zur Startseite
2

Tanzwerkstatt Europa

Workshops vom 30.7. bis 9.8.2024

Jeden Sommer verwandelt sich München in einen Hotspot für alle Tanzfans. In hochkarätigen Workshops können sich Menschen mit jeder Art von Vorkenntnissen ausprobieren. Angeboten werden Technik-Klassen (Urban, Voguing, Ballett), Workshops, in denen die Teilnehmer:innen kreativ sein können, sowie Bodywork-Kurse (Feldenkrais, Boxing, Tai-Chi Dao-Yin), die ausgleichen und den Körper stärken. Erstmals bietet TWE wieder einen Workshop für Jugendliche in Hip Hop, House & Funk an. Abends laden Performances dazu ein, den zeitgenössischen Tanz in seiner Vielfalt kennenzulernen.

Kontakt

Tanzwerkstatt Europa
JOINT ADVENTURES - Walter Heun
Zielstattstraße 10A
D-81379 München

Telefon: +49 89 189 31 37 0
E-Mail: info@jointadventures.net

Bewertungschronik

Tanzwerkstatt Europa bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Tanzwerkstatt Europa

Kurs

Dhélé Agbetou
"Hip Hop - House - Funk: Urban Styles for Teens & Young Adults"

In diesem Workshop können tanzinteressierte Teens und junge Erwachsene intensiv in die Welt des urbanen Tanzes eintauchen. Auf dem Programm stehen mit Popping und Locking die Stile der 70er, der House Dance der 80er, der Old School-Hip Hop der 90er und der moderne New Style-Hip Hop von heute. Der Kurs umfasst Technik, Grundschritte, Choreografien und befähigt zum Freestyle.

Unter der Leitung von Dhélé Agbetou können die Teilnehmer:innen ihre Fähigkeit verbessern, Steps zu erlernen, zu improvisieren, ihren Körper zu verstehen und sich ganz individuell tänzerisch auszudrücken. Der Kurs ist für alle geeignet, die Spaß an der Bewegung haben, ihre künstlerischen Fähigkeiten entdecken und andere begeisterte Mover:innen kennenlernen möchten.

Dhélé ist sowohl im urbanen als auch im zeitgenössischen Tanz zu Hause. Er gewann zahlreiche Hip Hop-Battles in Deutschland, Frankreich, Israel, Südafrika und Japan und tourt als Tänzer international. Seit über 10 Jahren engagiert er sich dafür, Kindern und Jugendlichen die Hip Hop-Kultur tänzerisch näher zu bringen. U.a. gründete er in Bielefeld 2017 das inzwischen international stattfindende Festival Urban Stylez. Für seine Initiative erhielt er im Jahr 2021 den Bielefelder Kulturpreis. Dhélé ist jüngstes Vorstands-Mitglied des Dachverbands Tanz Deutschland, wo er sich für den Ausbau zukunftsfähiger Strukturen im urbanen Tanz einsetzt.

17.45 – 19.15 H
All Levels
Sprache DE

Dhélé Agbetou "Hip Hop - House - Funk: Urban Styles for Teens & Young Adults" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Dhélé Agbetou "Hip Hop - House - Funk: Urban Styles for Teens & Young Adults"

© Wilfried Hösl
Kurs

Daniel Conant
"A Crash Course in Faking Mastery"

„A Crash Course in Faking Mastery“ ist ein Workshop, in dem wir mit dem Mythos „fake it till you make it“ aufräumen. Sich anpassen und sogar vortäuschen zu können, wenn es nötig ist, ist in der Tanzwelt eine wertvolle Fähigkeit. Manchmal finden wir uns in Situationen wieder, in denen wir wenig Vorbereitungszeit oder keine Erfahrung mit dem haben, was von uns verlangt wird. In diesem Workshop setzen wir uns spielerisch mit der Kunst auseinander, in allem, was wir tun, überzeugend zu sein – egal, ob es darum geht, neue Bewegungen zu erlernen, eine Rolle zu verkörpern, zu improvisieren oder eine Phrase zu kreieren. An fünf intensiven Workshop-Tagen erforschen wir fünf Schlüsselkonzepte und -fähigkeiten, die die Vielseitigkeit eines:r Künstler:in ausmachen und jenseits technischer Fähigkeiten liegen. Durch angeleitete Übungen und Improvisationen erkunden wir:

1. Rhythmik und Musikalität
2. Theatralik, Ausdruckskraft & Verkörperung
3. Improvisationstechniken
4. Erinnern von Choreografie & die Fähigkeit zur Komposition
5. Identitätsfindung & Erkundung der individuellen Präsenz

Wir beherrschen nicht nur den Tanz, sondern auch die Kunst, ihn zu faken.

Daniel Conant tritt in ganz Europa für Künstler:innen wie Moritz Ostruschnjak, Simone Forti, Paula Rosolen, Alexandra Pirici, Emi Miyoshi, Niels Weijer und Simon Vincenzi auf. Seit 2023 ist er am Residenztheater in München in der Produktion „Andersens Erzählungen“ zu sehen. In seiner eigenen choreografischen Praxis konzentriert er sich auf die Überschneidung von Tanz und Digitalität und die Rolle von „Liveness“ in der zeitgenössischen Performance. 2022 wurde Daniel von der Zeitschrift tanz zum „Tänzer des Jahres“ ernannt.

12.15 – 14.15 H
Advanced
Sprache EN

Daniel Conant "A Crash Course in Faking Mastery" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Daniel Conant "A Crash Course in Faking Mastery"

Kurs

Dhélé Agbetou
"Urban Fusion"

Der “Urban Fusion”-Workshop bietet fortgeschrittenen und professionellen Tänzer:innen die Möglichkeit, urbane Tanzstile mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular zu verschmelzen. Von Grooves und verschiedenden Movement Qualities bis hin zu Shapes und Flow werden bekannte Tools aus House, Funk, Hip-Hop, dem zeitgenössischem Tanz sowie deren Schnittstellen erforscht. Durch frische Ideen und Impulse für Selbstkreationen können die Teilnehmer:innen ihre Fähigkeiten und ihre künstlerische Identität in neue Bereiche hinein entwickeln, unabgängig davon, ob ihr Hintergrund im urbanen oder zeitgenössischen Tanz liegt. Die eigenen Erkenntnisse mit den anderen zu sharen und gemeinsam in der Gruppe kreativ zu werden, sind essentielle Bestandteile des Workshops.

Dhélé Agbetou ist sowohl im urbanen als auch im zeitgenössischen Tanz zu Hause. Er studierte Bühnentanz an der DansArt Academy in Bielefeld und Jazz Dance am Centre International De Danse Rick Odums in Paris. Im Sommer 2016 absolvierte er das internationale Programm der israelischen Kibbutz Contemporary Dance Company. Als Tänzer tourt Dhélé international und gewann zahlreiche Hip Hop-Battles in Deutschland, Frankreich, Israel, Südafrika und Japan. Seit über 10 Jahren engagiert er sich dafür, Kindern und Jugendlichen die Hip Hop-Kultur tänzerisch näher zu bringen. U.a. gründete er in Bielefeld das inzwischen international stattfindende Festival Urban Stylez. Für seine Initiative erhielt er im Jahr 2021 den Bielefelder Kulturpreis. Er ist jüngstes Vorstands-Mitglied des Dachverbands Tanz Deutschland, wo er sich für den Ausbau zukunftsfähiger Strukturen im urbanen Tanz einsetzt.

9.30 – 11.30 H
Advanced/Professionals
Sprache DE/EN

Dhélé Agbetou "Urban Fusion" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Dhélé Agbetou "Urban Fusion"

© Ludwig Lockinger
Kurs

Esther Balfe
"The Instrumentalist"

Als ehemalige Tänzerin bei William Forsythe hat Esther Balfe mehr als ein Jahrzehnt lang intensiv mit Methoden gearbeitet, die es ermöglichen, innerhalb des eigenen Bewegungskanons unterschiedlichen künstlerischen Output zu erzielen. In ihrem Kompositions- und Score-Building-Workshop werden die Teilnehmer:innen Strategien in diesem Kontext erforschen, wie man miteinander in Verbindung tritt und sich aufeinander beziehen kann.

Ziel ist es, erlernte Sequenzen zu verbinden. Dabei werden neue Ordnungsprinzipien erforscht und angewendet sowie Alternativen einbezogen, die die Entwicklung von Bewegung erleichtern, ohne dabei etwas vorzuschreiben. Gemeinsam werden die Teilnehmer:innen andere Lösungen für die gewohnte Vielfalt unserer Bewegungen finden, indem sowohl implizite als auch explizite Fähigkeiten in der Anwendung von Werkzeugen eingesetzt werden.

Performer:innen und Tänzer:innen müssen heutzutage ihre eigene künstlerische Unabhängigkeit finden. In diesem Kurs wird daher auch viel Wert darauf gelegt und sich Zeit genommen, dass jede*r seine eigene Sprache findet. Darüber hinaus werden fixe Repertoirestrukturen oder Phrasen erarbeitet, um damit zu spielen und Systeme für Improvisation zu schaffen.

Der Workshop richtet sich an Tänzer:innen aller Niveaus mit guten Kenntnissen im zeitgenössischen Tanz. Es wird auch interaktiv und mit Partner:innen gearbeitet.

15.00 – 17.00 H
Advanced/Professionals
Sprache EN

Esther Balfe "The Instrumentalist" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Esther Balfe "The Instrumentalist"

© Padi Naderi
Kurs

Charlie Morrissey - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND
“Contact Improvisation”

Dieses Training konzentriert sich auf das Zusammensein und die Bewegung mit einer anderen Person. Es geht darum, sich bewusst zu werden, dass die Bewegung mit einer anderen Person immer eine Beziehung entstehen lässt, und dass Beziehungen einen ständigen Strom von Informationen über uns selbst in Aktion erzeugen. Der Kurs spielt mit Vorstellungen und Erfahrungen von Nähe und Berührung, Materialität und Bewegung.

Charlie Morrissey ist ein Performer, Lehrer, künstlerischer Partner und Regisseur, der seit mehr als 35 Jahren mit Bewegung arbeitet. Seine Praxis ist beeinflusst und inspiriert durch die Zusammenarbeit mit Künstler:innen wie Steve Paxton, Lisa Nelson, Scott Smith, Becky Edmunds, Siobhan Davies, Andrea Buckley, Rosemary Butcher, K. J. Holmes, Kirstie Simson, Karen Nelson, Siobhan Davies, Katye Coe, Andrea Buckley, Becky Edmunds und vielen anderen.

Die Trainings im Rahmen des Dance Academy Camps SOLID GROUND sind ausschließlich für Profis zugänglich. Ein entsprechender Nachweis ist bei der Anmeldung zu hinterlegen. Die Zahl der verfügbaren Plätze ist stark limitiert.

11.30 – 13.00 H
Professionals
Sprache EN

Charlie Morrissey - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND “Contact Improvisation” bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Charlie Morrissey - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND “Contact Improvisation”

© Eric Beauchesne
Kurs

Sandra Marín Garcia
"Crystal Pite’s Tools & Vocabulary"

Die kanadische Choreografin Crystal Pite und die Arbeit ihrer Kompanie Kidd Pivot zeichnet sich durch eine Bewegungsvielfalt aus, die klassische Elemente mit der Komplexität und Freiheit von Improvisation verbindet. Crystal Pites choreografisches Schaffen ist von einer starken theatralischen Sensibilität und einem außergewöhnlichen Sinn für Witz und Kreativität geprägt. Die Tänzerin und Choreografin Sandra Marín Garcia war langjähriges Mitglied bei Kidd Pivot.

Ihr Workshop verbindet Improvisationen und Tools, um Ausschnitte aus dem Repertoire von Crystal Pite zu erlernen und Einblicke in ihre Arbeitsweise und ihr Bewegungsvokabular zu erhalten. Die Improvisationen basieren auf Übungen aus der Kinästhetik und schaffen einen Dialog zwischen Intuition und Intellekt. Die Teilnehmenden werden ausgehend von der Wirbelsäule über die Extremitäten ihren Körper aufwärmen, um alle Möglichkeiten des Körpers und die Beziehungen, die in ihm und mit dem Raum hergestellt werden können, zu erforschen. Die Improvisationen werden explorativ und nicht-performativ sein.

In der All Levels-Klasse werden in der zweiten Hälfte des Workshops verschiedene Strukturen und Spiele genutzt, um Sequenzen aus Crystal Pites Arbeiten auszuprobieren und einzustudieren.

In der Professionals-Klasse werden die Teilnehmenden nach der Improvisation einen Ausschnitt aus einem Solo von Crystal Pite einstudieren. Auf diese Weise können sie erleben, wie sich die Tools von Crystal Pite in die Wiedergabe einer Erzählung des Körpers verwandeln.

Sandra tanzte bei verschiedenen Kompanien, wie dem Polish Dance Theatre, Theater Vorpommern in Greifswald und Stralsund, Theater Dortmund, Scapino Ballet Rotterdam, Cullberg Ballet, Netherlands Dance Theatre I und Kidd Pivot. Während dieser Zeit arbeitete sie mit wichtigen Choreograf:innen zusammen, wie Ralf Dörnen, Ed Wubbe, Johan Inger, Paul Lightfoot, Sol León, Mats Ek, Marina Mascarell, Jiri Kylián und Crystal Pite. Seit 2010 ist sie auch als Choreografin und Dozentin tätig und realisiert Projekte für Tanzinteressierte im Alter von 60+.

15.00 – 17.00 H > All Levels
17.45 – 19.15 H > Professionals
Sprache EN

Sandra Marín Garcia "Crystal Pite’s Tools & Vocabulary" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Sandra Marín Garcia "Crystal Pite’s Tools & Vocabulary"

© Simon Spädtke
Kurs

Sabine Haß-Zimmermann
"Contemporary Dance for Golden Agers"

Sabine Haß-Zimmermanns Workshop verbindet die Release-Technik mit Elementen aus dem Yoga und der Feldenkrais-Methode. Der Unterricht beginnt am Boden. Atemübungen und gezielte Mobilisation helfen dabei, die Selbstwahrnehmung zu verfeinern. Durch progressiv-dynamischere Passagen führt das Training schließlich zur Choreografie, die auch improvisierte Passagen und Partnerarbeit beinhalten kann. Spielerisch experimentieren die Kursteilnehmer:innen mit Gestalt und Ausdruck. Im Mittelpunkt steht das Erkunden der eigenen Möglichkeiten, die Lust und der Spaß an der Bewegung.

Der Workshop richtet sich an alle Tanzinteressierte der Generation 50+ und verbindet, unabhängig vom jeweiligen Bewegungshintergrund, unterschiedliche Levels miteinander.

Sabine studierte Tanz, Contact Improvisation, Akrobatik, Gesang und Schauspiel in München und New York. Sie hatte zahlreiche internationale Gastspiele und arbeitete u.a. bei Coogan Dancers als Gründungsmitglied, mit dem Theater Winterquartier und jahrelang künstlerisch mit Micha Purucker zusammen. Sie ist als Feldenkrais Practitioner ausgebildet, Mitglied des Tanztendenz München e.V. und engagiert sich seit 2006 engagiert im Rahmen von Tanz und Schule als Pädagogin und Projektleiterin an vielen Münchner Schulen.

Für die Teilnahme wird eine Yoga- oder Fitness-Matte benötigt. Es werden Matten zur Verfügung gestellt; jede:r Teilnehmer:in ist aber auch eingeladen, seine/ihre eigene Matte mitzubringen.

17.45 – 19.15 H
Beginners
Sprache DE

Sabine Haß-Zimmermann "Contemporary Dance for Golden Agers" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Sabine Haß-Zimmermann "Contemporary Dance for Golden Agers"

© Dorothee Elfring
Kurs

Stephan Herwig
"Contemporary Dance for Golden Agers"

Dieser Kurs richtet sich an fortgeschrittene und professionelle Tänzer:innen der Generationen 50+. Für die Teilnehmer:innen werden in geführten Improvisationen und variablen Bewegungssequenzen mögliche körperliche Limitationen nicht als Hindernisse, sondern als persönliche Spielräume erfahrbar. In diesem Workshop geht es nicht um das Erlernen von besonders herausforderndem oder gar akrobatischem Bewegungsvokabular, sondern vielmehr um einen sensiblen und bewussten Einsatz von Körperlichkeit im Tanz. In Aufgabenstellungen aus Stephans choreografischer Praxis, die sich mit Fragen von Präsenz, Raumempfinden und Rhythmus beschäftigen, nutzen die Teilnehmenden ihre individuelle Körpersprache sowie Formen nonverbaler Kommunikation, um gemeinsam kreative Prozesse choreografisch zu gestalten.

Stephan hat seit 2006 15 abendfüllende Arbeiten kreiert. Als Tänzer tanzte er u.a. bei Cindy van Acker, Romeo Castellucci, Simone Forti, Sabine Glenz, Barbara Hammann, Amir Hosseinpour, Jessica Iwanson, Mia Lawrence, Xavier Le Roy, Felix Ruckert, Micha Purucker, Tino Sehgal und Mårten Spångberg. Er wurde 2018 mit dem Förderpreis Tanz der Landeshautstadt München ausgezeichnet und ist seit über 25 Jahren als Dozent für zeitgenössische Tanzformen tätig.

30. Juli – 3. August > Studio B
5. – 9. August > Studio A
15.00 – 17.00 H
Advanced/Professionals
Sprache DE/EN

Stephan Herwig "Contemporary Dance for Golden Agers" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Stephan Herwig "Contemporary Dance for Golden Agers"

© Armin Smailovic
Kurs

Susanne Schneider
"Move & Groove - Contemporary Dance for Beginners"

Susanne Schneider arbeitet als freiberufliche Tänzerin mit renommierten Ensembles und Künstler:innen wie CocoonDance, Overhead Project, Özlem Alkis und Stephan Herwig zusammen. Die Tanzvermittlung, die sie als wesentlich für die Kunstform Tanz ansieht, steht im Mittelpunkt ihrer Arbeit.

In ihrem Workshop erforscht sie gemeinsam mit den Teilnehmer:innen den Körper in seinen sinnlichen und physischen Dimensionen. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten körperlicher Präsenz in Bewegung entdeckt und bewusst gemacht. Neben der sinnlichen Erfahrung liegt der Fokus auch auf einem tänzerischen Bewusstsein, das Aspekte wie Kraft, Koordination, Mobilität, Rhythmus, das Spiel mit der Schwerkraft, Muskeltonus und verschiedene Bewegungsqualitäten einschließt.

In den einzelnen Workshopeinheiten werden feststehende Übungen, Bewegungsimprovisationen und Bewegungssequenzen miteinander kombiniert. Dabei gibt es Phasen der Konzentration und des Loslassens, wobei sich die Teilnehmer:innen sowohl in Detailarbeit vertiefen als auch von der Musik leiten lassen, während sie erforschen, entdecken und einfach tanzen.

Susanne Schneider studierte Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln und absolvierte ihren Master in Contemporary Dance Education an der HfMDK Frankfurt. Ihre Bewegungspraxis ist beeinflusst von Bewegungs- und somatischen Techniken wie Counter Technique, Release Technique, Akrobatik, Breakdance, BMC, Feldenkrais, Ideokinesis und Klein Technique sowie von diversen choreografischen Sprachen und den eigenen anatomischen Grenzen. Mit Formaten wie ihren „Physical Introduction“ und “Physical Traces“ eröffnet sie dem Publikum vor und nach Tanzperformances einen sensorischen Zugang. Sie unterrichtet professionelle und weniger erfahrene Tänzer:innen und bietet Projekte mit einem Fokus auf kinästhetischer Empathie an.

9.30 – 11.30 H
Beginners
Sprache EN/DE

Susanne Schneider "Move & Groove - Contemporary Dance for Beginners" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Susanne Schneider "Move & Groove - Contemporary Dance for Beginners"

© Mariposa Boxing Club
Kurs

Monja Cupic
"Functional Athletic & Basic Boxing Training"

Boxen macht stark, gelassen, achtsam, fördert die Ehrlichkeit zu sich selbst und gehört zu den ältesten Sportarten überhaupt. Ob als Fitness-Variante oder im Ringkampf, es unterliegt strengen Regeln und schult neben der körperlichen Fitness auch die Konzentration und Koordination: Ein perfektes Ganzkörpertraining für Körper und Geist!

Monja Cupic ist Boxcoach und Fitnesstrainerin des Mariposa Boxing Clubs in München. Ihr funktionelles Boxtraining startet mit einer Mobilisierung des gesamten Körpers. Darauf folgt ein Warm-up mit Cardio-Anteilen zur Kräftigung, das in Übungen zur Grundkoordination und Schnelligkeit des Körpers übergeht. In der zweiten Hälfte der Klasse erlernen die Teilnehmenden sowohl in Einzelarbeit als auch in verschiedenen Partnerübungen Grundelemente der Boxtechnik (u.a. Beinarbeit, Koordination, Nähe und Distanz). Nach einem energiegeladenen Endspurt schließt der Kurs mit einem Cool-down und einer gemeinsamen Reflexion des Trainings in der Gruppe.

Für diesen Workshop sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte bringt bequeme Kleidung und ein Handtuch mit. Es wird barfuß trainiert.

Monja Cupic studierte Fitnessökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheit und verfügt damit über eine ganzheitliche Ausbildung in Fitness- und Rehatraining. Sie unterrichtet in verschiedenen Münchner Studios (u.a. Pilates, Barre, Functional Training). Im Jahr 2020 entdeckte sie für sich Boxen, ein Sport, der sie wie kein anderer zuvor in Verbindung mit ihrer inneren Kraft gebracht hat. Sie ist inzwischen im Trainer-Team des Münchner Boxclubs Mariposa, wo sie seit 2022 regelmäßig unterrichtet.

30. Juli – 3. August > 9.30 – 11.30 H
5. – 9. August > 17.45 – 19.15 H
All Levels
Sprache DE/EN

Monja Cupic "Functional Athletic & Basic Boxing Training" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Monja Cupic "Functional Athletic & Basic Boxing Training"

Kurs

Meg Stuart & Alma Söderberg
"Sound & Movement"

Diese Kombination zweier intensiver Workshops widmet sich dem Verhältnis von Körper, Stimme, Sound und Bewegung. An fünf Workshoptagen arbeiten die Teilnehmer:innen mit zwei Künstlerinnen, die sich auf ihre Weise differenziert mit Fragen der Intensität und Präsenz von performativen Körpern auseinandersetzen und dabei die (eigene) Stimme oder Rhythmus, Klang sowie Komposition einbeziehen.

5. – 6. August:
Meg Stuart "Knowing and not Knowing"


Wir werden uns mit einer Reihe von geführten Visualisierungen und erweiterten sensorischen Übungen beschäftigen und dabei besonders auf Feinheiten und Nuancen achten. Wir untersuchen Bewegungsmuster, zeitliche und räumliche Entscheidungen und fragen uns, was uns auf körperlicher und konzeptioneller Ebene bewegt. Was zieht uns an? Was müssen wir loslassen? Was wollen wir einladen? Wir erforschen die Grenzen zwischen Wissen und Nichtwissen, Abstraktion und Absicht, Bildern und Aktion. Indem wir uns durch Berührungen, gemeinsame Fiktionen und energetischen Austausch begegnen, lassen wir uns spielerisch auf das Risiko ein und entdecken, wie schön es ist, verletzlich zu sein. Durch Live-Musik von Doug Weiss können wir in diesem Workshop auch erkunden, wie wir uns zu Liedern bewegen und im Rahmen von Kreation und Live-Performance über Musik nachdenken. In diesem Sinne stellt er eine Verbindung zu der Konzertperformance „All the Way Around“ von Meg Stuart und Doug Weiss mit Mariana Carvalho her, die ebenfalls bei der TANZWERKSTATT EUROPA 2024 gezeigt wird.

7. – 9. August:
Alma Söderberg "Polyrhythm and Synthesis"


In diesem Workshop liegt ein Schwerpunkt auf der rhythmischen Arbeit und der Verbindung von Klang und Bewegung, die es ermöglichen, mit dem eigenen Körper ein Instrument zu schaffen. Wir werden besonders mit Erdung und Groove arbeiten und so Wege zu einer Körperlichkeit finden, die zugleich entspannt und rhythmisch dicht ist. Dabei helfen uns Musik und verschiedene somatische Tools.

Außerdem werden wir uns auf Polyrhythmik, Synkopen und Synthese konzentrieren. Ihr lernt, wie man mit polyrhythmischen Patterns jammt, die von Körper und Stimme erzeugt werden. Wir arbeiten mit rhythmischer Synkopierung, um unseren Tanz als etwas Rhythmisches, als eine sich ständig verändernde Zeitstruktur geprägt vom Rhythmus zu begreifen. Schließlich geht es bei der Synthese darum, an Details zu arbeiten; leichte Veränderungen in Tonus, Klang, Geschwindigkeit, Intensität usw. vorzunehmen. So verleihen wir Veränderungen Gewicht und erweitern sowohl die eigene Fähigkeit als auch die des Publikums, mehr wahrzunehmen und sich so dem Tanz zu nähern.

12.15 – 17.00 H
Professionals
Sprache EN

Meg Stuart & Alma Söderberg "Sound & Movement" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Meg Stuart & Alma Söderberg "Sound & Movement"

© Shahin Hefter
Kurs

Andrea Marton & Ute Schmitt
"All Abled - Tanz für ALLE!"

Leichte Sprache:
All Abled – Tanz für alle
Bei diesem Kurs kann jede und jeder mittanzen:
Menschen mit Tanz-Erfahrung und Menschen ohne Tanz-Erfahrung.
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.
Zur Musik kannst du dich ganz frei bewegen, in deinem eigenen Tempo, in deiner eigenen Art. Wir begleiten dich dabei.

---------------

Der Workshop „All Abled – Tanz für ALLE!“ richtet sich an alle, die endlich tanzen wollen oder schon immer tanzen. Er ist eine Einladung für alle Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, sprachlichen Fähigkeiten, körperlichen und kognitiven Potentialen oder tänzerischen Vorerfahrungen. Auf der Basis des Zeitgenössischen Tanzes und der DanceAbility-Methode® laden Andrea Marton und Ute Schmitt dazu ein, bewegte Dialoge und tänzerische Begegnungen jenseits vorgegebener Formen im eigenen Tempo mit Bewegungen zu gestalten und mit den individuellen Möglichkeiten alleine, zu zweit oder in der Gruppe zu spielen.

Andrea Marton und Ute Schmitt arbeiten seit Jahren im Team an der Schnittstelle zwischen Tanzkunst, kultureller Bildung und Soziokultur. Andrea Marton entwickelt und forscht an generationsverbindenden Formaten in Tanzkunst und Vermittlung, ist im Leitungsteam von Fokus Tanz, München und im Vorstand des Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von partizipativen, altersunabhängigen und demokratiesensibilisierenden Vermittlungszugängen für Schule, Studio, Bühne und den öffentlichen Raum. Ihre Neugierde gilt der Diversität von Tanzenden im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen.

Ute Schmitt ist Tanzvermittlerin und Heilpädagogin, sie arbeitet im Bereich niedrigschwellige kulturelle Bildung für alle. Sie leitet Tanzprojekte in Krippen, Kindergärten und Schulen, ist in der Weiterbildung von Tanzvermittler:innen, Pädagog:innen und Studierenden tätig. Sie gründete u.a. mit Andrea Marton die Initiative Community Dance München und organisiert das Angebot Tanz inklusive! in München. Sie möchte Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebenshintergründen zum Tanzen bringen und damit eine Kultur des Tanzes schaffen, welche allen Menschen offensteht und niemanden ausgrenzt.

Der Workshop wird von der auf den Rollstuhl angewiesenen Tanzenden Vanessa Thron unterstützt.

Für diesen Kurs bezahlen Teilnehmer:innen so viel, wie sie können. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail bei Barbara Galli-Jescheck:
b.galli-jescheck@jointadventures.net
Telefonnummer: 089 244 1764 92
Bitte teilt ihr mit, wie viel ihr bezahlt und was eure individuellen Zugangsvoraussetzungen sind.

17.45 – 19.15 H
All Levels
Sprache DE

Andrea Marton & Ute Schmitt "All Abled - Tanz für ALLE!" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Andrea Marton & Ute Schmitt "All Abled - Tanz für ALLE!"

© Elsa Okazaki
Kurs

Virginie Roy
"Can’t stop moving!"

Sich bewegen ist ein Bewegt-sein: Tanzen bringt uns in Schwung, trägt uns fort, inspiriert uns und lässt uns mit uns selbst und den anderen in Kontakt treten. In diesem Kurs geht es darum, seine technischen und künstlerischen Möglichkeiten zu vertiefen, begleitet von der einfachen Essenz des Tanzes: der Freude und dem Spaß an gemeinsamer Bewegung zu Musik.

Individuell, aber auch zu zweit und in Gruppen, durch Übungen im Stehen oder auf dem Fußboden, in der Improvisation und mit erlerntem Bewegungsmaterial bzw. tänzerischen Bewegungsphrasen werden wir gemeinsam die technischen Potentiale des Körpers vertiefen, die anatomischen Vorgänge bewusst machen und Qualitäten entwickeln und so einen künstlerischen Prozess erleben. Inhaltlich werden wir uns mit verschiedenen Ansätzen des zeitgenössischen Tanzes, Erkenntnissen aus somatischen Praktiken, somatischer Psychologie und choreografischen Praxen auseinandersetzen.

Can‘t stop moving! gibt Energie und künstlerischen Input für die nächsten Monate!

Virginie Roy aus Frankreich studierte Tanz am CNSMD Lyon und Tanzpädagogik am CND in Lyon. Sie absolvierte einen Master in klinischer Psychologie und ein Diplom in Kunsttherapie an der Universität Paris 8 und erwarb ein Postgraduierten-Diplom in klinischer und Gesundheitspsychologie an der Universität Wien. Sie arbeitete als Tänzerin/Performerin und/oder Assistenzchoreografin unter anderem mit Christine Gaigg, Daghda Dance Company, Doris Uhlich, Laurence Levasseur, Noé Soulier, Sabine Glenz, Saskia Hölbling, Yvann Alexandre sowie mit den Regisseuren Andrea Breth, Philippe Arlaud und Philipp Harnoncourt. Sie verbindet diese Erfahrungen in ihrer Praxis als klinische Gesundheitspsychologin und Sportpsychologin, als Tänzerin/Performerin, als Professorin für zeitgenössischen Tanz an der Fakultät für Darstellende Kunst der Musik- und Kunstuniversität und als Lehrbeauftragte für Bewegung und Psychologie an der Sigmund Freud Universität, beide in Wien.

Ihre Forschungen, Publikationen und Kooperationen sind von der Idee der Bewegung in physischen und psychischen Räumen motiviert, in den Bereichen des zeitgenössischen Tanzes, der Architektur und der künstlerischen Diversitätspraxis.

17.45 – 19.15 H
Advanced
Sprache DE/EN

Virginie Roy "Can’t stop moving!" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Virginie Roy "Can’t stop moving!"

© Gilles Aguilar
Kurs

Jos Baker
"Physicology & Improvisation"

Jos Baker ist Choreograf, Tänzer und Dozent. Er arbeitete für Peeping Tom und DV8 Physical Theatre, bevor er mit seiner eigenen choreografischen Arbeit begann. „Physicology“ nennt er seine Herangehensweise an den Tanz. Darin verbindet er die Aspekte Physik, Psychologie, Aufführungspraxis und Anatomie. Sein Unterricht ist zudem inspiriert von seiner Arbeit mit Peeping Tom. Die Teilnehmer:innen seines Workshops sind aufgefordert, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, was Technik ist, wie sie ihnen helfen kann und wie sie Technik in ihrer Praxis effektiver anwenden können. Am Ende der Woche versuchen die Teilnehmer:innen als Fortsetzung der von ihnen erarbeiteten Prinzipien komplexeres Material einzustudieren. Dieses Material umfasst in der Regel Arbeit im Stehen und am Boden, Virtuosität und Präzision.

Der Workshop befasst sich auch mit Improvisation in verschiedenen Kontexten, sei es im Kontext von Technik, Performance oder Recherche. Es geht dabei um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen diesen Gebieten und darum, wie Tänzer:innen das Beste aus ihrer Improvisationspraxis herausholen können.

Jos Baker begann seine Tanzausbildung im Alter von 7 Jahren bei Oxford Youth Dance und setzte diese am Laban Center London und bei P.A.R.T.S. in Brüssel fort. Von 2008 – 2014 war er bei Peeping Tom im Rahmen der Produktionen „32 Rue Vandenbranden“ (2009) und „A Louer“ (2011) engagiert. Im Anschluss arbeitete er für DV8 Physical Theatre in der Produktion „John“ (2014). Zu seinen eigenen choreografischen Arbeiten gehören u. a. „Put Out the Flame“ (2019-20) und „The Smallest Little Thing“ (2019), eine Auftragsarbeit für das Hong Kong Arts Festival. Außerdem drehte er mehrere Werbespots, Musikvideos und Kurzfilme, u. a. als Tänzer und choreografischer Assistent von Damien Jalet für „Anima“ (2019). Darüber hinaus unterrichtet er Workshops für professionelle Tänzer:innen und Tanzstudierende.

9.30 – 11.30 H
Advanced/ Professionals
Sprache EN

Jos Baker "Physicology & Improvisation" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jos Baker "Physicology & Improvisation"

© Albert Vidal
Kurs

Jos Baker
"On Stillness & Movement"

Der Titel “On Stillness & Movement” ist eine Lüge, mindestens eine Übertreibung. Denn es gibt keinen Stillstand. Je mehr wir uns dem Stillstand aber annähern, desto bedeutender erscheinen bestimmte Bewegungen: der Herzschlag, die Verdauung, der Atem, jene kleinen Bewegungen, die uns im Gleichgewicht halten.

Im Warm-up geht es nicht bloß darum, den Körper zu bewegen, sondern sich vorzubereiten. Von dem Punkt, an dem wir uns gerade befinden, müssen wir uns dorthin bringen, wo wir sein sollen. So oft beginnen wir, an etwas zu arbeiten, ohne unsere Bedürfnisse vollkommen darauf auszurichten. Den körperlichen Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kann jedoch ein effektives Werkzeug sein, um neue Bewegungsansätze und -formen zu entwickeln.

Dieser Workshop basiert größtenteils auf Improvisation und wendet verschiedene Strategien an, um zu Detailreichtum und Präzision in der Bewegung zu gelangen. Wir stellen unsere Bewegungen dem Stillstand gegenüber und lernen so, diese zu akzentuieren und besser zu fokussieren. Elemente aus Tanz, Theater und Meditation helfen uns dabei, zu untersuchen, wie unterschiedliche Geisteshaltungen und Herangehensweisen Bewegungsmuster verändern können und wie andersherum Bewegungsmuster das Denken beeinflussen – im kreativen Prozess, in der Performance und im Leben.

Jos Baker begann seine Tanzausbildung im Alter von 7 Jahren bei Oxford Youth Dance und setzte diese am Laban Center London und bei P.A.R.T.S. in Brüssel fort. Von 2008 – 2014 war er bei Peeping Tom im Rahmen der Produktionen „32 Rue Vandenbranden“ (2009) und „A Louer“ (2011) engagiert. Im Anschluss arbeitete er für DV8 Physical Theatre in der Produktion „John“ (2014). Zu seinen eigenen choreografischen Arbeiten gehören u. a. „Put Out the Flame“ (2019-20) und „The Smallest Little Thing“ (2019), eine Auftragsarbeit für das Hong Kong Arts Festival. Außerdem drehte er mehrere Werbespots, Musikvideos und Kurzfilme, u. a. als Tänzer und choreografischer Assistent von Damien Jalet für „Anima“ (2019). Darüber hinaus unterrichtet er Workshops für professionelle Tänzer:innen und Tanzstudierende.

12.15 – 14.15 H
All Levels
Sprache EN

Jos Baker "On Stillness & Movement" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jos Baker "On Stillness & Movement"

© Pari Naderi
Kurs

Charlie Morrissey
"The Apple Returns to the Tree"

„Ich werde zu einigen der grundlegenden Fragen der Contact Improvisation zurückkehren; dazu, wie wir uns selbst als Körper/Masse in Beziehung zu physischen Kräften in der physischen Welt wahrnehmen. Es ist eine Einladung, die Aufmerksamkeit zu steigern, vermeintliche Unmöglichkeiten in der Bewegung einzukalkulieren und in das Abenteuer der Contact Improvisation einzutauchen, als würden wir sie neu erfinden (was wir tun).“ (Charlie Morrissey)

Anhand von einfachen Partituren erforschen die Kursteilnehmer:innen die Methodik der Contact Improvisation. Durch Notationen entdecken die beteiligten Tänzer:innen ihre körperliche Komplexität; mit physischen Landkarten, Scores und anderen Spielstrukturen erkunden sie per Solo-, Duett-, Trio- und Ensemble-Improvisationen ihre Vorstellung und Wahrnehmung.

Der Titel des Workshops bezieht sich auf Steve Paxtons frühe Überlegungen zu Newtons Erfahrung, dass der Apfel vom Baum fällt. Er würdigt die Zeit, die seitdem vergangen ist, und die unglaubliche Reise und Entwicklung der Contact Improvisation als eine Reihe von Fragen und Experimenten, als eine Diaspora von Körpern, eine Form und ein komplexes Netz von Fortschreibungen und Transformationen.

Charlie arbeitet als Performer, Lehrer, Kollaborateur und Regisseur seit mehr als 35 Jahren mit Bewegung. Seine Arbeit ist durch langjährige Verbindungen mit Künstler:innen wie Steve Paxton, Lisa Nelson, Scott Smith, K.J. Holmes, Kirstie Simson, Karen Nelson, Siobhan Davies, Katye Coe, Andrea Buckley, Becky Edmunds und vielen anderen beeinflusst. Er hat im Vereinigten Königreich und auf internationaler Ebene in Theatern, Galerien und ortsbezogenen Kontexten an Performanceprojekten gearbeitet.

9.30 – 11.30 H
All Levels
Sprache EN

Charlie Morrissey "The Apple Returns to the Tree" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Charlie Morrissey "The Apple Returns to the Tree"

© Daniel Domolky
Kurs

GN | MC - Guy Nader, Maria Campos
"Partnering - Creation Tools"

Mit ihrer in Barcelona ansässigen Kompanie GN | MC haben Guy Nader und Maria Campos ihre eigene künstlerische Sprache entwickelt, die eine Suche nach anspruchsvoller Physikalität und Präzision in der Bewegung ist. Partnering ermöglicht ihnen dabei, neue Wege der Annäherung und Beziehung zwischen zwei oder mehreren Körpern zu erforschen. Dabei treiben sie den Körper virtuos an seine Grenzen.

Dieser Workshop basiert auf Partnering, Contact und dem künstlerischen Vokabular, das beide in der Erarbeitung ihrer Stücke verwenden. Anhand verschiedener Aufgabenstellungen eröffnen sie eine fantastische Welt, in der der Körper aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden kann. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen suchen sie nach Werkzeugen, wie man Bewegung beobachtet und Ansätze findet, die das Verständnis von Bewegung und Körper multiplizieren. Welche Möglichkeiten bietet der Körper und wie macht man sich diese zunutze?

Die Teilnehmer:innen lernen, auf welche Arten man eine:n Partner:in tragen kann. Es geht um das Verteilen von Gewicht: Wie findet man eine gemeinsame Achse, Gegengewicht oder Gleichgewicht? Es wird auch daran gearbeitet, wie man sich gemeinsam im Raum bewegt, sich gegenseitig unterstützt und dabei die Fähigkeit entwickelt, sich gegenseitig zu vertrauen und Risiken einzugehen. Am Ende studieren die Teilnehmer:innen Sequenzen aus früheren Arbeiten von GN | MC ein. Auf der Grundlage von Partnering und konkreten Bewegungsaufgaben werden sie auch eigene Sequenzen entwickeln.

9.30 – 11.30 H > Advanced
12.15 – 14.15 H > Professionals
Sprache EN

GN | MC - Guy Nader, Maria Campos "Partnering - Creation Tools" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte GN | MC - Guy Nader, Maria Campos "Partnering - Creation Tools"

© Ammy Berent
Kurs

Camila Moskaleva
"Heels"

Der Workshop von Camila Moskaleva ist eine wunderbare Gelegenheit, in einem lebendigen, aufgeschlossenen und unterstützenden Umfeld in die Kunst des Heels Dance einzutauchen, mehr über sich selbst zu erfahren und die eigene Leidenschaft mit anderen zu teilen. Während der gesamten Woche hast du die Möglichkeit, deine eigene Körperlichkeit und Sexualität zu erkunden und anzunehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht nur auf der Tanztechnik, sondern auch auf Ausdruck und Selbstvertrauen. Die Arbeit an der Choreografie wird zum Abschluss der Woche in einem Video festgehalten. Erlebe eine einzigartige Mischung aus Tanz, Kreativität und persönlichem Wachstum!

Camila ist eine der ersten und führenden Figuren in der Münchner Ballroom-Szene und entwickelt seit 2019 aktiv die Ballroom- und Heels-Kultur weiter.
Ausgehend von ihrem umfangreichen Wissen in den Bereichen Gesellschafts- und Volkstanz, nahm sie an zahlreichen Hip-Hop-Wettbewerben teil, wie zum Beispiel von TAF Deutschland e. V. und Hip Hop International Germany, und stellte dort ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis. Camila arbeitete international als Choreografin und Performerin für Marken und Firmenevents (Red Bull, Motorworld, Locke Hotels), Tanzshows und Theaterproduktionen (Kamma Show, Strana OZZ, LED-Edelsteine, Alice in Wonderland Europe), Nachtclubs (Imperia Lounge, Icon, Pacha, Call Me Drella) und nimmt regelmäßig an Veranstaltungen der internationalen Ballroom-Szene teil. Als Heels-Teacher wurde sie nach Berlin, Düsseldorf, München, Nürnberg, Mannheim, Brüssel, Zürich und Budapest eingeladen. Camila ist eine Fürsprecherin von Sex Positivity, unterstützt und berät ihre Schüler:innen in den Bereichen Sexualität und Feminismus.

All Levels
Sprache EN

Camila Moskaleva "Heels" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Camila Moskaleva "Heels"

© Ascaf
Kurs

Smadar Goshen
"Gaga/dancers"

Gaga ist die Bewegungssprache, die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg parallel zu seiner Arbeit als weltberühmter Choreograf entwickelt hat. Gaga-Kurse setzen auf eine umfassende Aktivierung des Körpers und körperlicher Empfindungen. Sie bieten einen Rahmen, um den Körper zu entdecken und zu stärken und Flexibilität, Ausdauer, Beweglichkeit und Fähigkeiten wie Koordination und Effizienz zu verbessern, während gleichzeitig die Sinne und die Fantasie angeregt werden. Durch vielschichtige Aufgaben werden vernachlässigte Körperbereiche wieder aktiviert, das Bewusstsein für Gewohnheiten geschärft und die Effizienz von Bewegungen verbessert.

Der Kurs Gaga/dancers richtet sich an Profi-Tänzer:innen und fortgeschrittene Tanzschüler:innen ab 16 Jahren. Er vertieft das Bewusstsein der Tänzer:innen für körperliche Empfindungen, erweitert ihre Palette verfügbarer Bewegungsmöglichkeiten, verbessert ihre Fähigkeit, ihre Energie zu regulieren und ihre explosive Kraft gezielt einzusetzen, und bereichert ihre Bewegungsqualität um eine Vielzahl von Texturen. Die Verbindung von vertrauten Fähigkeiten mit Gaga-Aufgaben stellt die Tänzer:innen vor ganz neue Herausforderungen, und im Laufe des Unterrichts werden sie aufgefordert, sich auch zu ungewohnten Orten und Bewegungsformen vorzutasten, um die Unendlichkeit ihrer Möglichkeiten zu entdecken. Die Tänzer:innen werden angeleitet, ihre Anstrengung mit Freude zu verbinden und zu entdecken, welche Vorteile es hat, auch mal albern zu sein.

Smadar Goshen ist Choreografin, Tänzerin, zertifizierte Gaga-Lehrerin, Gyrotonic- und Gyrokinesis-Trainerin. Sie absolvierte ihren Bachelor in Tanz und ihren Master in Choreografie an der Jerusalem Academy for Music and Dance. Seit 2011 werden ihre Arbeiten auf verschiedenen Plattformen weltweit aufgeführt. Im Jahrbuch des Magazins tanz 2023 wurde Smadar als eine der 10 vielversprechenden Pionier:innen für den Tanz in Deutschland geehrt. Derzeit vertritt sie als Choreografin im Rahmen des Netzwerks Réseau GRAND LUXE die Tanzabteilung des Theaters Freiburg. Von 2024 – 2026 wird sie von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg unterstützt.

16.30 – 17.45 H
Advanced/Professionals
Sprache EN

Smadar Goshen "Gaga/dancers" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Smadar Goshen "Gaga/dancers"

© Ascaf
Kurs

Smadar Goshen
"Gaga/people"

Gaga ist die Bewegungssprache, die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg parallel zu seiner Arbeit als weltberühmter Choreograf entwickelt hat. Gaga-Kurse setzen auf eine umfassende Aktivierung des Körpers und körperlicher Empfindungen. Sie bieten einen Rahmen, um den Körper zu entdecken und zu stärken und Flexibilität, Ausdauer, Beweglichkeit und Fähigkeiten wie Koordination und Effizienz zu verbessern, während gleichzeitig die Sinne und die Fantasie angeregt werden. Durch vielschichtige Aufgaben werden vernachlässigte Körperbereiche wieder aktiviert, das Bewusstsein für Gewohnheiten geschärft und die Effizienz von Bewegungen verbessert. Die Teilnehmer:innen werden darin gefördert, in Momenten der Anstrengung die Freude am Tanz stärker zu empfinden.

Smadar Goshen ist Choreografin, Tänzerin, zertifizierte Gaga-Lehrerin, Gyrotonic- und Gyrokinesis-Trainerin. Sie absolvierte ihren Bachelor in Tanz und ihren Master in Choreografie an der Jerusalem Academy for Music and Dance. Seit 2011 werden ihre Arbeiten auf verschiedenen Plattformen weltweit aufgeführt. Im Jahrbuch des Magazins tanz 2023 wurde Smadar als eine der 10 vielversprechenden Pionier:innen für den Tanz in Deutschland geehrt. Derzeit vertritt sie als Choreografin im Rahmen des Netzwerks Réseau GRAND LUXE die Tanzabteilung des Theaters Freiburg. Von 2024 – 2026 wird sie von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg unterstützt.

Der Gaga/people-Kurs ist offen für Menschen ab 16 Jahren, unabhängig von ihrem Hintergrund in Tanz oder Bewegung. Es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnehmer sollten bequeme Kleidung tragen und darauf vorbereitet sein, barfuß oder in Socken zu tanzen.

18.15 – 19.15 H
All Levels
Sprache EN

Smadar Goshen "Gaga/people" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Smadar Goshen "Gaga/people"

Kurs

Lucca Alves
"Vogue Fem"

Im Ballroom gibt es drei Performance-Kategorien: Old Way, New Way und Vogue Fem. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf Vogue Fem, einem Tanz, der in den 1970er und 80er Jahren von Transfrauen entwickelt wurde. Wir erforschen die Geschichte des Vogue-Tanzes und insbesondere die Entstehung von Vogue Fem, lernen die Elemente des Tanzes selbst kennen und natürlich die Stärke und das Selbstvertrauen, die er verleihen kann. Aktive Mitglieder der Ballroom-Community werden an unseren Gesprächsrunden teilnehmen und ihre persönlichen Erfahrungen innerhalb und außerhalb des Ballrooms teilen.

Bitte bringt bequeme Kleidung mit, in der ihr euch frei fühlt und die euch dabei hilft, das Beste aus euch herauszuholen - zum Beispiel Heels, einen Rock oder eine Perücke. Wenn ihr empfindliche Knie habt, wäre es hilfreich, Knieschoner mitzubringen.

Lucca Alves alias Lucca Louboutin begann seine Tanzausbildung in Jazz und Urban Dance, unter anderem an der Tanzschule der renommierten Kompanie Grupo Corpo in Belo Horizonte. Im Jahr 2016 nahm er an Vogue Fever teil, dem damals größten Ballroom-Event Lateinamerikas, und lernte von Leuten wie Arturo Mugler, Icon Sinia und Omari Oricci. Seitdem konzentriert er sich auf Vogue Fem. Lucca setzt derzeit seine Studien in Europa und Deutschland fort und besitzt einen Statement-Status innerhalb der Kiki-Ballroom-Szene.

5. – 9. August
15.00 – 17.00 H
All Levels
Sprache EN

Lucca Alves "Vogue Fem" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Lucca Alves "Vogue Fem"

© Jean Hatem
Kurs

Bassam Abou Diab
"Dabke Fusion" - Contemporary Dance inspired by Dabke

“Dabke Fusion” ist ein zeitgenössischer Tanzworkshop, der von dem gleichnamigen Volkstanz aus der Levante-Region am östlichen Mittelmeer inspiriert ist. Bassam Abou Diab konzentriert sich speziell auf den libanesischen Dabke aus der Bekaa-Ebene. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen erforscht er die Konzepte von Gewicht und Leichtigkeit in der Bewegung und betont Kraft, Weichheit, Winkel und Kurven durch Elemente wie Springen, Wippen und Schütteln.

Bassam begann seine künstlerische Reise als Schauspieler und Dabke-Tänzer, bevor er einen Master-Abschluss in Schauspiel und Theater erwarb. Er wechselte zum zeitgenössischen Tanz, tanzte in Omar Rajehs Kompanie Maqamat und koproduzierte 2016 dessen gefeierte Performance “Under the Flesh”. Er kreierte bekannte Stücke wie “Of What I Remember”, “Eternal”, “Pina my Love”, “Alterations” und war Mitgestalter von “Imprints” und “Incontro”. Durch seine Auseinandersetzung mit arabischen religiösen Ritualen im physischen Theater inspirierte er Produktionen wie “The Siege/L'Assedio” und “Home”. Im Jahr 2021 gründete er das Beirut Physical Lab, das sich der Förderung aufstrebender Tanztalente durch Training, Aufführungen und internationale Partnerschaften widmet.

9.30 – 11.30 H
All Levels
Sprache EN

Bassam Abou Diab "Dabke Fusion" - Contemporary Dance inspired by Dabke bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Bassam Abou Diab "Dabke Fusion" - Contemporary Dance inspired by Dabke

© Elsa Okazaki
Kurs

Virginie Roy - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND
"Contemporary Class"

Virginie Roys Forschung, Veröffentlichungen und Kooperationen sind von der Idee der Bewegung in physischen und psychischen Räumen in den Bereichen des zeitgenössischen Tanzes, der Architektur und der Praxis künstlerischer Vielfalt motiviert. Sie bietet einen anspruchsvollen, sensiblen, technischen und dynamischen Unterricht an, der körperlich und geistig auf den Tag, die Workshops und die verschiedenen künstlerischen Ansätze vorbereitet.

Virginie hat als Tänzerin/Performerin und Assistant Choreographer u.a. mit Christine Gaigg, Daghda Dance Company, Doris Uhlich, Laurence Levasseur, Noé Soulier, Sabine Glenz, Saskia Hölbling, Yvann Alexandre sowie mit den Regisseuren Andrea Breth, Philippe Arlaud und Philipp Harnoncourt zusammengearbeitet. Sie verbindet diese Erfahrungen in ihrer Praxis als klinische Gesundheitspsychologin und Sportpsychologin, Tänzerin und Performerin, Professorin für zeitgenössischen Tanz an der Fakultät für Darstellende Kunst der Musik- und Kunstuniversität Wien und Dozentin für Bewegung und Psychologie an der Sigmund Freud Universität.

Die Trainings im Rahmen des Dance Academy Camps SOLID GROUND sind ausschließlich für Profis zugänglich. Ein entsprechender Nachweis ist bei der Anmeldung zu hinterlegen. Die Zahl der verfügbaren Plätze ist stark limitiert.

11.30 – 13.00 H
Professionals
Sprache EN

Virginie Roy - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND "Contemporary Class" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Virginie Roy - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND "Contemporary Class"

© Lucy Cullen
Kurs

Esther Balfe
"Sensational Ballet"

Nach vielen Jahren als Tänzerin und Performerin in William Forsythes experimentellem, performancebasiertem Touring-Ensemble The Forsythe Company unterrichtet Esther Balfe ein klassisches Balletttraining, das den Schwerpunkt auf das kinästhetische Gefühl für Bewegung und eine gesunde Positionierung der Gliedmaßen legt und hierdurch einen lebendigen und organischen Zugang zum Ballett ermöglicht. Esther führt die Teilnehmer:innen durch einen musikalischen Unterricht, in dem es darum geht, unnötige Spannungen im Körper zu lösen, den Bewegungsfluss durch eine Reihe von Koordinationstechniken zu fördern und den Körper im Raum zu organisieren. Dieser Kurs ist für Tänzer:innen mit jeder Art von Bewegungshintergrund der Levels Advanced und Professionals geeignet.

Esther arbeitet seit 1987 als freischaffende Tänzerin und Performerin, u.a. mit Philip Landsdale, Liz King, Catherine Guerin, Jai Gonzales, Nigel Charnock, Christoph Winkler, Benoît Lachambre, Ivar van Hagedoorn, Michael Keegan-Dolan, Alex Gottfarb, Willi Dorner und John Gerrard. Mehr als 10 Jahre tanzte sie beim Ballett Frankfurt unter der Leitung von William Forsythe und in der Forsythe Company. Esther ist derzeit Lehrbeauftragte für den Studiengang Tanz an der Universität für Musik und darstellende Kunst der Stadt Wien.

12.15 – 14.15 H
Advanced / Professionals
Sprache EN

Esther Balfe "Sensational Ballet" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Esther Balfe "Sensational Ballet"

© Tale Hendes
Kurs

Ingrid Berger Myhre
LAB "Dancing and Seeing"

Was sehen wir, wenn wir den Tanz betrachten? Wenn Tanz eine Art von Sprache ist, wie vermittelt sie sich dann? In diesem Lab bewegen wir uns durch eine Reihe von Scores, die sich um zwei Dinge drehen: Tanzen und Sehen. Wir tun dies entweder gemeinsam oder in kleinen Gruppen und wechseln zwischen Bewegung, Schreiben, Beobachten und Tanzen hin und her. Was wir tun, wird dabei eher Spielen als tatsächlichen Übungen ähneln. Wir werden sehen, wie Spiele als choreografische Strukturen funktionieren und diskutieren den Begriff des Spiels in der Performance. Wir finden auch Zeit, um gemeinsam zu reflektieren: Kann Tanz alles sein? Und was bestimmt die Art, wie wir diese Tänze „lesen“ und „schreiben“?

Ingrids übergreifende Forschungsarbeit „Literacy in Dance“ wird die Grundlage dafür bilden, verschiedene Überschneidungen zwischen Sprache, Tanz und Spiel zu erkunden. Ihre Praxis und ihr Material aus den Produktionen „BLANKS“, „In Other Words“ und „Spelling Spectacle“ liefern das Werkzeug, um diese Fragen gemeinsam zu ergründen. „Spelling Spectacle“ wird im Vorstellungsprogramm der TANZWERKSTATT EUROPA 2024 zu sehen sein.

Ingrid Berger Myhre ist eine norwegische Choreografin und Performerin, die in Brüssel lebt. Sie hat einen Masterabschluss in Choreografie; Forschung und Performance von ex.e.r.ce am Choreografischen Zentrum in Montpellier und vertiefte später ihr Projekt „Literacy in Dance“ in den Research Studios von P.A.R.T.S. Seit 2015 entwickelt sie ihre Arbeit als Associate Artist der Dansateliers Rotterdam und von 2019 – 2020 mit Unterstützung des Dutch Performing Arts Funds. Sprache und Semiotik bilden zentrale Elemente in Ingrids künstlerischer Arbeit. Ihre Neugierde dafür, wie wir Tanz lesen und verstehen, findet sich in unprätentiösen und humorvollen Performances wieder. Seit 2020 wird ihre Arbeit international von Caravan Production und dem advancing performing arts project (apap) network unterstützt.

12.15 – 17.00 H
Professionals
Sprache EN

Ingrid Berger Myhre LAB "Dancing and Seeing" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Ingrid Berger Myhre LAB "Dancing and Seeing"

© Jakub Zeman
Kurs

Jakub Zeman
"Inspire by Fighting Monkey"

Fighting Monkey ist eine angewandte Praxis, die die menschliche Entwicklung durch Bewegung fördert. Sie wurde von Linda Kapetanea und Jozef Frucek mit dem Ziel gegründet, die Prinzipien der Bewegung, Kommunikation und des Alterungsprozesses zu verstehen.

In diesem Workshop mit dem langjährigen Fighting Monkey-Trainer Jakub Zeman geht es vor allem darum, die Fähigkeit zu stärken, Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen. Die Teilnehmer:innen werden neue Erkenntnisse über die Gesundheit von Organen und Gelenken gewinnen, erfahren, wie die verschiedenen Ausdrucksformen des Lebens durch Rhythmus miteinander verbunden sind und wie Rhythmus die körperliche Leistungsfähigkeit insgesamt verbessern kann. Der Workshop hilft ihnen außerdem zu verstehen, wie Stress Wahrnehmung, Verhalten und damit auch Bewegungen beeinflussen kann.

Jakub Zeman wird wertvolle Hinweise geben, wie man die Gesundheit der Wirbelsäule, der Gelenke und des Bindegewebes in verschiedenen Kontexten verbessern und wie die Teilnehmer:innen ihre Warm-ups vor dem Training und vor Auftritten vielseitiger gestalten können. Bewegungen, die improvisierte, plötzliche und unerwartete Verbindungen provozieren, fordern Schnelligkeit, Gedächtnis, die Fähigkeit zur Koordination, zur Zusammenarbeit und zu schnellen Entscheidungen heraus, selbst wenn alles schief zu gehen scheint.

Für den All Levels-Kurs ist eine umfassende Tanz- und Bewegungsausbildung nicht erforderlich. Die Übungen werden immer von der gesamten Gruppe gestaltet und so angepasst, dass sie die Fähigkeiten aller Teilnehmer:innen gleichermaßen abbilden wie herausfordern. Beim Workshop für Profis können die Teilnehmer:innen mit einer etwas höheren Komplexität und einem schnelleren Tempo rechnen.

Jakub ist in der Tschechischen Republik geboren und hat seinen Hintergrund in Kampfkunst, Capoeira, Tanz und Sport. Seit 2015 studiert er die Fighting Monkey-Technik mit Linda Kapetanea und Jozef Frucek. Bewegung und Tanz als grundlegende Mittel der menschlichen Kommunikation, des Ausdrucks und der Entwicklung bilden den Kern seiner Forschung und Lehre. Als Fighting Monkey-Lehrer arbeitet er daran, eine sinnvolle Praxis und praktische Philosophie zu entwickeln, die ihn und seine Schüler:innen in sich ständig verändernden Lebensumständen unterstützt. Jakub liebt es, mit den unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten – Künstler:innen, Sportler:innen, Heiler:innen, Trainer:innen und Menschen, die sich einfach gerne bewegen.

15.00 – 17.00 H > Professionals
17.45 – 19.15 H > All Levels
Sprache EN

Jakub Zeman "Inspire by Fighting Monkey" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jakub Zeman "Inspire by Fighting Monkey"

© Andi Huber
Kurs

Laura Manz
"Seamless Waters

“Erst durch die Bewegung an sich werden wir zu menschlichen Körpern. Wie können wir dabei weich und doch stark sein, unsere Energie geschickt einsetzen und es schaffen, auf unsere Körper zu hören? Wie bleiben wir ehrlich und bescheiden? Wie praktizieren wir Sanftheit, die uns dennoch selbst überrascht und herausfordert? Wie nähren wir unsere Neugierde, um spielerisch und offen mit dem umzugehen, was in unserem Körper bereits vorhanden ist?” (Laura Manz)

Dieser Workshop kombiniert zeitgenössische Tanz-Tools aus Floor Work, Improvisation, Partner:innenarbeit und somatischen Praktiken. Ein gemeinsames, angeleitetes Warm-up bereitet die Teilnehmer:innen körperlich und mental darauf vor, sich behutsam zu bewegen und unnötige Spannungen loszulassen. Anschließend wird durch Tasks und Improvisationsvorschläge die Verbindung zum Boden (als ewiger Partner) vertieft. Durch die bewusste Erkundung der anatomischen Beziehungen im Körper entdecken die Teilnehmer:innen endlose Bewegungsmöglichkeiten und finden neue Wege und Artikulationen innerhalb ihrer physischen Struktur. Gleichzeitig schärft der Workshop das Bewusstsein für den dreidimensionalen Raum mit dem Ziel, eine ganzheitliche Erfahrung und ein bewusstes Verhalten zwischen Raum (außen), Körper (innen) und Geist (ephemer/ dazwischen) herzustellen. In Partner:innenarbeit spüren die Teilnehmer:innen, wie Berührung und Berührtwerden die Art der Bewegung beeinflusst und die Informationen durch den Körper fließen. Wichtig ist dabei: Nur durch sensible Berührungen können jene Verbindungen hergestellt werden, die es für eine gemeinsame Basis braucht.

Laura leitet Workshops für Profis und Laien, recherchiert, performt und produziert Tanzstücke. Sie arbeitete mit Ceren Oran, Caroline Finn, Constantin Georgescu und anderen Choreograf:innen zusammen und trat in Theatern und im öffentlichen Raum auf. In ihrer Praxis hinterfragt sie, wie der Mensch mit der Natur, anderen Lebewesen, mit sich selbst (inter) agiert und wie Sinneswahrnehmungen und Umwelteinflüsse auf den menschlichen Körper wirken. Laura ist künstlerische Partnerin des Bad Lemons Project und der TanzQuelle.

9.30 – 11.30 H
Beginners
Sprache DE/EN

Laura Manz "Seamless Waters bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Laura Manz "Seamless Waters

© Simon Spädtke
Kurs

Veronica Fischer
"Feldenkrais Intensive"

Die Feldenkrais-Methode eignet sich hervorragend, um das Instrument des Körpers und seine Fähigkeiten so genau wie möglich kennen und nutzen zu lernen. Im Prozess des organischen Lernens wird ein grundlegendes Verständnis für die angeborene Intelligenz des Körpers entwickelt und gelernt, Bewegungen mithilfe einer inneren Logik zu organisieren. Mit – nicht gegen – die innere Natur werden Bewegungsmuster, die zu Schmerz und Verletzungen führen, aufgebrochen und Wege für einen stressfreien Umgang mit dem Körper gefunden.

Veronica unterrichtet seit über 35 Jahren Feldenkrais, Yoga und Körperarbeit. Mit beWEGen hat sie eine tiefgreifende Körperarbeit entwickelt, die den Ursprung der menschlichen Bewegung im evolutionären Prozess erfasst. In ihrem Unterricht verbindet sie ihr Wissen als Körpertherapeutin und Feldenkrais-Lehrerin mit ihren Erfahrungen als Tänzerin und Yoga-Praktizierende.

12.15 – 14.15 H
All Levels
Sprache DE/EN

Veronica Fischer "Feldenkrais Intensive" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Veronica Fischer "Feldenkrais Intensive"

© Anja Jahn
Kurs

Mani Obeya - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND
“Vibrant Movement Class”

Mani Obeyas Kurs entwickelt sich von einem einfachen, yogischen Warm-up zu einer lebendigen Movement Class. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung des Körpers mit Intention, unterstützt durch das Spiel mit dem Rhythmus und vielleicht einem Lied.

Mani wurde in Nigeria geborenen und ist in Großbritannien aufgewachsen. Er ist Tänzer, Singer-Songwriter und Choreograf. Mani war Solist am Theater und Orchester Heidelberg, Nationaltheater Mannheim und UnterwegsTheater Heidelberg. Nachdem er vier Jahre mit dem TTW - Tanztheater Wien unter der Leitung von Liz King arbeitete, wurde er Solist an der Volksoper Wien, wo er bis 2003 tanzte und co-choreografierte. Ab 2006 war er als Gast bei der Forsythe Company engagiert; 2004 wurde er Mitglied von Michael Keegan-Dolans Fabulous Beast Dance Theatre in Irland, mit dem er mehr als ein Jahrzehnt lang weltweit tourte. Mani war mehrere Jahre lang Probeleiter von Michael Keegan-Dolan. Derzeit ist Mani Choreograf bei D.ID Dance Identity, einer Plattform für choreografische Forschung und bewegungsbasierte Kunst im Burgenland, arbeitet international an verschiedenen Jugendprogrammen und kreiert Arbeiten mit Asylsuchenden, die kürzlich in Österreich angekommen sind.

Die Trainings im Rahmen des Dance Academy Camps SOLID GROUND sind ausschließlich für Profis zugänglich. Ein entsprechender Nachweis ist bei der Anmeldung zu hinterlegen. Die Zahl der verfügbaren Plätze ist stark limitiert.

11.30 – 13.00 H
Professionals
Sprache EN

Mani Obeya - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND “Vibrant Movement Class” bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Mani Obeya - Offenes Training im Rahmen von SOLID GROUND “Vibrant Movement Class”

© Cobain Liu
Kurs

Chiang-Mei Wang
"Tai-Chi Dao-Yin"

Tai-Chi Dao-Yin zielt darauf ab, die Körperenergie, im chinesischen „Chi“ genannt, zu harmonisieren. Ein harmonischer Kreislauf der Energien ist Grundvoraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Die spiralförmigen, kreisenden Bewegungen dehnen Muskeln, Sehnen und Gelenke. Sie öffnen innere Räume, lösen Barrikaden und führen zu tiefer Entspannung. Tai-Chi Dao-Yin wirkt wie eine Massage von Innen. Die aus Taiwan stammende Choreografin und Tanzpädagogin Chiang-Mei Wang eröffnet einen neuen Zugang zu den Möglichkeiten des eigenen Körpers.

Chiang-Mei Wang war 10 Jahre lang Solistin des Cloud Gate Dance Theatre in Taiwan, Asiens führender Dance Company. Sie arbeitete während dieser Zeit intensiv mit dem Tai-Chi Dao-Yin Meister Wei Shong in Taiwan und erhielt 2002 ihre Lehrerzulassung.

9.30 – 11.30 H
All Levels
Sprache EN/DE

Chiang-Mei Wang "Tai-Chi Dao-Yin" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Chiang-Mei Wang "Tai-Chi Dao-Yin"

© Simon Spädtke
Kurs

Veronica Fischer
"Somatisches Bewegungstraining"

Die Münchner Feldenkrais-Expertin Veronica Fischer bietet mit diesem Workshop ein speziell an Tänzer:innen gerichtetes somatisches Bewegungstraining an.
Basierend auf der Bewegungsentwicklung der Evolution entstehen fließende Verbindungen der primären und ursprünglichen Bewegungsmuster: Pulsieren und Atmen, Beugen und Strecken, Wellenbewegungen und spiralförmige Verschraubungen. Der Fokus dieses Kurses liegt auf langsamen, von innen heraus gespürten Bewegungsabläufen. Es geht darum, den eigenen Organismus besser zu verstehen und ihn mithilfe seiner Regulationssysteme (dem autonomen Nervensystem und der Faszien-Matrix) funktionell und dynamisch zu organisieren.

9.30 – 11.30 H
Advanced
Sprache EN/DE

Veronica Fischer "Somatisches Bewegungstraining" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Veronica Fischer "Somatisches Bewegungstraining"

© Ayala Gazit
Kurs

Roee Be'er
"Aikido’s Journey towards Harmony and Freedom"

In diesem Workshop konzentrieren wir uns auf unsere Fähigkeit, mit unserem physischen Zentrum in Kontakt zu kommen und unsere Bewegungsfreiheit zu entwickeln. Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die den Sinn für Freiheit in Konfliktsituationen fördert. Basierend auf den traditionellen Kampfkünsten, einschließlich der Praxis von Schwert und Stab, betont Aikido außerdem Harmonie und Kreativität. Im Mittelpunkt der Praxis steht das Verhältnis zwischen Empfänglichkeit und Aktivität sowie das Gleichgewicht zwischen dem mühelosen Erzeugen und dem Empfangen von Kräften, die auf unseren Körper einwirken, was im Japanischen als „Ukemi“ bezeichnet wird.

Dieser Workshop hilft Einsteiger:innen, ihre Bewegungsfreiheit und ihr Bewusstsein für die eigene Körpermitte zu entwickeln. Fortgeschrittenen und Profis bietet er die Möglichkeit, ihr Bewegungsrepertoire im Kontakt mit anderen zu erweitern, wobei der Schwerpunkt auf Rezeptivität und Verbindung liegt. Insbesondere sollen Selbstvertrauen und ein positives Körperbild gestärkt werden.

Roee Be'er lebt in München und ist Lehrer für Aikido (3. Dan) und die Feldenkrais-Methode. Er schloss seinen Master in Sportwissenschaften an der Technischen Universität München ab, wo er über Gleichgewichtskontrolle und motorisches Lernen forschte. Aikido trainierte er mit Miles Kessler, Patrick Cassidy und Thor Schoo; die Feldenkrais-Methode mit Basil Glazer und Rachel Elazar. In seiner Arbeit sucht Roee nach Struktur und Freiheit, Verspieltheit und Leichtigkeit in der Bewegung sowie Wegen, neue sensomotorische Fähigkeiten durch Interaktionen mit der Umwelt zu entwickeln. Er arbeitete mit der israelischen Tanz-Company Vertigo, zusammen mit Tänzer:innen der Batsheva Dance Company und als Gastdozent bei der Los Angeles Contemporary Dance Company und der Tanzfabrik Berlin.

12.15 – 14.15 H
All Levels
Sprache DE/EN

Roee Be'er "Aikido’s Journey towards Harmony and Freedom" bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Roee Be'er "Aikido’s Journey towards Harmony and Freedom"

2

Tanzwerkstatt Europa

JOINT ADVENTURES - Walter Heun

Workshops vom 30.7. bis 9.8.2024

Jeden Sommer verwandelt sich München in einen Hotspot für alle Tanzfans. In hochkarätigen Workshops können sich Menschen mit jeder Art von Vorkenntnissen ausprobieren. Angeboten werden Technik-Klassen (Urban, Voguing, Ballett), Workshops, in denen die Teilnehmer:innen kreativ sein können, sowie Bodywork-Kurse (Feldenkrais, Boxing, Tai-Chi Dao-Yin), die ausgleichen und den Körper stärken. Erstmals bietet TWE wieder einen Workshop für Jugendliche in Hip Hop, House & Funk an. Abends laden Performances dazu ein, den zeitgenössischen Tanz in seiner Vielfalt kennenzulernen.

Tanzwerkstatt Europa bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Tanzwerkstatt Europa

Bildung / Tanz Tanzwerkstatt Europa Workshops 30.7. bis 9.8.2024
Bildung / Schule Theaterakademie August Everding München, Prinzregentenplatz 12
Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Bildung / Hochschule Hochschule für Musik und Theater München München, Arcisstraße 12
Bildung / Familienprogramm Bayerische Volkssternwarte Muenchen München, Rosenheimer Str. 145h
Bildung / Buchbesprechnung Münchner Stadtbibliothek München, Rosenheimer Str. 5
Bildung / Kurs DT - Deine Tanzschule München München, Schwanthalerstraße 5
Bildung / Kulturveranstaltung Indien-Institut Grünwald, Oberhachingerstr. 37
Bildung / Kulturveranstaltung Amerikahaus München München, Karolinenplatz 3
Bildung / Tanz Tangoschule "El Corazón" München München, Berchemstr. 84
Bildung / Theater TheaterRaum München München, Hans-Sachs.Str. 12
Bildung / Theater Teamtheater Tankstelle München, Am Einlaß 2a
Bildung / Weiterbildung Theater werkmünchen München, Grafinger Straße 6/103
Bildung / Theater Theaterschule Yorick München, Quiddestr. 17

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.