilia Vicuña. Es ist das Zusammentreffen zweier prägender internationaler Stimmen mit chilenischen Wurzeln in der Gegenwartskunst. Das Gespräch bringt zwei Künstlerinnen zusammen, die eine langjährige Freundschaft verbindet und deren Werke eindringlich Themen wie Exil, Erinnerung, Spiritualität, indigene Kosmologien, Körper und Widerstand verhandeln. Was Vicuña und Vásquez de la Horra verbindet, ist eine Praxis, die Poesie, Ritual und politische Dringlichkeit miteinander verwebt - geprägt von den Erfahrungen der Diktatur, Migration und dem Einsatz für Menschen- und Frauenrechte. Das öffentliche Gespräch, das von Jana Baumann, Kuratorin der Münchner Ausstellung moderiert wird, markiert einen historischen Moment, ein seltenes Aufeinandertreffen zweier künstlerischer Positionen, die über Jahrzehnte hinweg starke Resonanz entfaltet haben. In Kooperation mit Salta art. moderiert von Jana Baumann Sprache: Englisch Eintritt: 5 € / 13 € in Kombination mit der Ausstellung
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Haus Cooking. Ort der Begegnung und Vernetzung
Haus der Kunst
Zum Abschluss der Internationalen Wochen gegen Rassismus lädt das Haus der Kunst zu einem besonderen Nachmittag ein, der Geschichte erfahrbar macht und einen Ort der Begegnung und Vernetzung bietet. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit, nicht-öffentlich zugängliche Räume wie das Historische Archiv und den Historischen Heizungskeller zu besichtigen. Sabine Brantl, Leiterin des Archivs, führt durch das Gebäude und gibt Einblick in ihre Arbeit. Wie geht das Haus der Kunst heute mit seiner Geschichte um? Welche Spuren finden sich im Archiv? Und welche Verantwortung erwächst daraus für die Gegenwart? Der Nachmittag soll als Rahmen gelten, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Heißgetränke werden frisch zubereitet, Kuchen steht bereit – Zeit, um ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln, um wach und handlungsfähig gegen Rechtsextremismus zu bleiben. Hierfür gestalten İlayda Akbaba und Patrycja Kowalska einen moderierten Dialograum, in dem Besucher*innen über Rassismus, Solidarität, Empowerment und gesellschaftliches Zusammenleben ins Gespräch kommen können. Mit Thementischen, Dialogkarten und einer diskriminierungssensiblen Moderation wird ein Raum für Austausch, Zuhören, Lernen und gemeinsames Nachdenken geschaffen. Die Archivführungen finden um 14 Uhr und um 17 Uhr statt und sind jeweils auf maximal 20 Teilnehmer*innen begrenzt. Bitte buchen Sie ein kostenloses Ticket für die Führung vorab. Sprache: Deutsch Eintritt: Frei
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TUNE. Angel Bat Dawid. Künstler*innengespräch
Haus der Kunst
Angel Bat Dawid ist eine in Chicago lebende Musikerin, Klarinettistin und Komponistin. Ihre Praxis reicht von Tonträgern über Live-Auftritte bis hin zu Bildungsarbeit und Community Building. Ihre Auftritte sind immersiv und beinhalten oft Spoken Word, Gesänge und kollektive Improvisationen, die die Grenze zwischen Konzert und Zeremonie verschwimmen lassen. Egal, ob sie solo auftritt oder große Ensembles leitet, ihre Arbeit versteht Musik als Mittel zur spirituellen Transzendenz. Für TUNE komponiert Angel Bat Dawid neue Musik für einen Soloauftritt am Freitag, 27.3., und eine Performance den Musiker*innen Caio de Azevedo und Gustavo Strauss aus München am Samstag, 28.3.. Am Samstag, 28.3., findet vorab ein Künstler*innengespräch statt. Beide Abende haben denselben konzeptionellen Rahmen und dasselbe Kernmaterial, wobei der eine Schwerpunkt auf Elektronik und der andere auf akustischen Instrumenten und Gesang liegt – sie bieten sich ergänzende Interpretationen einer einheitlichen künstlerischen Vision. Die Kompositionen sind inspiriert von Joel Augustus Rogers' bahnbrechendem Werk Sex & Race, Vol. 1. Durch Improvisation und neue Musik, die in westlichen neoklassischen und alten Kompositionstechniken verwurzelt ist, versucht das Projekt, Themen der Rassismuskritik, der historischen Vernachlässigung und der soziokulturellen Kritik, die in Rogers' Forschung verankert sind, zu hinterfragen und zu vertiefen. Sprache: Englisch Eintritt: Frei
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Buchvorstellung „…E Prini“
Haus der Kunst
Gespräch und Live-Sound mit Experimental Jetset, Luca Lo Pinto, Andrea Lissoni, Martina Ruggeri/Industria Indipendente Wie können Ausstellungen die Begriffe Urheberschaft, Originalität und Präsentation hinterfragen? Diese Frage durchzieht das Schaffen des Arte-Povera-Künstlers Emilio Prini. Die Publikation …E Prini vertieft diese Fragestellung und begleitet die erste umfassende Werkschau Prinis, die beide von Luca Lo Pinto kuratiert wurden. Das Haus der Kunst, dessen Programm Ausstellungsformate und deren Konventionen hinterfragt, eröffnet die Veranstaltung mit einer Präsentation von Experimental Jetset, den Designern des Buches. Anschließend folgt ein Gespräch zwischen Luca Lo Pinto und Andrea Lissoni. Auf dem Programm steht außerdem eine speziell in Auftrag gegebene Live-Sound-Intervention von Martina Ruggeri. Experimental Jetset ist ein unabhängiges Grafikdesignstudio mit Sitz in Amsterdam, das 1997 von Marieke Stolk, Erwin Brinkers und Danny van den Dungen gegründet wurde und bis heute aus diesen drei Personen besteht. Mit Schwerpunkt auf Druckerzeugnissen und ortsspezifischen Installationen und einer Methodik, die sie selbst als „Verwandlung von Sprache in Objekte“ beschreiben, hat Experimental Jetset an Projekten für eine Vielzahl von Institutionen gearbeitet. Luca Lo Pinto ist Kurator und Herausgeber. Von 2020 bis 2025 war er künstlerischer Leiter des MACRO – Museum für zeitgenössische Kunst in Rom. Von 2014 bis 2019 arbeitete er als Kurator der Kunsthalle Wien. Er ist Mitbegründer des Magazins und Verlags NERO. Martina Ruggeri ist eine Hälfte des Duos Industria Indipendente, das sich mit visueller und performativer Kunst beschäftigt, sowie Gründerin und Resident-DJ der Happening-Party Merende. Ihre Forschung basiert auf Sprache und einem erweiterten Verständnis von Schreiben, das sich auf Körper, Umgebungen und Oberflächen überträgt. Sie entfaltet sich durch Aktion und Performativität und löst Grenzen zwischen Selbst und Anderen, Hier und Anderswo auf. Andrea Lissoni ist seit 2020 künstlerischer Leiter des Haus der Kunst München. Sein Programm, das im April 2022 begann, basiert auf transdisziplinären und generationsübergreifenden Ansätzen, in denen alle Stränge der künstlerischen Praxis eng miteinander verknüpft sind. Die Präsentation wird vom Italian Council (2024) unterstützt, einem Programm der Generaldirektion für zeitgenössische Kreativität des italienischen Kulturministeriums. Sprache: Englisch Eintritt: Frei
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Gestaltung des Hochamtes
Lassus Chor München
Lassus Chor München Leitung: Felix Meybier Joseph Gabriel Rheinberger Cantus Missae für 8 Stimmen in zwei Chören
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