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Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 20. bis 29.3.2026
Ereignisse / Festival Radikal Jung München 24.4. bis 3.5.2026
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
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Ereignisse / Festspiele Händel-Festspiele Halle 5. bis 14.6.2026
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
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Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Inselgasse 2-6
Ereignisse / Festival a cappella Leipzig 1. bis 9.5.2026
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Campus

Wiener Festwochen

Der Campus im Haus der Republik bietet mitt­lerweile jedes Jahr mehr als 150 Studie­renden aus der ganzen Welt ein Forum. Dieses Jahr heißt die Freie Republik Wien Gruppen aus Wien, Linz, München und Bratislava willkommen. Die Studierenden besuchen Vorstellungen und neh­men an einem kuratierten Pro­gramm aus Diskussionen, Work­shops und Vorlesungen teil. Ein Ort interdisziplinärer Begegnun­gen, spannender Impulse und neuer Netzwerke. In Kooperation mit Academy of Performing Arts Bratislava, Akademie der bildenden Künste Wien, Kunstuniversität Linz, Max Reinhardt Seminar, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Theaterakademie August Everding München, Universität für angewandte Kunst Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Universität Wien
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Systematische Angriffe auf Kunst und Kultur

Wiener Festwochen

Künstler:innen und Kul­turinstitutionen stehen weltweit unter zuneh­mendem politischen Druck oder sind be­reits von repressiven Maßnahmen betroffen wie in Ungarn, der Slowakei oder Serbien. Die Wiener Festwochen | Freie Republik Wien zeigen das neuste Stück der jungen serbischen Theater­macherin und Aktivistin Andreja Kargačin und sprechen mit ihr und weiteren Gäst:innen über Kunst­freiheit und Widerstand. DORA or Who’s Going To Stitch the Vests sollte im November 2025 beim BITEF Festival, dem größten inter­nationalen Theaterfestival Serbiens, Premiere haben. Doch nachdem der politisch besetzte Vorstand die ge­plante Wiener Festwochen Produk­tion Der ProzessPelicot zensierte, traten die künstlerischen Leiter zurück, das Festival wurde abgesagt und fand schließlich im Dezember als Guerilla­Version statt – unterstützt von RESISTANCE NOW! Anlass zu einer Debatte über Zensur und Wider­stand, Kunst, Demokratie und Mei­nungsfreiheit. Im Anschluss an die Vorstellung DORA or Who's Going to Stitch the Vests
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Krise der Demokratie Widerstand der Kunst?

Wiener Festwochen

Das Symposium des Interuniversitären Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek dient der Diskussion künstlerischer Strategien gegen antidemokratische und autoritäre Tendenzen. Das Symposium fragt, wie sich Kunst und Kunstinstitutionen angesichts der bedrohten demokratischen Souveränität und des Aufstiegs autoritärer Kräfte positionieren sollten: (Wie) kann Kunst neue Formen demokratischer Vorstellungskraft ermöglichen, ohne selbst autoritäre oder totalitäre Zwänge zu reproduzieren? Neben Grundsatzvorträgen von Geoffroy de Lagasnerie und Hito Steyerl umfasst das Programm Diskussionen mit Mattias Andersson & Ensemble Volkstheater, Evelyn Annuß, Ekaterina Degot, Jan Philipp Gloger, Stefan Herheim, Pia Janke, Monika Meister, Sara Ostertag, Julia Purgina, Milo Rau, Gerfried Stocker, Monika Voithofer und vielen anderen. Der Autor Thomas Köck wird einen künstlerischen Beitrag präsentieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen von RESISTANCE NOW! statt, organisiert von den Wiener Festwochen │ Freie Republik Wien.
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Götter­dämmerung

Wiener Festwochen

Am Sonntag, den 21. Juni, sind alle Sterblichen und Unsterblichen eingeladen, das Finale der Republic of Gods (und die Sommersonnenwende) im Haus der Republik zu zelebrieren. Das Badeschiff und die Sonnendecks sind ab 10 Uhr geöffnet und es gibt Programm bis in die Nachtstunden. Das Volksstück macht ein letztes Mal halt und die Workshop-Reihen Woran wir glauben und Oh my Godness! zeigen, was sie über den Festivalzeitraum erarbeitet haben. Der Rat der Republik diskutiert in einer öffentlichen Sitzung die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zu den Punkten Fundraising und Quoten aus der Wiener Erklärung – also der Frage nach Repräsentation und Kapital, den zwei heimlichen Göttinnen unserer Zeit. Bei Sonnenuntergang findet auch noch ein letztes Mal die Performancereihe Mythical Ark statt. Und wenn das Wetter hält und das mythische Donauweibchen einwilligt, dann wird geschwommen … ein Übergangsritus der besonderen Art.
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Holy Spring: The End of the World

Wiener Festwochen

Steuert die Menschheit ihrem Ende entgegen? Religiöse Sekten erwarten die Apokalypse, während Kapitalismuskritiker:innen und Kollapsolog:innen mögliche Zu­sammenbrüche analysieren. Ein Abend über die Faszination des Weltuntergangs und die Chancen des Umbruchs. Sprache: Deutsch
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Holy Spring: Dark Enlightment

Wiener Festwochen

Religiöse Strömungen prägen das Silicon Valley. Wolfgang Palaver beleuchtet am Beispiel Peter Thiel, wie sich technologische Macht theologisch positioniert. Christina von Braun stellt dem Transhumanismus der Tech­-Milliardäre eine feministische Perspektive entgegen. Moderation: Johannes Kaup, Ö1 Sprache: Deutsch
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Holy Spring: Down to Earth

Wiener Festwochen

MAKHU, ein Künstler:in­nenkollektiv aus dem in­digenen Volk der Huni Kuin (Bra­silien), ist berühmt für großflächige Wandgemälde (u. a. bei der Biennale in Venedig) – visuelle Übersetzun­gen von traditionellen Huni Meka­Gesängen und Ritualen. Im Work­shop teilen sie ihre einzigartigen Techniken! Zusätzlich gibt es einen öffentlichen Talk zu den Huni Meka­-Gesängen. Anmeldungen für den Workshop ab April Preis: 7 Euro (Public Discussion) / 25 Euro (Workshop) Sprache: Portugiesisch mit Kosekutivdolmetschung
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Holy Spring: Falling Skies

Wiener Festwochen

Wie funktioniert spiri­tueller Widerstand? Der Film The Falling Sky begleitet die Yanomami im Amazonas beim Reahu­-Ritual, das den Himmel vor dem Zusammenstürzen bewahren soll, und zeigt aus Sicht des Schama­nen Davi Kopenawa die Folgen von Goldabbau und Umweltzerstörung. Im Anschluss findet ein Gespräch mit der brasilianischen Regisseurin des Films, Gabriela Carneiro da Cunha und Aktivist und Wissen­schaftler Edson Krenak statt. Moderation: Amanda Piña, Choreografin Film: 110 Min., Portugiesisch (OmengU) Sprache Debatte: Englisch Sprache Film: Portugiesisch (OmengU), Debatte: Englisch
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Holy Spring: The Last Insurrection

Wiener Festwochen

Inwiefern kann ein linkes Manifest als religiöser Text verstanden wer­den? Mitglieder der französischen Tarnac­-Gruppe, einer von Schriften des Unsicht­baren Komitees geprägten öko­radikalen Kommune, treffen auf Aktivist:innen der Letzten Gene­ration aus Wien. Ein Abend über messianische Motive, politisches Handeln, revolutionären Glauben und die Versuchung der Resigna­tion angesichts der Klimakrise. Moderation: Servane Dècle, Dramaturgin, Aktivistin Sprache: Englisch
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Gipfeltreffen 2026

Wiener Festwochen

Considering Appropriation „As long as historical works by deceased male composers constitute approximately 90% of all music performed in the publicly funded music scene, efforts at gender-based and cultural equality remain merely cosmetic.“ (Deklaration, Akademie Zweite Moderne) Wie wird unsere kulturelle Identität geformt? Wie prägen kulturelle Kontexte musikalische Sprachen und wie können sie sich miteinander verbinden? Unter dem Motto „Considering Appropriation“ widmet sich das Gipfeltreffen 2026 Fragestellungen rund um Aspekte kultureller Inspiration. An zwei Tagen lädt das Gipfeltreffen öffentlich dazu ein, gemeinsam mit den diesjährigen Komponistinnen* und renommierten internationalen Impulsgeber:innen über eine transkulturelle Musikkultur nachzudenken. Die diesjährige Leitfrage: Welche Arten der Programmgestaltung und Repräsentation brauchen wir institutionell und künstlerisch, um Machtmechanismen der Aneignung zu minimieren und Mechanismen globaler Anerkennung zu maximieren? Mit Mithu Sanyal, Paula-Irene Villa Braslavsky, Sandeep Bhagwati, Georgina Born, Terri Hron, Ulrike Hartung u.a. Moderation: Nora Refaeil Inhaltliche Beratung: Sandeep Bhagwati und Nora Refaeil Kuration: Lisa Florentine Schmalz Produktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien In Kooperation mit RadioKulturhaus Wien, Ö1 Ein Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien In Kooperation mit dem ORF Radiokulturhaus und Ö1
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Eine Rede an Europa 2026

Wiener Festwochen

Seit 2019 liefert die von der ERSTE Stiftung initiierte Vor­lesungsreihe Rede an Europa kritische Impulse zur Gegen­ wart und Zukunft Europas. In der Reihe geben renommierte Intellektuelle einer breiten Öffentlichkeit Denkanstö­ße zum politischen und kulturellen Projekt Europa. Als Ort dient der Wie­ner Judenplatz, der daran erinnert, dass Europa nur im Spiegel seiner Geschich­te verstanden werden kann. Bisherige Redner:innen waren der amerikanische Historiker Timothy Snyder, die ukrai­nische Menschenrechtsaktivistin Oleksandra Matwijtschuk, der israe­lisch­-deutsche Philosoph Omri Boehm und die albanisch­britische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Lea Ypi. 2026 wird die amerikanisch­-polnische Journalistin, Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum die Rede an Europa halten. Sie zählt zu den profi­liertesten Kritiker:innen autoritärer Herrschaftssysteme, insbesondere der russischen Expansionspolitik. Für ihr Gesamtwerk wurde Anne Applebaum mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2024 ausgezeichnet. Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Erste Stiftung und des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien Hinweise LIVE-STREAM Infos zum Live­-Stream folgen. Sprache: Englisch
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Salon PHACE

Wiener Konzerthaus

Juri Giannini, Moderation Juri Giannini im Gespräch mit Komponist:innen und Interpret:innen des anschließenden Konzerts im Berio-Saal
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Ralph Mothwurf & Fekry Helal

Wiener Konzerthaus

Nach dem Konzert könnt Ihr die Künstler:innen im Buffet auf ein Getränk treffen. Sie sind ausgestattet mit den neuesten Platten, plaudern aus dem Nähkästchen und geben persönliche Einblicke in ihr Schaffen. Moderiert wird das Meet and Greet von Michael Stark. Empfohlen ab 12 Jahren
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Sagen oder Zeigen II

Tonhalle Düsseldorf

Adam Fischer, Moderation An drei Abenden haben wir mit Adam Fischer in der Saison 24 | 25 über die verschiedenen Wege gesprochen, über die Dirigent und Orchester miteinander kommunizieren. Ausgehend von dieser Frage, die den so erfahrenen Künstler immer noch bewegt, entwickelte sich ein wunderbarer, persönlicher Einblick in die Praxis und Gedankenwelt des Dirigenten Adam Fischer. Vieles haben wie erfahren, neue Themen tauchten auf – deshalb geht es weiter! Adam Fischer wird noch mehr aus seinem Leben erzählen. Die moderierten Gespräche geben zugleich ein Einblick in die Welt der klassischen Musik, der sowohl für Kenner als auch für Laien gleichermaßen bereichernd ist.
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Ballett bewegt

Staatsoper Hannover

Talk mit Künstler:innen des Staatsballetts und exklusiver Probenbesuch: Die beliebte Kooperation der Ada-und-Theodor-Lessing- Volkshochschule und dem Staatsballett Hannover findet unter der Direktion von Goyo Montero ihre Fortsetzung! 7.4.2026, 19:30 Uhr, VHS Gespräch zur Premiere mit Ballettdirektor Goyo Montero, Dramaturg Daniel Menne und Mitwirkenden der Produktion 9.4.2026, 19:00 Uhr, Opernhaus Besuch einer Bühnenprobe Vor der Premiere des neuen Ballettabends Verwandlungen öffnet das Staatsballett Hannover exklusiv für die Teilnehmer:innen des VHS-Kurses Ballett bewegt eine Bühnenprobe. Eine Kooperation der Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule und dem Staatsballett Hannover Anmeldung: vhs-hannover.de
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Library of MaerzMusik – Opening

MaerzMusik

Gespräch mit Pelle Schilling, Ellen Fullman u. a. Nunmehr im vierten Jahr öffnet die Library of MaerzMusik während des Festivals als Raum der Zusammenkunft und des gemeinsamen Nachdenkens, um Begegnungen zwischen Künstler*innen, Publikum und verschiedenen Inhalten zu ermöglichen. Mit interaktiven Formaten, Vorträgen und künstlerischen Interventionen soll sie einen Ort des Wissensaustauschs und der geteilten Erfahrungen schaffen, der der Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich ist. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
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Ökumenischer Gottesdienst

Lucerne Festival

Ökumenischer Gottesdienst mit Aline Kellenberger und Marco Schmid zum Festivalthema «American Dreams»
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Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum

Lucerne Festival

Anne-Sophie Mutter Roman Patkoló, Kontrabass Oleksandra Fedosova, Klavier Sebastian Nordmann, Intendant Zum 50. Luzerner Bühnenjubiläum: Anne-Sophie Mutter trifft Sebastian Nordmann Kinder, wie die Zeit vergeht! 13 Jahre jung war Anne-Sophie Mutter, als sie am 23. August 1976 ihr Debut bei Lucerne Festival gab. In der St. Charles Hall in Meggen spielte sie damals — begleitet von ihrem Bruder Christoph am Klavier — Werke von Tartini, Bach, de Falla, Paganini und de Sarasate. Der Einstand geriet ihr so fulminant, dass sie tagelang das Gesprächsthema in der ganzen Stadt war. Die Kunde erreichte auch den grossen Herbert von Karajan. Der bat zum Vorspiel, war ebenfalls hin und weg und lud die junge Anne-Sophie zu den Berliner Philharmonikern ein. In Luzern begann also ihre Weltkarriere — und Luzern hat sie seither die Treue gehalten: mit 50 Konzerten in 50 Jahren. Ja, seit einiger Zeit ist sie auch noch Mitglied im Stiftungsrat des Festivals. Genau am Tag ihres «goldenen» Jubiläums, obendrein am historischen Schauplatz des Geschehens, lässt Anne-Sophie Mutter im Gespräch mit Festivalintendant Sebastian Nordmann ein halbes Jahrhundert Revue passieren, in dem sie Musikgeschichte geschrieben hat. Aber es geht um noch mehr: etwa um die Zukunft der Klassik und des Festivals oder um ihr Engagement für den hochbegabten Nachwuchs. Für die musikalische Rahmung sorgt deshalb der Kontrabassist Roman Patkoló, den Anne-Sophie Mutter einst in ihrer Stiftung förderte. Das Gespräch hat keine Pause und endet gegen 12.00 Uhr.
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Der Soundtrack meines Lebens

Theater Konstanz

mit Ensemblemitglied Katrin Huke In der entspannten Atmosphäre des Klimperkasten können Sie unsere Ensemblemitglieder von einer neuen Seite kennenlernen: Die Schauspieler*innen bringen Lieder mit, die Anlass zu einem Gespräch über ihr Leben auf und neben der Bühne geben. Eintritt frei
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pro.log | Macbeth

Theater Konstanz

Die Reihe pro.log gibt Einblicke in die Entstehung und Hintergründe eines Stückes, in die Gestaltung der Figuren und in aktuelle Bezüge. Der pro.log richtet sich an alle, die an der Aufführung interessiert sind – unabhängig davon, ob man sie schon gesehen hat oder noch besuchen will. Im Anschluss ist das Publikum herzlich zur Diskussion eingeladen. Mit Christina Wald, Professorin für English Literature and Literary Theory an der Universität Konstanz, Ensemblemitgliedern und Produktionsdramaturg Hauke Pockrandt Tageskasse vor Ort, 3 bis 5 €, frei für alle in Ausbildung

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